WM 2022 Wetten - Jetzt auf die WM in Katar wetten!

Wir haben die Mannschaft im Blick und werden hier die Tipps für die WM 2022 Wetten veröffentlichen. Wir werden Ausschau halten nach den besten Wett-Quoten für die interessantesten Begegnungen und darüber hinaus erfahren Sie alles über die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Welche Mannschaften sind dabei und wie sieht der WM Spielplan aus? Wir werden alle Fragen nach unserem Informationsstand beantworten und Sie ausführlich zu WM 2022 Wetten beraten.

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Wohl über kein anderes Turnier wurde jemals so viel diskutiert wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Die bereits im Jahr 2010 erfolgte Vergabe des Turniers in den Wüstenstaat rief reichlich Kritik hervor, die bis heute allenfalls punktuell abgeflaut ist.

Nach wie vor gelten die Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der WM-Stadien, die Berichten zufolge eine vierstellige Anzahl an Todesopfern gefordert haben sollen, als alles andere als optimal. Generell ist in Bezug auf Katar das Thema Menschenrechte ein sensibler Punkt, der von verschiedener Seite sogar in Aufrufe mündete, die WM 2022 zu boykottieren.

Dazu wird es wohl kaum kommen. Vielmehr hegt die FIFA die Hoffnung, dass die WM 2022 trotz des umstrittenen Austragungsortes zu einem Fußballfest wird, dass erstmals im europäischen Winter stattfindet.

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WM 2022 Wetten – Verlegung in den Winter und vier Spiele am Tag

Weil in Katar in den Sommermonaten bei Temperaturen von teils 50 Grad und mehr nicht gespielt werden kann, erfolgt der Startschuss für die WM-Endrunde am 21. November 2022. Das Finale ist für Sonntag, den 18. Dezember 2022, und damit den vierten Advent angesetzt.

Um die Auswirkungen auf die normalerweise zu diesem Zeitpunkt auf Hochtouren laufende Saison im Vereinsfußball so gering wie möglich zu halten, wurde der Spielplan auf 28 Tage komprimiert. Die WM 2022, bei der vor der Erweiterung des Teilnehmerfeldes auf 48 Mannschaften letztmals 32 Nationen an den Start gehen werden, ist damit das kürzeste Turnier seit der WM 1978 in Argentinien, die an 25 Tagen durchgezogen wurde.

Folge des verkürzten Rahmenterminplans sind eine erhöhte Anzahl an Spielen pro Tag und kürzere Pausen zwischen den Partien. Für die Gruppenphase, die sich bei den vergangenen Weltmeisterschaften auf 15 Tage erstreckte, bleiben im Winter 2022 nur zwölf Tage Zeit. Pro Tag finden in der Vorrunde vier Begegnungen statt, die jeweils um 11.00 Uhr, 14.00 Uhr, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr MEZ (Ortszeit plus zwei Stunden) angepfiffen werden. Die Spieler erwarten dann auch zur Mittagszeit angenehme Temperaturen von etwa 25 Grad, was wiederum auf ebenso temporeichen wie attraktiven Fußball hoffen lässt.

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Katar als Gastgeber gesetzt – Verteilung der Startplätze bleibt gleich

Welche 31 Mannschaften Ende 2022 neben dem gesetzten Gastgeber Katar um den WM-Titel kämpfen werden, entscheidet sich zum Teil erst in finalen Play-off-Spielen im Frühjahr 2022.

Auch Frankreich als Titelverteidiger muss durch die Mühlen der Qualifikation, in der die 55 Mitglieder der UEFA wie bei den letzten Weltmeisterschaften 13 Startplätze ausspielen. Die europäischen Teams stellen damit wieder das größte Kontingent, während Afrika fünf fixe Teilnehmer stellt. Asien, zuzüglich zu Katar, und Südamerika entsenden vier sichere Teilnehmer und schicken jeweils ein Team in interkontinentale Play-offs. Aus dem Verband CONCACAF (Nord-, Mittelamerika und Karibik) reisen drei Mannschaften nach Katar und eine weitere Nation bestreitet Ausscheidungsspiele, ebenso wie ein Vertreter Ozeaniens.

Wm 2022 Wetten – Spiele auf engem Raum und in nur acht Stadien

Mit einer Fläche von nur 11.627 km² ist Katar das mit Abstand kleinste Land, das jemals eine Fußball-Weltmeisterschaft ausgerichtet hat. Eine der größten Herausforderungen besteht dabei darin, passende Unterkünfte inklusive adäquater Trainingsbedingungen für die 32 Mannschaften bereitzustellen – ganz zu schweigen von den vielen Fans, die sich mutmaßlich von der Reise nach Katar nicht abbringen lassen und sich bei vier Partien am Tag zwangsläufig über den Weg laufen werden.

Klar ist derweil, dass die WM 2022 in nur acht und damit deutlich weniger Stadien als vergangene Weltmeisterschaften ausgetragen wird. Ursprünglich hatte Katar noch mit zwölf Spielorten geplant, sah sich dann aber mit der Kritik konfrontiert, dass ein Land dieser Größenordnung insbesondere nach der WM keine zwölf Fußballstadien benötige. Daraufhin wurde die Planung auch mit Zustimmung der FIFA auf acht Stadien reduziert, von denen drei im Inneren des Landes in Ar-Rayyan stehen werden. Die übrigen vier Spielorte – al-Chaur, Lusail, al-Wakra und natürlich die Hauptstadt Doha mit zwei Stadien – liegen allesamt an der Ostküste Katars.

Alle acht Stadien, die entweder erweitert oder in den meisten Fällen eigens für die WM 2022 komplett neu gebaut wurden, sollen bei Turnierbeginn mindestens 40.000 Zuschauern Platz bieten. Das größte Stadion, das Lusail Iconic Stadium in der gleichnamigen Stadt, ist als Endspielort mit 86.250 Plätzen vorgesehen. Dort wird am 18. Dezember 2022 um 16 Uhr MEZ der finale Anpfiff der WM 2022 erfolgen. Für das Finalspiel können Sie hier den Tipp lesen, wenn SIe gern auf die WM 2022 wetten möchten.

WM-Qualifikation der Deutschen Nationalmannschaft

Wenige Tage nachdem Joachim „Jogi“ Löw seinen Rücktritt als Bundestrainer offiziell gemacht hat, musste der 61-jährige den vorletzten Kader seiner Karriere für die anstehenden drei WM-Qualifikationsspiele der Weltmeisterschaft 2022 in Katar gegen Island, in Rumänien und gegen Nord-Mazedonien in der kommenden Woche bekanntgeben.

Die Europameisterschaft im Sommer ist also das letzte große Turnier für Löw, der auf intensive und erfolgreiche 15 Jahre als Bundestrainer zurückblickt. Neben dem WM Titel holte der charismatische Baden-Württemberger den Confed-Cup, wurde Vize-Europameister und war außerdem noch zwei Mal dritter bei der WM im eigenen Land bzw. in Südafrika.

Der Bundestrainer wird also seinen während der verpatzten letzten Weltmeisterschaft verlängerten Vertrag nicht erfüllen, sondern aus eigenen Stücken aufhören. Ein gelungener Schachzug, wie sich die Fußball-Experten des Landes einig sind. Denn die zerrüttet wirkende Mannschaft wird sich mit dem Trainer solidieren und ein letztes Mal alles geben und vielleicht den EM-Titel nach Hause holen.

Die Vorbereitung auf das Vorhaben Europameister-Titel beginnt am kommenden Montag, wenn die Mannschaft sich in Duisburg zusammenfindet. Die Fußballromantiker, die sich einen Thomas Müller, Matts Hummels oder gar Jerome Boateng zurück in das Team gewünscht hätten, wurden erneut enttäuscht. Die Qualität des Kaders ist trotzdem sehr hoch und unbestritten.

Die Frage, ob der Nationalmannschaft ein Anführer, Leithammel, Sprachrohr oder wie man das auch immer nennen will fehle, muss sich Löw dennoch erneut gefallen lassen. Aus Sicht aller 80 Millionen Bundestrainer im Land wäre es grob fahrlässig einen Thomas Müller, der in absolut bestechender Form aufspielt, nicht zur EM mitzunehmen. Ganz ist der Zug ja noch nicht abgefahren.

Der Kader der deutschen Nationalmannschaft im Detail:

Eines muss man dem Bundestrainer aber lassen. Er hat weiterhin den Mut zum Umbruch. Im 26 Mann starken Aufgebot findet man mit den beiden aufstrebenden jungen Talenten Jamal Musiala (FC Bayern München) und Florian Wirtz (Bayer 04 Leverkusen) wieder zwei neue Gesichter. Die beiden werden seit 2006 Spieler Nr. 113 und 114 sein, die von Löw in das deutsche Team berufen worden sind.

Generell muss man sagen, dass der Kader nicht wirklich über viel Erfahrung verfügt. Gleich acht weitere Spieler (Bernd Leno (FC Arsenal), Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt), Robin Gosens (Atalanta Bergamo) Marcel Halstenberg (RB Leipzig), Philipp Max (PSV Eindhoven), Jonas Hofmann und Florian Neuhaus (Borussia Mönchengladbach), Amin Younes (Eintracht Frankfurt) haben weniger als 10 Länderspiele.

Die die auf dem Platz den Ton angeben müssen heißen Manuel Neuer (FC Bayern München) mit 96 Einsätzen und Toni Kroos (Real Madrid) mit 101 Länderspielen. Neuer ist der Kapitän, kann aber vom Tor aus nicht immer auf das Spielgeschehen eingreifen und von ganz hinten auch seine Mannen nicht wirklich antreiben. Und bei Toni Kroos weiß man, dass er bei weitem nicht das Sprachrohr ist, dass man sich von ihm wünschen würde.

WM 2022 Wetten - Manuel Neuer

Die sogenannten Jungen werden sich also an Joshua Kimmich und Leon Goretzka (beide FC Bayern München) halten müssen, die sowohl in ihren Vereinen als auch in der Nationalmannschaft Leistung bringen und Vorangehen. Beide werden auf der Doppelsechs erwartet, wo sie seit mindestens einem Jahr das perfekte Paar abgeben.

Schwächen birgt die Mannschaft vor allem in der Defensive. Zwar hat Antonio Rüdiger beim FC Chelsea unter Thomas Tuchel wieder zu alter Stärke gefunden, dennoch ist der Abwehrhüne immer für einen Fehler gut. Jonathan Tah von Bayer Leverkusen wirkt genau wie Niklas Süle von den Bayern nicht austrainiert. Außerdem haben beide in Sachen Geschwindigkeit und Spielaufbau immer wieder Probleme.

Mit Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach, Emre Can von Borussia Dortmund und Lukas Klostermann von RB Leipzig sind drei weitere Spieler im Kader, die in der Dreier- respektive Fünferkette spielen könnten. Wirklich Sicherheit strahlt das Trio aber zur Zeit in ihren Vereinen auch nicht aus.

Das Prunkstück der Mannschaft ist definitiv der Angriff. Es gibt nur ganz wenige Teams, die über so eine Qualität in der Offensive verfügen wie die deutsche Nationalmannschaft. Einer der in der Vergangenheit häufig kritisiert wurde, zur Zeit aber mit der beste Spieler der Welt ist, heißt Ilkay Gündogan vom Tabellenführer der englischen Premiere League Manchester City.

Der 30-jährige kommt in 23 Einsätzen auf der Insel auf 12 Tore und wurde zum zweiten Mal in Folge zum Spieler des Monats der besten Liga der Welt gewählt. Mit Serge Gnabry, Leroy Sane (beide FC Bayern München) und Timo Werner (FC Chelsea) verfügt Deutschland über drei richtige Raketen über die Flügel, die zudem als extrem torgefährlich gelten und universell einsetzbar sind.

Komplettiert wird das 26-Mann-Aufgebot vom wahrscheinlich größten Talent, das es derzeit in Deutschland gibt. Kai Havertz, der ebenfalls beim FC Chelsea spielt, hat eine schwere Anfangszeit in England hinter sich. Die zwischenzeitliche Corona-Erkrankung hat den Youngstar ebenfalls zurückgeworfen. Seit Thomas Tuchel sein neuer Trainer ist, zeigt aber die Formkurve bei Havertz ebenfalls steil nach oben.

Die Austragungsorte der Qualifikationsspiele

Als Austragungsort der beiden Heimspiele gegen Island (Do., 25.3.2021, 20:45 Uhr) und gegen Nord-Mazedonien (Mi., 31.3.2021, 20:45 Uhr) haben sich die Verantwortlichen bewusst für die Schauinsland-Reisen-Arena des Drittligisten MSV Duisburg entschieden. Duisburg habe sich im vergangenen Sommer im Rahmen des Finalturniers der EURO League als Spielort bewährt.

Außerdem gelte es mit Blick auf die Corona Pandemie, die Kontakte der Mannschaft zu minimieren und unnötige Reisen zu vermeiden. Die für internationale Spiele zugelassenen möglichen 28.000 Sitzplätze der Arena werden auf Grund der Pandemie ohnehin leer bleiben. Ein Umstand, an den sich sowohl die Spieler, als auch die Fans mittlerweile gewöhnt haben.

Die drei Spiele sind sehr eng getaktet. Nur drei Tage nach dem Spiel gegen Island geht es für das Team in die rumänische Hauptstadt Bukarest. Die Länderspiele der Rumänen werden generell im Nationalstadion ausgetragen. So auch die Partie gegen Deutschland am So., 28.3.2021 um 20:45 Uhr. Auch hier werden keine Zuschauer zugelassen sein.

Der Ausblick für die deutsche Nationalmannschaft

Für die Qualifikation zur WM 2022 in Katar werden die drei Mannschaften Island, Rumänien und Nord-Mazedonien für die deutsche Nationalmannschaft auf keinen Fall einen Stolperstein darstellen. Armenien und Liechtenstein komplettieren die extrem leichte Gruppe J. Gegen diese beiden Gegner geht es aber erst im September 2021.

Generell muss man sagen, dass die Mannschaft unter Joachim Löw vom Erfolg verwöhnt war. Jogi hat von seinen 188 Spielen im Amt nur 31 verloren und einen Punkteschnitt von 2,11 Zähler pro Spiel. Das DFB-Team verabschiedete sich allerdings mit einem negativen Paukenschlag aus dem vergangenen Jahr.

Gleich mit 6:0 verloren die Löw-Mannen Mitte November gegen Spanien in Sevilla und waren mit diesem Ergebnis noch gut bedient. Die Spanier schossen insgesamt 10 Mal auf das deutsche Tor und hätten gut und gerne auch noch höher gewinnen können. Wie so oft wurde diese Niederlage als Schuss vor den Bug zur richtigen Zeit von den Verantwortlichen abgetan.

Zum Glück aus deutscher Sicht wurde unter der Woche bekannt, dass Joachim Löw trotz der erschwerten Einreisebedingungen aus England auf die Legionäre der Premiere League zurückgreifen darf. Im konkreten geht es dabei um Werner, Havertz, Rüdiger, Gündogan und Leno. Diese Spieler unterliegen noch strengeren Auflagen, als sie ohnehin schon geboten sind.

Im genauen Wortlaut heißt es, dass die Nationalspieler einen negativen PCR Test vorzuweisen haben. Außerdem müssen sie die Arbeits-Quarantäne außerhalb des Trainings- und Spielbetriebes einhalten und müssen in der sogenannten Bubble gesondert von den restlichen Spielern isoliert werden.