Bayer 04 Leverkusen Transfers: Zu- und Abgänge zur Saison 2026/27 – Tops & Flops

Welche Bayer 04 Leverkusen Transfers können die Werkself zurück in die absolute Bundesliga-Spitze führen? Nach einer Saison 2025/26, in der die hohen sportlichen Erwartungen nicht vollständig erfüllt wurden, hat sich in Leverkusen einiges verändert. Mit Carles Martínez Novell gibt es nicht nur einen neuen Trainer. Auch der Kader erhält auf mehreren Schlüsselpositionen ein anderes Gesicht.

Besonders die linke Seite musste nach dem Abschied von Alejandro Grimaldo neu aufgebaut werden. Mit Miguel Gutiérrez und Facundo Medina kommen gleich zwei Spieler, die dort eingesetzt werden können. Afonso Moreira soll der Offensive zusätzliches Tempo geben. Gleichzeitig bleibt Bayer seinem Ruf als Talentschmiede treu: Für Kennet Eichhorn und Aleksa Damjanović investierten die Verantwortlichen beachtliche Summen, obwohl beide noch ganz am Anfang ihrer Karriere stehen.

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Bayer 04 Leverkusen Transfers: Zugänge in der Analyse

Die Bayer 04 Leverkusen Transfers sind diesmal eine interessante Mischung aus fertiger Qualität und langfristigen Investitionen. Einige Neuzugänge sollen sofort Stammspieler werden, andere könnten erst in den kommenden Jahren ihren größten Wert entwickeln.

  • Afonso Moreira: Rund 30 Millionen Euro soll Bayer nach Informationen von Sky für den portugiesischen Flügelspieler an Olympique Lyon zahlen. Das ist eine beachtliche Summe für einen 21-Jährigen, der erst eine komplette Saison auf diesem Niveau vorweisen kann. Seine Zahlen erklären jedoch einen Teil des Preises. Moreira kam 2025/26 in 37 Pflichtspielen für Lyon auf acht Tore und elf Vorlagen. Der portugiesische U21-Nationalspieler ist schnell, technisch stark und sucht häufig das direkte Duell. Damit bekommt Leverkusen einen Spielertypen, der der Offensive eine andere Dynamik verleihen kann. Trainer Carles Martínez kennt Moreira außerdem bereits aus Frankreich. Interessant ist dieser Leverkusen Wechsel auch mit Blick auf die Zukunft. Der Vertrag läuft bis 2031. Schlägt Moreira ein, besitzt Bayer erneut einen jungen Spieler mit erheblichem Entwicklungspotenzial und möglicherweise beträchtlichem Wiederverkaufswert. Bei einer Ablöse von rund 30 Millionen Euro ist der Druck allerdings von Beginn an entsprechend hoch.
  • Miguel Gutiérrez: Er soll Alejandro Grimaldo ersetzen – deutlicher kann eine Aufgabenbeschreibung kaum sein. Der spanische Linksverteidiger kommt von der SSC Neapel und unterschrieb ebenfalls bis 2031. Nach Sky-Informationen kostet Gutiérrez inklusive möglicher Bonuszahlungen rund 30 Millionen Euro. Der 25-Jährige wurde bei Real Madrid ausgebildet, entwickelte sich anschließend beim FC Girona weiter und verbrachte die vergangene Saison in Italien. Für Napoli absolvierte er 36 Pflichtspiele. Gutiérrez ist technisch stark, offensiv orientiert und kann im Spielaufbau eine wichtige Rolle übernehmen. Genau das braucht Leverkusen nach Grimaldos Abschied. Einen Spieler mit dessen außergewöhnlicher Torgefahr bei Standards eins zu eins zu ersetzen, dürfte kaum möglich sein. Vom Profil her erscheint Gutiérrez aber als logische Lösung. Bayer bezeichnet ihn selbst als absolute Wunschbesetzung. Anders als bei Eichhorn oder Damjanović handelt es sich hier nicht um einen Transfer für irgendwann: Gutiérrez soll sofort Leistung bringen.
  • Facundo Medina: Noch mehr Erfahrung bringt der argentinische Nationalspieler mit. Medina wechselt von Olympique Marseille nach Leverkusen und hat einen Vertrag bis 2031 unterschrieben. Der 27-Jährige kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Seite eingesetzt werden. Gerade diese Flexibilität ist nach den Veränderungen in der Defensive wichtig. Medienangaben zur Ablöse bewegen sich im Bereich von rund 20 bis 23 Millionen Euro. Medina kennt den europäischen Spitzenfußball bestens. Seit 2020 spielte er in Frankreich zunächst für RC Lens und später für Marseille. Hinzu kommt Erfahrung mit der argentinischen Nationalmannschaft. Bayer bekommt einen aggressiven, zweikampfstarken Linksfuß, der nicht erst über Jahre entwickelt werden muss. Nach den Abgängen von Grimaldo und Hincapié ist genau diese Erfahrung wertvoll. Von den Bayer Leverkusen Transfers könnte Medina deshalb einer derjenigen sein, die am schnellsten Wirkung zeigen.
  • Kennet Eichhorn: Dieser Transfer ist eine ganz andere Wette. Eichhorn war bei seiner Unterschrift gerade einmal 16 Jahre alt und hatte trotzdem bereits 19 Pflichtspiele für die Profimannschaft von Hertha BSC absolviert. Dazu gelangen dem defensiven Mittelfeldspieler zwei Tore. Zahlreiche deutsche und internationale Topclubs sollen sich um das Ausnahmetalent bemüht haben. Am Ende entschied sich Eichhorn für Leverkusen. Nach Sky-Informationen wurde dafür eine Ausstiegsklausel im Bereich von acht bis neun Millionen Euro gezogen. Das ist enorm viel Geld für einen Spieler dieses Alters, zeigt aber auch, welche Entwicklung Bayer ihm zutraut. Inzwischen ist Eichhorn 17 Jahre alt. Sportlich ist aktuell allerdings Geduld gefragt: Anfang August teilte der Verein mit, dass der Neuzugang aufgrund gesundheitlicher Probleme zunächst ausfällt und anschließend individuell aufgebaut werden soll. Deshalb wäre es falsch, kurzfristig große Erwartungen an ihn zu stellen. Langfristig könnte Eichhorn trotzdem einer der wichtigsten Bayer 04 Leverkusen Transfers dieses Sommers werden.
  • Aleksa Damjanović: Auch im Sturm setzt Bayer auf ein außergewöhnlich junges Talent. Der serbische U19-Nationalspieler kommt von Roter Stern Belgrad. Sky beziffert das Gesamtpaket auf etwas mehr als sechs Millionen Euro. Damjanović ist 1,98 Meter groß, Linksfuß und bringt damit ein Profil mit, das im Leverkusener Angriff bislang nicht alltäglich ist. Besonders seine Abschluss- und Kopfballstärke werden hervorgehoben. Beeindruckend sind vor allem seine Nachwuchszahlen: In zwei Spielzeiten erzielte er für die U17 von Roter Stern in 47 Partien insgesamt 39 Treffer. Gleichzeitig sammelte er bereits erste Erfahrungen im Profifußball. Niemand sollte vom 17-Jährigen sofort zweistellige Bundesliga-Torzahlen erwarten. Dafür ist der Schritt von Serbien zu einem ambitionierten deutschen Spitzenclub zu groß. Die Voraussetzungen für eine interessante Entwicklung sind jedoch vorhanden. Leverkusen verpflichtet hier ganz bewusst nicht den fertigen Mittelstürmer, sondern einen möglichen Spieler für die Zukunft.
  • Ndjicoura Bomba: Noch jünger gedacht ist die Verpflichtung des Angreifers aus Mali. Bereits 2025 sicherte sich Bayer die Dienste von Bomba, aufgrund seines Alters konnte der endgültige Wechsel aber erst nach seinem 18. Geburtstag vollzogen werden. Im April 2026 unterschrieb er seinen Profivertrag. Der 1,90 Meter große Stürmer machte insbesondere beim U17-Afrika-Cup auf sich aufmerksam, wo er für Mali drei Tore erzielte und zwei Treffer vorbereitete. Bomba sollte zunächst nicht mit den etablierten Angreifern gleichgesetzt werden. Bei diesem Transfer geht es vielmehr darum, frühzeitig Zugriff auf ein interessantes internationales Talent zu bekommen. Dass Leverkusen regelmäßig junge Spieler aus weniger beachteten Märkten verpflichtet und entwickelt, gehört seit Jahren zum Geschäftsmodell. Bomba passt exakt in dieses Raster.
Bayer 04 Leverkusen Transfers: Wechsel bei der Werkself in 26/27 // Bild: Eigenes/KI

Bayer 04 Leverkusen Transfers: Wechsel bei der Werkself in 26/27 // Bild: Eigenes/KI

Eine besondere Erwähnung verdient außerdem Victor Boniface. Der Stürmer kehrt nach seiner Leihe bei Werder Bremen nach Leverkusen zurück. Normalerweise berücksichtigen wir Leihrückkehrer bei den Bayer 04 Leverkusen Transfers nicht. Boniface ist aufgrund seiner früheren Bedeutung für die Werkself allerdings kein gewöhnlicher Rückkehrer. Solange er zum Kader gehört, erhält Trainer Martínez damit eine zusätzliche Option im Sturmzentrum.

Anders sieht es bei Luca Erlein, Farid Alfa-Ruprecht, Abdoulaye Faye und weiteren Spielern aus, die unmittelbar weiterverliehen wurden oder lediglich aus Leihen zurückkamen. Sie spielen für die unmittelbare Bewertung des Leverkusener Bundesliga-Kaders eine geringere Rolle und bleiben deshalb außen vor. Nutze einen Sportwetten Bonus, um den bestmöglichen Saisoneinstieg zu erreichen.

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Bayer Leverkusen Abgänge: Wechsel weg von der Werkself

Auch auf der Abgangsseite sind einige große Namen dabei. Besonders der Verlust von Alejandro Grimaldo verändert das Spiel auf der linken Seite.

  • Alejandro Grimaldo: Nach drei herausragenden Jahren endet seine Zeit in Leverkusen. Der Spanier wechselt zu Atlético Madrid. Rund 25 Millionen Euro soll Bayer für den inzwischen 30-Jährigen erhalten. Grimaldo war 2023 ablösefrei von Benfica gekommen und wurde anschließend zu einer der prägendsten Figuren der erfolgreichsten Phase der Vereinsgeschichte. In 145 Pflichtspielen erzielte er 30 Tore und bereitete weitere 45 Treffer vor. Für einen Außenverteidiger sind das außergewöhnliche Zahlen. Dazu kommen seine Freistöße und Standards. Sportlich ist dies deshalb wahrscheinlich der schwerwiegendste Leverkusen Wechsel des Sommers. Finanziell ist eine Ablöse von rund 25 Millionen Euro für einen Spieler mit nur noch einem Jahr Vertragslaufzeit allerdings ein sehr gutes Geschäft. Miguel Gutiérrez soll nun einen großen Teil dieser Lücke schließen.
  • Piero Hincapié: Formal ist der Ecuadorianer ebenfalls ein Sommerabgang, obwohl er bereits 2025/26 beim FC Arsenal spielte. Damals war Hincapié zunächst ausgeliehen worden. Nun wurden die Bedingungen für die vereinbarte Kaufpflicht erfüllt. Nach Sky-Informationen beläuft sich das Gesamtvolumen auf rund 52 Millionen Euro, außerdem soll Bayer an einem späteren Weiterverkauf beteiligt sein. Deshalb können wir diesen Wechsel trotz der vorherigen Leihe nicht einfach ignorieren. Hincapié war ein wichtiger Bestandteil der Meistermannschaft 2023/24 und entwickelte sich in Leverkusen vom Talent zu einem international gefragten Verteidiger. Wirtschaftlich ist der Transfer ein Musterbeispiel für das Leverkusener Geschäftsmodell. Sportlich war sein Abschied allerdings schon seit einem Jahr eingeplant.
  • Kerim Alajbegović: Dieser Fall ist besonders interessant. Bayer holte den 18-Jährigen nach einer hervorragenden Saison in Salzburg zunächst über eine Rückkaufoption zurück. Nur wenige Wochen später ging es jedoch direkt weiter zu Juventus Turin. Für die Leverkusener Profis absolvierte Alajbegović kein Pflichtspiel. Wirtschaftlich dürfte sich das kurze Intermezzo trotzdem enorm gelohnt haben. Sky berichtete von rund acht Millionen Euro für die Rückkaufoption und anschließend 33 Millionen Euro fixer Ablöse von Juventus, die durch Boni sogar auf bis zu 40 Millionen Euro steigen könnten. Bayer erklärte den Verkauf vor allem mit der starken Konkurrenz auf seinen bevorzugten Positionen. Sportlich verliert die Werkself damit zwar ein großes Talent, finanziell ist dieser Bayer Leverkusen Wechsel bemerkenswert.
  • Matěj Kovář: Auch der Torhüter war bereits ausgeliehen. Die PSV Eindhoven verpflichtete den Tschechen im Sommer 2025 zunächst auf Leihbasis. Durch bestimmte sportliche Kriterien griff im Januar 2026 die vereinbarte Kaufpflicht. Kovář gehört damit endgültig nicht mehr zum Leverkusener Kader. Er hatte 2024 als Nummer zwei hinter Lukas Hradecky durchaus Anteil am Double und kam besonders in Pokal und Europa League zum Einsatz. Für die aktuelle sportliche Planung besitzt der Abgang allerdings kaum noch Bedeutung, weil er bereits die komplette vergangene Saison in Eindhoven spielte.

Weitere Wechsel von Nachwuchs- und Ergänzungsspielern wie Ken Izekor, Alejo Sarco oder Andrea Natali verändern die Stammelf deutlich weniger. Gleiches gilt für die zahlreichen Leihgeschäfte. Deshalb beschränken wir uns bei den Bayer Leverkusen Wechseln auf die sportlich oder wirtschaftlich auffälligsten Fälle. Die offizielle Bundesliga-Transferübersicht führt darüber hinaus unter anderem Sarco zu Sporting Gijón und Natali zu AZ Alkmaar.

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Was sind die Tops & Flops bei den Bayer 04 Leverkusen Wechseln?

Miguel Gutiérrez könnte zum wichtigsten der Leverkusen Transfers werden. Das liegt weniger daran, dass er automatisch der beste Spieler unter den Neuen sein muss. Vielmehr hat Leverkusen nach dem Grimaldo-Abgang auf seiner Position eine besonders große Lücke. Der Spanier bringt Erfahrung aus La Liga und Serie A mit, ist technisch stark und passt als offensiv denkender Linksverteidiger grundsätzlich gut zum bisherigen Leverkusener Stil.

Facundo Medina erscheint ebenfalls sehr sinnvoll. Der Argentinier ist 27 Jahre alt, international erfahren und kann mehrere Positionen in der Defensive übernehmen. Gerade in einem Kader mit vielen jungen Spielern braucht es auch Akteure, die nicht erst in zwei oder drei Jahren ihre beste Leistung bringen sollen.

Das größte Offensivversprechen ist Afonso Moreira. Acht Tore und elf Vorlagen in 37 Pflichtspielen für Lyon sind stark. Gleichzeitig sind rund 30 Millionen Euro eine enorme Investition. Moreira muss deshalb relativ schnell zeigen, dass seine Zahlen aus Frankreich auf die Bundesliga übertragbar sind. Genau hier liegt auch das größte Flop-Risiko. Nicht weil etwas gegen den Portugiesen spricht, sondern weil Ablöse und Erwartungen deutlich höher sind als bei Damjanović oder Bomba.

Kennet Eichhorn ist dagegen kaum fair nach seiner ersten Saison zu beurteilen. Leverkusen kauft hier möglicherweise einen Spieler für die nächsten fünf bis zehn Jahre. Seine aktuelle gesundheitliche Situation hat ohnehin Vorrang vor sportlichen Erwartungen. Die acht bis neun Millionen Euro könnten langfristig sehr günstig erscheinen, wenn Eichhorn sein enormes Potenzial ausschöpft.

Ähnlich langfristig ist Damjanović gedacht. Etwas mehr als sechs Millionen Euro für einen 17-jährigen Mittelstürmer sind zwar nicht wenig. Wenn sich der Serbe tatsächlich zu einem Bundesligastürmer auf internationalem Niveau entwickelt, wäre die Summe jedoch schnell relativiert.

Transfer Tops & Flops: Welche Spieler überzeugen? // Bild: Eigenes/KI

Transfer Tops & Flops: Welche Spieler überzeugen? // Bild: Eigenes/KI

Schlagen wirtschaftliche Interessen die sportlichen Ziele?

Besonders stark sieht die Transferperiode bislang aus wirtschaftlicher Perspektive aus. Allein Hincapié und Grimaldo bringen nach Medienangaben zusammen deutlich mehr als 70 Millionen Euro ein. Dazu kommt das außergewöhnliche Geschäft mit Alajbegović. Bayer kaufte das Eigengewächs für rund acht Millionen Euro aus Salzburg zurück und verkaufte es wenig später für ein Vielfaches nach Turin.

Sportlich ist die Sache komplizierter. Grimaldo lässt sich nicht allein anhand seiner Position ersetzen. Seine Tore, Vorlagen, Standards und seine Bedeutung im Ballbesitz waren außergewöhnlich. Gutiérrez wird deshalb Zeit benötigen, um eine eigene Rolle zu entwickeln. Auch Medina sollte nicht einfach als Hincapié-Ersatz betrachtet werden, weil der Ecuadorianer bereits ein Jahr zuvor gegangen war.

Unter dem Strich wirken die Bayer 04 Leverkusen Transfers aber sehr typisch für die Arbeit von Simon Rolfes. Mit Gutiérrez und Medina wurde fertige Qualität verpflichtet. Moreira steht zwischen Soforthilfe und Entwicklungsspieler. Eichhorn, Damjanović und Bomba könnten dagegen erst später ihren größten sportlichen und wirtschaftlichen Wert erreichen.

Ein klarer Flop lässt sich vor dem Bundesliga-Start nicht benennen. Das größte finanzielle Risiko liegt bei Moreira und Gutiérrez, weil beide jeweils ungefähr 30 Millionen Euro kosten sollen. Bei diesen Summen reicht eine Rolle als Ergänzungsspieler nicht aus. Gleichzeitig sind genau diese beiden Transfers nachvollziehbar: Leverkusen benötigte mehr Dynamik auf dem Flügel und nach Grimaldos Abschied zwingend einen neuen Linksverteidiger.

Über Bayer 04 Leverkusen Transfergerüchte berichten wir bewusst nicht. Deshalb sind mögliche Wechsel, die am 27. August 2026 noch nicht offiziell abgeschlossen sind, nicht Teil der Bewertung. Die Sommer-Transferperiode der Bundesliga läuft bis zum 01. September 2026. Bis dahin können weitere Leverkusen Wechsel folgen. Freilich empfehlen wir dir auch Bundesliga Tipps.

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Michael Siemann

Experte für Fußball

Eine Karriere im Sport-Business war immer der Traum. Eine eigene Profikarriere wäre illusorisch gewesen. Mit einer journalistischen Ausbildung ausgestattet und inzwischen mit seit über 8 Jahren Erfahrung im Sport-Journalismus, lassen sich in diesem Job noch immer neue Facetten entdecken. Darum ist die Freude bis heute geblieben. Und ich bin sicher: Sie wird auch künftig erhalten bleiben. Denn Sport ist geladen mit Emotionen. Einerseits macht es Spaß diese Emotionalität zu erleben. Andererseits ist es auch ein Vergnügen, die Sport-Ereignisse auf ihre Statistiken und Fakten zu reduzieren. Als freiberuflicher Journalist ist Michael beim Verfassen und Veröffentlichen von Ratgeber, Tipps und Reviews engagiert. Gerne erschließt er neue Tätigkeitsfelder. Damit die Zukunft spannend bleibt!