Alexander Zverev (GER) – Fabio Fognini (ITA) Tipp French Open 2019

Unser Tipp: Alexander Zverev gewinnt in vier Sätzen

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Die zweite Turnierwoche der diesjährigen French Open beginnt und in diesem Rahmen kommt es im Achtelfinale zum Duell zwischen den an Nr. 5 gesetzten Deutschen Alexander Zverev und den an Nr. 9 gesetzten Italiener Fabio Fognini. Das Match findet am Montag, d. 03. Juni statt. Bisher trafen beide Kontrahenten dreimal aufeinander. Zweimal konnte sich der Deutsche durchsetzen und einmal der Italiener. Das letzte Match gewann Fognini beim Master Turnier in Monaco auf Sand in zwei Sätzen.

Tipp/Quote

Nr. 5 gegen Nr.9. Rein von der Platzierung her verspricht das Match einiges. Für viele Wettanbieter ist Alexander Zverev der Favorit in diesem Spiel, aber nur minimal. Beide Spieler agieren auf Augenhöhe. Beide zeigen phasenweise gutes Tennis, jedoch haben beide immer wieder Schwächephasen, die zu Satzverlusten führen. Dieses Spiel wird mindestens über vier Sätze gehen. Die Tagesform wird darüber entscheiden wer sich durchsetzt.

Tipp: Alexander Zverev gewinnt in vier Sätzen – Quote 5,50 WilliamHill

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Alexander Zverev

Die deutsche Nr. 1 erlebte in den letzten Tenniswochen sowohl Höhen als auch Tiefen. Dies fing in den Vorbereitungsturnieren auf die French Open an und findet seine Fortsetzung hier in Paris. In der ersten Runde musste sich Zverev bereits mächtig strecken um eine Blamage gegen den australischen Nobody John Millman zu verhindern. Zwar konnte Zverev die ersten beiden Sätze gewinnen, jedoch ließ er in den Sätzen drei und vier stark nach und musste beide Sätze abgeben. Im fünften Satz fand er rechtzeitig wieder in die Spur und konnte mit 6:3 gewinnen. In Runde zwei wartete der Schwede Mikael Ymer auf ihn. Offensichtlich hatte Zverev aus der Erstrundenpartie gelernt gehabt, denn er zeigte eine konzentrierte Leistung über das gesamte Match. Als Belohnung kam er durch ein 6:1, 6:3 und 7:6 in Runde drei. Sein Gegner war der an Nr. 30 gesetzte Slowene Dusan Lajovic. Und wieder begann Alexander Zverev konzentriert und zog sein kraftvolles Tennis durch. Die logische Folge war der Sieg der ersten beiden Sätze. Dann verlief das Spiel ähnlich wie Zverevs erstes Spiel gegen Millmann. Er verlor den Faden und leistete sich einige leichte Fehler. 14 (!) Doppelfehler sind u.a. ein Beleg dafür. Mit 4:6 und 1:6 verlor er die Sätze drei und vier. Also musste er erneut in den fünften Satz. Und wieder schaffte er es den Turn-around zu finden und konnte diesen Satz mit 6:2 gewinnen. Eines ist in den Tagen von Paris klar geworden. Alexander Zverev schafft es sich aus brenzligen Situationen herauszuspielen, jedoch ist die Frage erlaubt, ob er die Anzahl der leichten Fehler reduzieren kann, um auf solche enge Matches zu verzichten.

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Fabio Fognini

Der Italiener scheint die Sonne und die Anlage in Paris zu mögen, denn er konnte noch kein Match in drei Sätzen gewinnen. In seinem Erstrundenmatch hatte er es mit seinem Landsmann Andreas Seppi zu tun gehabt. Anfangs schien es das Fognini sein Spiel durchziehen kann. Er gewann die ersten beiden Sätze 6:3, 6:0. Lediglich im dritten Satz hatte er Probleme, die dann zum Verlust dieses Satzes führte. Fabio Fognini schien jedoch diesen Patzer schnell reparieren zu wollen. Er schlug sehr gut auf und konnte somit den Grundstein zu seinem Sieg legen. Mit 6:3 gewann er den vierten Satz. Eine Runde weiter traf er auf den Argentinier Federico Delbonis. Auch hier startete der Italiener stark und gewann den ersten Durchgang. Nun fing seine Schwächephase ein Satz früher an als in der Auftaktpartie. 3.6 hieß das Ergebnis dann in Durchgang zwei. Aber auch hier hatte man den Eindruck dass dies Fognini überhaupt nicht störte. Er zog die Zügel wieder an, machte direkte Punkte und weniger Fehler als sein Gegenüber. Die Sätze drei und vier gewann er dann souverän mit jeweils 6:3. In Runde drei kam es dann zum Duell gegen den an Nr. 18 gesetzten Spanier Roberto Agut. Der erste Satz verlief ausgeglichen, erst im Tie-Break konnte Fognini sich durchsetzen. Im zweiten Satz blieb er konzentriert, schlug gut auf und holte sich diesen mit 6:4. Dann jedoch verfiel er in sein altbekanntes Muster bei den diesjährigen French open. Er ließ ein wenig nach, machte leichte Fehler und plötzlich verlor er den dritten Satz mit 3:6. Aber erneut lernte er schnell daraus, zog die richtigen Schlüsse daraus und die Folge war der Sieg mit 6:1.

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