NBA Power Rankings Saison 2020/21

Update 21.12.2020

NBA-Start – POWER RANKINGS #01

In unserem großen NBA Wetten Vorbericht. haben wir Rückblick auf die letzte und einen ersten Ausblick auf die kommende Saison gewagt. Dabei haben wir uns bisher nur ansatzweise mit den einzelnen Teams beschäftigt. Was hat sich verändert? Gab es viele Trades? Sind die Top-Teams aus der letzten Saison auch in diesem Jahr die Favoriten? Es blieb die eine oder andere Frage offen.

In unseren Power Rankings wollen wir diese Fragen beantworten und nicht nur einen kurzen Blick auf die einzelnen Teams werfen, sondern gleichzeitig eine Prognose wagen, inwieweit die Vorschläge von bet365 (Samstag 19.12. – 14 Uhr), was die Gesamtsieg-Zahl der Teams betrifft, übertroffen oder unterschritten werden. Gleichzeitig nutzen wir dieses Ranking, um eine Prognose darüber abzugeben, wer vor der Saison die größten Chancen auf den Titel hat und welche Teams sich auf die Lottery freuen dürfen.

Zur Erinnerung: Durch den verspäteten Saisonstart und verkürzten Spielplan aufgrund der Covid-19-Pandemie, finden in dieser Saison pro Team nur 72 Spiele (statt 82) statt. Mehr Infos dazu findet ihr in unserem großen Vorbericht.

Wir starten also unsere Rankings, die wie folgt aussehen:

Platz 30: New York Knicks (UNDER 22,5 Siege)

NBA Power ranking new yorck knicks

In den letzten Jahren galt das Prinzip Hoffnung für die New York Knicks. Doch immer wieder enttäuschte die Franchise aus dem Big Apple und auch in diesem Jahr macht die Kaderzusammenstellung wenig Hoffnung. Immerhin hat man einen erfahrenen Trainer mit Coach Tom Thibodeau für sich gewinnen können, der dafür bekannt ist gerne mit Stars und erfahrenen Spielern zu arbeiten. Das Problem ist allerdings, dass kein Spieler der Knicks älter als 29 ist und auch der Top-Star fehlt. Die nächste enttäuschende Saison scheint damit vorprogrammiert.

Platz 29: Cleveland Cavaliers (UNDER 23,5)

In der vergangenen Saison waren die Cleveland Cavaliers das schlechteste Team der Eastern Conference. Schaut man sich genauer an, was in dieser Off-Season passierte, gibt es kaum Gründe zur Hoffnung auf Verbesserung. Kevin Love ist der vermutlich beste Spieler des Teams und es ist kaum vorstellbar, dass die jungen Guards die Cavs irgendwie nach vorne bringen. Auch die personellen Veränderungen spielen kaum eine Rolle, denn schaut man sich die Konkurrenz in der Liga an, ist schwer vorstellbar, wie die junge Mannschaft aus Cleveland mehr als 23 Siege erzielen soll.

Platz 28: Detroit Pistons (OVER 22,5)

Vor einigen Jahren hätten die Detroit Pistons mit Derrick Rose (MVP 2011) und Blake Griffin (6-facher All-Star) vielleicht zu den besseren Teams in der Eastern Conference gehört. Doch die Ex-Allstars sind schon lange über ihren Zenit hinaus und von Verletzungen geplagt. Auch der ehemalige Trainer des Jahres (2018) Dwane Casey wird kaum helfen können. Zwar ist das Team durchaus mit dem einen oder anderen talentierten Spieler gespickt, doch die Konkurrenz in der Liga ist einfach zu groß, so dass große Sprünge nicht zu erwarten sind. Bleibt die Mannschaft gesund sollten sie sich trotzdem ein wenig verbessern können.

Platz 27: Oklahoma City Thunder (UNDER 22,5)

Fraglos gehörten die Oklahoma City Thunder in der letzten Saison zu den positiven Überraschungen. Mit Paul, Schröder und Gallinari verloren sie allerdings drei ihrer besten Spieler, ohne dafür gleichwertigen Ersatz zu erhalten. Die Mannschaft ist auf die Zukunft ausgerichtet und wird es dadurch in dieser Saison sehr schwer haben. Weitere Veränderungen im Laufe der Saison sind genauso gut wie vorstellbar, wie dass sie zum schwächsten Team der Western Conference werden.

Platz 26: Minnesota Timberwolves (UNDER 30,5)

Das Potential in Minnesota ist groß. Dass Team um Karl-Anthony Towns und D’Angelo Russell konnte mit Rückkehrer Ricky Rubio ergänzt werden, außerdem zogen die Wolves an erster Stelle der Draft Anthony Edwards, der eine Verstärkung zu sein scheint. Towns, Russell und Edwards müssen aber zunächst unter Beweis stellen, ob sie auf dem Feld harmonieren können. Eine Verbesserung zur Vorsaison ist zwar zu erwarten, doch große Sprünge sind den Wolves in der starken Western Conference vorerst nicht zuzutrauen.

Platz 25: Charlotte Hornets (Over 26,5)

Zu Beginn der letzten Spielzeit überzeugten die Hornets, doch mit zunehmender Dauer der Saison wurden die Ergebnisse schlechter. Da es jedoch keine wichtigen Abgänge gab und die Mannschaft mit Gordon Hayward und Nummer 3 Pick LaMelo Ball verbessert wurde, darf man in dieser Saison etwas mehr erwarten. Vor allem der junge Ball bringt mehr Aufmerksamkeit nach Charlotte und nach den ersten positiven Eindrücken in der Pre-Season, steigt die berechtigte Hoffnung auf eine interessante Saison der Hornets, in der sie sich verbessern sollten.

Platz 24: San Antonio Spurs (UNDER 30,5)

Die Zeiten, in denen man die San Antonio Spurs nicht unterschätzen darf, scheint vorbei. In der letzten Saison verpasste die Mannschaft von Coach Gregg Popovich die Playoffs und auch in dieser Saison sind die Aussichten nicht besonders gut. Die Top-Stars DeRozan und Aldridge sind in die Jahre gekommen und insgesamt scheint die Qualität im Kader zu fehlen. Die Playoffs sind aufgrund der großen Konkurrenz nur schwer zu erreichen und man kann erwarten, dass sich die Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert.

Platz 23: Chicago Bulls (OVER 29,5)

Bei den Chicago Bulls macht sich Zuversicht breit. Nach der Entlassung von Coach Jim Boylen steht nun mit Billy Donovan endlich ein neuer Mann an der Seitenlinie. Die Hoffnung, dass die vielen talentierten, jungen Spieler nun den nächsten Schritt machen ist wieder da und so hofft man in Chicago nicht nur auf individuelle Steigerung, sondern schaut sogar Richtung Playoffs. Im Vergleich zum Vorjahr sollte sich die Mannschaft auf jeden Fall verbessern können.

Platz 22: Sacramento Kings (OVER 29,5)

Coach Luke Walton steht eine interessante Mannschaft zur Verfügung. Bereits in der letzten Saison sorgten die Kings für die eine oder andere Überraschung und hätten mit etwas weniger Verletzungspech die Playoffs erreichen können. Zwar verloren sie mit Bogdanovic in der Off-Season einen wichtigen Spieler, doch dadurch könnte sich die Rollenverteilung etwas klarer gestalten. Die Kings sind talentiert und in dieser Saison auf keinen Fall zu unterschätzen.

Platz 21: Orlando Magic (OVER 31,5)

In den letzten beiden Jahren erreichten die Orlando Magic die Playoffs und da sie in dieser Off-Season nicht besonders viel veränderten, sollte man eigentlich zuversichtlich in die kommende Spielzeit gehen können. Doch der Stillstand beim Kader wirft Fragen in Richtung Zukunft auf und da sich viele andere Mannschaften in der Liga verbesserten, ist unklar, ob Orlando die Erfolge der letzten Jahre wiederholen kann. Am Ende könnten die Beständigkeit und die Hoffnung auf die Entwicklung der jungen Spieler, im Vergleich zu anderen Teams den Ausschlag geben.

Platz 20: New Orleans Pelicans (UNDER 35,5)

Die Buchmacher trauen den New Orleans Pelicans eine ausgeglichene Saisonbilanz zu. Doch diese Erwartung scheint etwas zu euphorisch, wenn man bedenkt, dass das Team noch sehr jung ist, sie mit Holiday einen ihrer besten Spieler abgaben, den Coach austauschten und bisher nicht immer überzeugen konnten. Zudem ist das Thema Verletzungen mit einem großen Fragezeichen versehen, so dass angezweifelt werden sollte, dass New Orleans eine ausgeglichene Saisonbilanz erreichen kann. Das Talent bringt die Mannschaft um Zion Williamson, Brandon Ingram und Lonzo Ball vielleicht mit, doch sie müssen erst einmal konstante Ergebnisse liefern, um die Fragezeichen aus dem Weg zu räumen.

Platz 19: Atlanta Hawks (UNDER 34,5)

In Atlanta herrscht Vorfreude auf die kommende Saison und die Mannschaft der Hawks steht unter großem Erwartungsdruck. Grund dafür ist zum einen die herausragende Entwicklung der jungen Spieler, aber auch die äußerst gelungene Off-Season, in der Zugänge wie Bogdanovic, Rondo oder Gallinari begrüßt wurden. Offensiv kann es das Team von Coach Lloyd Pierce in der nächsten Saison mit jedem Gegner aufnehmen, doch die Defensive bleibt das große Sorgenkind. Bekommen die Hawks die erwarteten Probleme nicht in den Griff, werden mehr Spiele als erwartet verloren.

Platz 18: Washington Wizards (UNDER 34,5)

Wie die Atlanta Hawks stehen auch die Washington Wizards vor einer Saison, in der sie sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern sollten. Die wohl wichtigste Veränderung in der Off-Season war, dass der wieder genesene John Wall für Russell Westbrook getradet und Washington somit verstärkt wurde. Ex-MVP Westbrook überzeugte durch vorbildliches Verhalten in der Pre-Season und wird gemeinsam mit Bradley Beal die Eastern Conference aufmischen wollen. Ob der Kader gut genug ist, um die Hälfte der Spiele zu gewinnen darf angezweifelt werden, trotzdem sollten die Playoffs für die Wizards ein realistisches Ziel sein.

Platz 17: Memphis Grizzlies (OVER 32,5)

Erst durch die Niederlage in den Play-Ins verpassten die Memphis Grizzlies in der letzten Saison die Playoffs. Was sie bis dahin jedoch zeigten war sehr überzeugend und vor allem Rookie Ja Morant hinterließ den Eindruck, ein nächster Top-Star in der Liga werden zu können. Trotz des guten Abschneidens im vergangenen Jahr, ist der Erwartungsdruck in dieser Saison nicht so groß, weil sich die Mannschaft noch in der Entwicklung befindet. Daher sollte man in Memphis frei aufspielen können und wenn die Unbeschwertheit der letzten Saison mitgenommen werden kann, ist sogar eine Verbesserung im Vergleich zum letzten Jahr möglich.

Platz 16: Phoenix Suns (UNDER 39,5)

Kaum ein Team sorgte seit der Bubble in Orlando für so viel Aufsehen, wie die Phoenix Suns. Trotz sehr starker Leistungen verpassten sie die Playoffs zwar knapp, doch Devin Booker und Co. hinterließen den Eindruck den nächsten Schritt gemacht zu haben. In der Off-Season konnten sie sich dann beispielsweise mit Chris Paul und Jae Crowder verstärken und somit die Abgänge kompensieren. Das Team scheint besser aufgestellt und sollte sich im Vergleich zur letzten Saison verbessern können. Dass sie aber mehr als 39 Spiele gewinnen, scheint in Anbetracht der Konkurrenz noch etwas hoch gegriffen, die Playoffs sind aber auf jeden Fall möglich.

Platz 15: Golden State Warriors (Over 37,5)

Das Pech der Golden State Warriors reißt nicht ab. Klay Thompson musste durch den Riss seiner Achillessehne eine weitere schwere Verletzung verkraften und wird auch in dieser Saison komplett fehlen. Gleichzeitig freut man sich in Golden State aber über die Rückkehr von Steph Curry und die Ankunft des Nummer 2 Picks James Wiseman. Dazu macht Draymond Green einen fitten und erfolgshungrigen Eindruck, so dass die Golden State Warriors im Vergleich zum Vorjahr einen riesigen Sprung machen sollten. Zudem darf man Curry als zweifachen MVP keinesfalls unterschätzen. Die Erwartungen sind groß und das Erreichen der Playoffs das Minimalziel.

Platz 14: Indiana Pacers (OVER 39,5)

Obwohl die Indiana Pacers in der letzten Saison mit vielen Verletzungen zu kämpfen hatten, kamen sie relativ problemlos in die Playoffs. Seit dem Ende der letzten Saison tat sich kadermäßig relativ wenig, außer dass die verletzten Spieler wieder zurückkehrten. Indiana hat die Klasse in der Eastern Conference mitzuhalten, sollte die Playoffs auf jeden Fall erreichen können und wird es auch dem ein oder anderen Favoriten sehr schwer machen können.

Platz 13: Toronto Raptors (UNDER 42,5)

Nach ihrer Meisterschaft im Jahr 2019 und dem Abgang von Kawhi Leonard traute man den Toronto Raptors in der letzten Saison nicht besonders viel zu. Trotzdem erzielten sie die zweitbeste Bilanz aller NBA Teams. Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in den Playoffs, verloren sie mit Marc Gasol und Serge Ibaka anschließend zwei weitere, enorm wichtige Spieler und es bleibt die Frage wie stark die Raptors noch sind. Kyle Lowry ist ein weiteres Jahr älter und Pascal Siakam machte in der Bubble einen Schritt zurück. Zudem müssen die Raptors aufgrund der Corona-Pandemie ihre Heimspiele in den USA (Tampa, Florida) austragen. Es ist daher nicht zu erwarten, dass die Raptors die Leistungen der letzten Saison wiederholen können.

Platz 12: Houston Rockets (ohne Quote)

Drama in Houston. Drama um James Harden. Nach einem weiteren frühzeitigen aus in den Playoffs, verließ Manager Morey die Rockets und Harden forderte einen Trade. Houston reagierte, tradete Russell Westbrook für John Wall nach Washington und versuchte den Kader mit Spielern wie DeMarcus Cousins oder Christian Wood zu verstärken. Harden macht jedoch immer noch den Eindruck weg zu wollen und nun droht den Rockets eine chaotische Saison. Zwar ist die Klasse für einen guten Playoff-Platz noch immer vorhanden und Harden kann das Team auch im Alleingang zu Siegen tragen, doch in der aktuellen, völlig unklaren Situation ist auch ein Verpassen der Playoffs vorstellbar.

Platz 11: Portland Trail Blazers (UNDER 40,5)

Trotz der durch Verletzungen geplagten Saison, schafften es die Blazers dank eines überragenden Damian Lillards in der vergangenen Saison in die Playoffs. Hier war zwar nach Runde 1 Schluss, doch Portland hinterließ trotzdem einen relativ guten Eindruck. In dieser Off-Season kehrten einige Verletzte zurück und der Kader konnte durch Covington, Jones Jr. sowie Kanter verstärkt und vertieft werden. Ein Verpassen der Playoffs wäre eine Überraschung, doch die Mannschaft muss unter Beweis stellen, dass sie fit bleiben kann. Schafft sie das, ist vielleicht sogar etwas mehr als Runde 1 möglich.

Platz 10: Dallas Mavericks (UNDER 42,5)

Aufgrund der überragenden Auftritte von Luka Doncic und den ordentlichen Playoffs sind die Hoffnungen und Erwartungen in Dallas riesig. Allerdings geht Porzingis verletzt in die Saison und wird vorerst fehlen. Der Kader wurde zudem an der einen oder anderen Stelle verändert, sodass die Mavs Zeit brauchen werden, um sich einzuspielen. Doncic ist aber einer der Top-Kandidaten auf den MVP-Award und mit Sicherheit wird vor allem die Dallas-Offensive wieder eine Menge Spaß machen. Zum absoluten Top-Team wird Dallas aber noch nicht avancieren.

Platz 9: Utah Jazz (UNDER 42,5)

Wenn Mike Conleys Dreier in Spiel 7 gegen die Denver Nuggets sein Ziel gefunden hätte, wäre das Saisonfazit der Utah Jazz sicher anders ausgefallen. So schieden die Jazz bereits in Runde 1 aus und standen mit leeren Händen da. Trotzdem veränderte sich wenig Entscheidendes im Kader der Jazz, außer dass der verletzte Bojan Bogdanovic zurückkehren wird und Derrick Favors verpflichtet wurde. Die größten Hoffnungen liegen daher weiterhin auf den Schultern von Guard Donovan Mitchell und Center Rudy Gobert. Die Vertragssituation des Big-Man ist jedoch etwas kompliziert, so dass nicht sicher ist, ob er die Saison in Utah zu Ende spielen wird. Es bleiben Fragezeichen, Utah gehört aber zu den sicheren Playoff-Teams.

Platz 8: Philadelphia 76ers (OVER 43,5)

Die Philadelphia 76ers gehen einen neuen Weg und tauschten Management und Trainer aus. Während Ex-Rockets GM Daryl Morey die Fäden im Hintergrund zieht, steht Doc Rivers nun an der Seitenlinie und soll das Sixers-Spiel verändern. Zudem wurden einige Shooter ins Team geholt, so dass bei den Fans die berechtigten Hoffnungen aufkommen, dass die Mannschaft endlich den nächsten Schritt macht und die hohen Erwartungen erfüllen kann. Ben Simmons und Joel Embiid sind weiterhin die Zugpferde der Sixers und mit der Führung von Rivers wollen sie nun die Spitze der Eastern Conference erklimmen.

Platz 7: Miami Heat (OVER 44,5)

Den letztjährigen Finalisten nur auf Platz 7 dieses Rankings zu haben, ist eigentlich nicht fair, doch bereits in der vergangenen regulären Saison war Miami keines der Top-Teams. Die jungen Spieler befinden sich noch immer in der Entwicklung und mit Jones Jr. und Crowder verlor Miami zwei wichtige Akteure aus der Rotation. Es bleibt abzuwarten, wie konstant Miami auftreten kann, aufgrund des Erfolgs im Vorjahr ist aber eine Verbesserung zu erwarten. Letztlich ist sich Miami aber vor allem darüber im Klaren, dass es am Ende auf die Leistungen in den Playoffs ankommt.

Platz 6: Boston Celtics (Over 45,5)

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Viel fehlte den Boston Celtics auch in den letzten Jahren nicht, um es in die NBA Finals zu schaffen. Am Ende scheiterten sie immer wieder, doch in dieser Saison starten sie einen neuen Versuch unter guten Voraussetzungen. Die Abgänge konnten kompensiert werden, die Rollenverteilung sollte etwas klarer sein und vor allem Jayson Tatum bringt alles mit, um sich als absoluter Superstar in der NBA zu etablieren. Die Celtics haben es in den eigenen Händen noch erfolgreicher zu spielen. Leider fehlt Kemba Walker zu Saisonbeginn, doch die Celtics sind zuversichtlich den Ausfall auffangen zu können.

Platz 5: Brooklyn Nets (OVER 45,5)

Auf dem Papier gehören die Brooklyn Nets zu den absoluten Topfavoriten. Nachdem sie bereits im letzten Jahr ohne absoluten Top-Star überzeugen konnten, stoßen mit Kevin Durant und Kyrie Irving nun zwei Titel erfahrene All-Stars zum Team. Bereits die ersten Spiele der Pre-Season steigerten die Vorfreude auf den Beginn der Saison, da Durant und Irving überzeugen konnten und nicht den Eindruck machen als seien sie durch ihre Verletzungen gehandicapt. Durch die große individuelle Klasse werden die Nets viele Teams an die Wand spielen können und fraglos haben sie einen der besten Kader in der gesamten Liga.

Platz 4: Los Angeles Clippers (UNDER 46,5)

Trotz der 3-1 Führung im Conference-Halbfinale, mussten sich die Los Angeles Clippers in den Playoffs gegen die Denver Nuggets geschlagen geben. Im Nachhinein wurde bekannt, dass die Teamchemie nicht stimmte, so dass neben Coach Rivers auch einige Spieler das Team verließen bzw. verlassen mussten. Es wurde in Frage gestellt, ob Kawhi Leonard und Paul George durch ihr Verhalten die richtigen Führungsspieler sind und es bleibt abzuwarten, wie die neuen Teamkollegen und der neue Trainer, Tyronn Lue mit der Situation umgehen werden. Auch durch ihre Arroganz warfen die Clippers in der letzten Saison mehr Fragen auf, als sie Antworten gaben und sie müssen sich daher in dieser Saison zunächst beweisen, bevor sie sich wieder vorschnell zum besten Team der Liga erklären.

Platz 3: Denver Nuggets (OVER 45,5)

Trotz einiger Verletzungen spielten die Denver Nuggets in der vergangenen Saison ein überragendes Jahr. In der Bubble sorgten sie dann in den Playoffs für Furore und einige der jungen Spieler machten einen riesengroßen Schritt. Nun kehren auch noch verletzte Spieler zurück und die vielen, jungen Spieler sind hungrig sich zu beweisen. Angeführt von Nikola Jokic und Jamal Murray haben die Nuggets gute Chancen das beste Team der Western Conference zu werden. Sie brauchen sich vor Niemandem zu verstecken und sind in dieser Saison eines der heißesten Teams der Liga.

Platz 2: Milwaukee Bucks (OVER 50,5)

Giannis Antetokounmpo konnte seinen MVP-Titel verteidigen und die Milwaukee Bucks waren in der letzten Saison das Team mit den meisten Siegen nach der regulären Saison. In den Playoffs scheiterten sie dann aber schon in Runde 2, weshalb sie umso motivierter in diese Saison gehen. Mit Jrue Holiday konnten sie sich in der Off-Season verstärken und außerdem Antetokounmpo für weitere fünf Jahre an Milwaukee binden. Der Titel bleibt das Ziel und ein Verpassen der Finals wäre für Giannis und seine Bucks auf jeden Fall eine große Enttäuschung. Sie sind der Topfavorit in der Eastern Conference.

Platz 1: Los Angeles Lakers (OVER 48,5)

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Nach zehn Jahren sind die Los Angeles Lakers wieder Champion. Dank der überragenden Auftritte von LeBron James und Anthony Davis ließen die Lakers ihren Konkurrenten in den Playoffs im vergangenen Jahr keine Chance. Da sich die Mannschaft in dieser Off-Season durch Spieler wie Schröder, Harrell oder Gasol sogar noch verbessern konnte, sind sie in diesem Jahr der große Favorit auf den Titel. Jüngere Spieler wie Schröder, Kuzma oder Horton-Tucker zeigen sich zudem hochmotiviert und hinterlassen den Eindruck, dass auch Spiele in denen James oder Davis aussetzen, gewonnen werden können. Es wird sehr schwer die Lakers zu besiegen bzw. vom Thron zu stoßen.

Quellenangabe: