Cleveland Cavaliers (12-32) – Washington Wizards (14-28), NBA-Tipps

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Die Washington Wizards und Cleveland Cavaliers stehen am Ende der Eastern Conference und treffen sich in der heutigen Nacht zu einem Kellerduell. Die Cavs sind das zweitschwächste Team und konnten erst 12 von 44 Spielen gewinnen. Washington ist nicht viel besser dabei, denn auch sie konnten erst 14 von 42 Spielen siegreich gestalten. Mit Kevin Love auf Seiten der Cavs und Bradley Beal auf Seiten der Wizards ist zwar All-Star Potenzial auf beiden Seiten vertreten, doch sie haben zu wenig Unterstützung, um ihre Mannschaften weiter nach vorne zu bringen.

Tipp: Washington Wizards; beste Wettquote 2,05 bei bet365.

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In Anbetracht der Tatsache, dass beide Teams nicht besonders gut da stehen, ist die Frage nach einem Favoriten nicht ganz so einfach zu beantworten. Anfang November kam es zum ersten direkten Duell der beiden Teams und die Cavs konnten sich damals mit 113-100 in Washington durchsetzen. Heute spielen die Cavs zu Hause, doch mit fünf Niederlagen aus den letzten fünf Spielen sieht es alles andere als gut aus. Die Wizards gewannen die vorletzte Partie, mussten aber im letzten Spiel (gestern Nacht) noch gegen Miami ran. Doppelbelastung und Reisestress sprechen also gegen die Wizards, doch die Cavs sind aktuell so schlecht drauf, dass der Tipp trotzdem auf Washington gehen sollte.

NBA – Cleveland Cavaliers – Washington Wizards

Die Lakers, Clippers, Grizzlies, Bulls und Knicks waren die letzten fünf Gegner der Cleveland Cavaliers und die Cavs mussten sich gegen Alle geschlagen geben. Besonders bitter war dabei die Niederlage im letzten Spiel gegen die Knicks, gegen die die Cavs zu Hause mit 86-106 unterlagen. Der Blick auf die Statistiken offenbart die Probleme der Cavs, die keinen Rhythmus fanden, ihre Würfe nicht trafen und letztlich einfach ein schlechtes Spiel spielten.

Kevin Love zeigte sich nach der Partie ehrlich und sprach ebenfalls davon, dass die Cavs heute einfach nicht gut waren. Die Bilanz und der Blick auf den bisherigen Saisonverlauf belegen jedoch, dass die Cavs schon häufiger das Problem hatten nicht gut zu sein. Immer wieder verloren sie Spiele gegen Gegner mit negativer Bilanz und im ligaweiten Vergleich sind sie das drittschlechteste Team. Schwache Offensivwerte und ebenfalls indiskutable Defensivleistungen sorgten für die vielen Niederlagen.

Erschwerend kommt für Cleveland dazu, dass es auch individuell wenige Lichtblicke gibt. Ex-All Star und Champion Kevin Love bietet mit 17,3 Punkten und 10,1 Rebounds pro Spiel allenfalls solide Werte an und kann schon lange nicht mehr die Rolle als Führungsspieler erfüllen. Ansonsten versuchen sich die Jungspunde Sexton oder Garland als Topscorer oder Tristan Thompson. Die Namen verraten also bereits, dass man von den Cavs insgesamt nicht viel zu erwarten hat.

Die Wizards haben es da schon etwas besser, haben sie mit Spielern wie Bradley Beal oder Isaiah Thomas immerhin etwas größere Namen. Während Beal in dieser Saison auf All Star-Niveau spielt ist Thomas jedoch auch weit von seiner Top-Form entfernt, zudem sind mit Hachimura, McRae oder Bryant eher jüngere Spieler im Fokus. Insgesamt scoren sogar Spieler im Schnitt zweistellig, was den Wizards jedoch auch nur zu 14 Siegen verhalf.

Insgesamt mag der Kader zwar mit einigen jungen und durchaus talentierten Spielern besetzt sein, doch es fehlt letzten Endes einfach an Qualität. Vor allem defensiv hat das Team große Probleme, so dass die Fehler auch von der außerordentlich guten Offensive nicht kaschiert werden können. Zudem haben die Wizards auch viel Verletzungspech, so dass die Mannschaft immer wieder rotieren muss und Coach Brooks das Problem hat, dass er bereits 14 verschiedene Starter einsetzen musste und außer Ish Smith kein Spieler alle Partien bestreiten konnte.

Auch die letzten Ergebnisse waren nur bedingt zufriedenstellend. Vier Siege aus den letzten acht Spielen hören sich auf den ersten Blick zwar gut an, doch vor dem Sieg im vorletzten Spiel gegen die Pistons (106-100) gingen drei Spiele in Serie verloren, gegen die Jazz, Bulls und Raptors. Gestern spielten die Wizards dann noch in Miami, so dass sie heute Reisestress und Doppelbelastung zu verkraften haben. Allerdings werden sie motiviert auftreten, das junge Team wird die Belastung gut wegstecken und da die Wizards noch eine Rechnung aus dem ersten Duell offen haben, kann man den Tipp auf die Gäste wagen.

Leider gibt es mit Hachimura und Wagner einige Ausfälle, dazu sind Pasecniks, Mathews und Miles fraglich. Bei den Cavs fehlen Zizic und Porter Jr. Knight und Henson sind fraglich.

Player to watch: Bradley Beal

Beal ist fraglos der beste Spieler auf dem Feld und liefert in dieser Saison gewohnt starke Werte ab. 27,2 Punkte, 4,5 Rebounds und 6,3 Assists pro Spiel sprechen für sich und sind eine gute Bewerbung für das anstehende All-Star Game. Das Problem an der Sache bleibt jedoch, dass den Wizards der Erfolg fehlt und der 26-jährige Beal kein Mittel findet sein Team stärker zu machen. Individuell wird er aber wieder brillieren können, dass man davon ausgehen kann, dass er seinen Schnitt mit 27 Punkten erreicht.

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