Hamburger SV – Dynamo Dresden Tipp, Tendenz, Aufstellung & beste Quoten

HSV – Dresden, am vergangenen Wochenende haben beide verloren und doch ist die Gefühlslage unterschiedlich. Der Hamburger SV liegt als Tabellenführer dennoch auf Kurs und hat zudem unter der Woche das Pokal-Viertelfinale erreicht. Dynamo Dresden befindet sich derzeit zwar noch jenseits von Gut und Böse, darf bei neun Punkten Distanz zu Rang 16 den Blick nach unten aber nicht ganz außer Acht lassen.

Nach zwölf Begegnungen liest sich die Statistik recht einseitig. Während Dresden nur ein Sieg gelang, kann der HSV bei sechs Remis auf fünf Erfolge zurückblicken. Zu Hause ist der HSV bei drei Siegen und zwei Unentschieden gegen die SGD noch ungeschlagen.

Tipp

Der Sieg über Nürnberg hat das Hamburger Selbstvertrauen wieder gestärkt. An der überlegenen Klasse der HSV gibt es ohnehin keine Zweifel, sodass auch wegen der zuletzt wenig überzeugenden Dresdner Auftritte kaum Argumente gegen einen Heimsieg vorhanden sind.

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Hamburger SV

18 Punkte aus den ersten zehn Spielen unter Trainer Christian Titz waren keine schlechte Bilanz, doch erst mit dem Amtsantritt von Hannes Wolf startete der HSV im Herbst richtig durch. Unter Wolf verbuchten die Hanseaten zunächst neben einem 3:0 im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden in acht Liga-Spielen bei einem 2:2 gegen den 1. FC Union Berlin sieben Siege. Im letzten Spiel vor der Winterpause riss diese Serie allerdings mit einer 1:3-Niederlage bei Holstein Kiel. Das neue Jahr begann der HSV dann zwar mit einem 2:1-Heimsieg gegen den SV Sandhausen, um danach aber bei Arminia Bielefeld mit 0:2 zu verlieren. Mit einem hochverdienten 1:0-Erfolg im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen den 1. FC Nürnberg gab der HSV auf diese Pleite aber eine starke Antwort.

Aufstellung Hamburger SV

Im Vergleich zum Pokalspiel muss der rotgesperrte Gotoku Sakai ersetzt werden. Dafür besteht die Hoffnung auf die Rückkehr von Gideon Jung und Pierre-Michel Lasogga. Aaron Hunt und Hee-Chan Hwang fallen dagegen ebenso wie die Langzeitverletzten Jairo und Kyriakos Papadopoulos noch aus.

Voraussichtliche Aufstellung: Pollersbeck – Vagnoman, Jung, van Drongelen, Douglas Santos – Mangala – Narey, Holtby, Özcan, Jatta – Lasogga

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Dynamo Dresden

Dynamo Dresden hat mit zwei Niederlagen gegen Arminia Bielefeld (3:4) und beim 1. FC Heidenheim (0:1) einen kompletten Fehlstart ins neue Jahr hingelegt und eine schon vor Weihnachten eher negative Tendenz damit unfreiwillig bestätigt. Zwar siegte die SGD kurz vor Heiligabend mit 3:1 beim MSV Duisburg, kassierte zuvor allerdings gegen Holstein Kiel (1:2) und beim SC Paderborn (0:3) zwei weitere Pleiten. Die Ausbeute unter Trainer Maik Walpurgis, der seinen Dienst nach drei Punkten aus den ersten drei Spielen unter Uwe Neuhaus und Interimstrainer Cristian Fiel angetreten hatte, ist damit nur noch Mittelmaß. Insbesondere mit Blick darauf, dass Walpurgis mit neun Zählern aus vier Spielen gestartet ist. Aus den vergangenen 13 Partien reichte es somit nur noch zu 13 Zählern – dem Schnitt eines Abstiegskandidaten.

Aufstellung Dynamo Dresden

Kapitän Marco Hartmann kehrt nach abgesessener Sperre zurück in die Mannschaft, in der weitere Änderungen nicht unwahrscheinlich sind. So könnte der zuletzt zweimal angeschlagen nur eingewechselte Patrick Ebert beginnen. Auch Lucas Röser ist nach auskuriertem Infekt wieder eine Option. Anders als Niklas Kreuzer und Patrick Möschl, die noch Rückstände haben. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass Trainer Walpurgis zur Dreierkette zurückkehrt.

Voraussichtliche Aufstellung: Schubert – Müller, Hartmann, Ballas, Hamalainen – Benatelli, Nikolaou – Ebert, Atik – Koné, Röser

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