2. Bundesliga Spielplan 2026/27: Alle 34 Spieltage in der Übersicht

Der 2. Bundesliga Spielplan für die Saison 2026/27 steht fest und liefert direkt zum Auftakt ein echtes Traditionsduell. Am Freitag, den 7. August 2026, eröffnen der VfL Bochum 1848 und Hertha BSC die neue Spielzeit. Damit startet die 2. Bundesliga wieder früher als das Oberhaus und bekommt zum Beginn ein Spiel, das sportlich wie atmosphärisch bestens zur Liga passt. Bochum kommt aus der Bundesliga zurück, Hertha bringt ohnehin seit Jahren große Zweitliga-Strahlkraft mit. Schon der erste Spieltag zeigt also, dass diese Saison nicht nur über Aufstieg und Abstieg spannend wird, sondern auch über Namen, Stadien und Fan-Duelle.

2. Bundesliga Rahmenterminkalender 2026/27: Start, Winterpause und Saisonfinale

Der 2. Bundesliga Rahmenterminkalender gibt den groben Rhythmus der Saison vor. Der 1. Spieltag läuft vom 7. bis 9. August 2026, der 16. Spieltag vom 18. bis 20. Dezember 2026. Danach geht die Liga in die Winterpause. Weiter geht es vom 15. bis 17. Januar 2027 mit dem 17. Spieltag. Der 34. Spieltag ist für Sonntag, den 23. Mai 2027, angesetzt. Dann werden alle neun Partien parallel um 15:30 Uhr ausgetragen. Im Anschluss folgen die Relegationsspiele: Am 27. Mai 2027 ist das Hinspiel zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga vorgesehen, am 31. Mai 2027 das Rückspiel. Für die Relegation zwischen 2. Bundesliga und 3. Liga sind der 28. Mai und der 1. Juni 2027 eingeplant.

2. Bundesliga Spielplan 26/27: Unser Blick auf den Rahmenterminkalender // Bild: Eigenes/KI

2. Bundesliga Spielplan 26/27: Unser Blick auf den Rahmenterminkalender // Bild: Eigenes/KI

Einordnung anhand der Tabelle 2025/26

Die Ausgangslage für die neue Saison ist besonders reizvoll, weil die Zusammensetzung der Liga viel Prominenz mitbringt. Schalke 04, Elversberg und Paderborn sind aus der 2. Bundesliga aufgestiegen. Dafür kommen mit Wolfsburg, St. Pauli und Heidenheim drei Vereine aus dem Oberhaus dazu. Gerade Wolfsburg sorgt für eine ungewöhnliche Konstellation, weil der Klub nach dem verlorenen Relegationsduell gegen Paderborn im Unterhaus antreten muss. Dazu bleiben Vereine wie Hertha BSC, Hannover 96, der 1. FC Kaiserslautern, der 1. FC Nürnberg, der Karlsruher SC, Darmstadt 98, Magdeburg, Braunschweig und Fürth Teil des Feldes. Der 2. Bundesliga Spielplan wirkt dadurch deutlich dichter, prominenter und schwerer auszurechnen als in vielen anderen Jahren.

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Die größten Highlights zum Saisonstart

Schon der erste Spieltag liefert mehrere Partien mit klarem Wiedererkennungswert. Bochum gegen Hertha eröffnet die Saison, Wolfsburg empfängt Kaiserslautern und St. Pauli startet gegen Greuther Fürth. Heidenheim bekommt es mit Osnabrück zu tun, während Nürnberg gegen Dynamo Dresden ein weiteres Duell mit viel Fan- und Traditionspotenzial bietet. Auch Magdeburg gegen Braunschweig und Energie Cottbus gegen Hannover sind Spiele, die früh zeigen können, wie breit die Liga sportlich aufgestellt ist. Der 2. Bundesliga Spielplan bietet damit keinen vorsichtigen Einstieg, sondern direkt eine Mischung aus Absteiger-Druck, Traditionsklubs und Aufsteiger-Euphorie.

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2. Bundesliga Rahmenterminkalender: Diese Phasen werden besonders wichtig

Im Herbst ballen sich mehrere Spiele, die für den weiteren Saisonverlauf früh richtungsweisend sein können. Am 8. Spieltag stehen unter anderem Wolfsburg gegen Heidenheim, Kaiserslautern gegen Bochum und Dresden gegen Magdeburg auf dem Programm. Eine Woche später folgt Bochum gegen Wolfsburg, dazu Braunschweig gegen Hannover. Vor der Winterpause rücken dann Spiele wie Hertha gegen Darmstadt, Bochum gegen Heidenheim, Wolfsburg gegen Bielefeld und St. Pauli gegen Hertha in den Fokus. Der 2. Bundesliga Rahmenterminkalender zeigt dadurch eine klare Dramaturgie: ein intensiver Start, ein enger Herbst und eine Winterpause nach dem 16. Spieltag.

Traditionsduelle, Derbys und Reizspiele

Besonders spannend sind die Duelle mit regionalem oder historischem Hintergrund. Das Frankenderby zwischen Greuther Fürth und Nürnberg steht bereits am 2. Spieltag an, das Rückspiel folgt am 19. Spieltag. Kaiserslautern gegen Karlsruhe wird ebenfalls am 2. Spieltag ausgetragen, ehe Karlsruhe am 19. Spieltag das Rückspiel zuhause bestreitet. Braunschweig gegen Hannover ist für den 9. Spieltag angesetzt, das Rückspiel in Hannover steigt am 26. Spieltag. Dresden gegen Magdeburg läuft am 8. Spieltag, Magdeburg gegen Dresden am 25. Spieltag. Genau diese Paarungen machen den 2. Bundesliga Spielplan für Fans besonders attraktiv, weil die Liga nicht nur sportlich, sondern auch emotional viel zu bieten hat.

2. Bundesliga Spielplan 2026/27: Alle Spieltage von 1 bis 34

Die folgende Übersicht fasst alle 34 Spieltage zusammen. Die meisten Partien sind zunächst als Terminfenster angesetzt, genaue Anstoßzeiten folgen später. Fest terminiert sind unter anderem das Eröffnungsspiel Bochum gegen Hertha am 7. August 2026 um 20:30 Uhr und der komplette 34. Spieltag am 23. Mai 2027 um 15:30 Uhr.

Spieltag Terminfenster Paarungen
1 07.–09.08.2026
VfL Bochum 1848 – Hertha BSC
VfL Wolfsburg – 1. FC Kaiserslautern
FC St. Pauli – SpVgg Greuther Fürth
1. FC Heidenheim 1846 – VfL Osnabrück
SV Darmstadt 98 – Holstein Kiel
1. FC Nürnberg – SG Dynamo Dresden
Karlsruher SC – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Magdeburg – Eintracht Braunschweig
FC Energie Cottbus – Hannover 96
2 14.–16.08.2026
Hannover 96 – VfL Wolfsburg
1. FC Kaiserslautern – Karlsruher SC
Hertha BSC – 1. FC Heidenheim 1846
SG Dynamo Dresden – SV Darmstadt 98
Holstein Kiel – FC St. Pauli
DSC Arminia Bielefeld – FC Energie Cottbus
Eintracht Braunschweig – VfL Bochum 1848
SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Nürnberg
VfL Osnabrück – 1. FC Magdeburg
3 28.–30.08.2026
FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Heidenheim 1846 – SG Dynamo Dresden
SV Darmstadt 98 – Hannover 96
1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld
VfL Bochum 1848 – VfL Osnabrück
Karlsruher SC – VfL Wolfsburg
1. FC Magdeburg – Holstein Kiel
Eintracht Braunschweig – Hertha BSC
FC Energie Cottbus – SpVgg Greuther Fürth
4 04.–06.09.2026
VfL Wolfsburg – FC Energie Cottbus
Hannover 96 – Karlsruher SC
1. FC Kaiserslautern – SV Darmstadt 98
Hertha BSC – 1. FC Magdeburg
SG Dynamo Dresden – VfL Bochum 1848
Holstein Kiel – 1. FC Nürnberg
DSC Arminia Bielefeld – FC St. Pauli
SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Heidenheim 1846
VfL Osnabrück – Eintracht Braunschweig
5 11.–13.09.2026
FC St. Pauli – VfL Wolfsburg
1. FC Heidenheim 1846 – Holstein Kiel
SV Darmstadt 98 – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg – Hannover 96
VfL Bochum 1848 – SpVgg Greuther Fürth
Karlsruher SC – FC Energie Cottbus
1. FC Magdeburg – 1. FC Kaiserslautern
Eintracht Braunschweig – SG Dynamo Dresden
VfL Osnabrück – Hertha BSC
6 18.–20.09.2026
VfL Wolfsburg – SV Darmstadt 98
Hannover 96 – VfL Bochum 1848
1. FC Kaiserslautern – Eintracht Braunschweig
Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg
SG Dynamo Dresden – Hertha BSC
Holstein Kiel – VfL Osnabrück
DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Heidenheim 1846
SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Magdeburg
FC Energie Cottbus – FC St. Pauli
7 09.–11.10.2026
FC St. Pauli – Karlsruher SC
1. FC Heidenheim 1846 – 1. FC Kaiserslautern
SV Darmstadt 98 – FC Energie Cottbus
Hertha BSC – SpVgg Greuther Fürth
1. FC Nürnberg – VfL Wolfsburg
VfL Bochum 1848 – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Magdeburg – Hannover 96
Eintracht Braunschweig – Holstein Kiel
VfL Osnabrück – SG Dynamo Dresden
8 16.–18.10.2026
VfL Wolfsburg – 1. FC Heidenheim 1846
Hannover 96 – FC St. Pauli
1. FC Kaiserslautern – VfL Bochum 1848
Karlsruher SC – SV Darmstadt 98
SG Dynamo Dresden – 1. FC Magdeburg
Holstein Kiel – Hertha BSC
DSC Arminia Bielefeld – VfL Osnabrück
SpVgg Greuther Fürth – Eintracht Braunschweig
FC Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg
9 23.–25.10.2026
1. FC Heidenheim 1846 – FC Energie Cottbus
SV Darmstadt 98 – FC St. Pauli
Hertha BSC – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg – 1. FC Kaiserslautern
VfL Bochum 1848 – VfL Wolfsburg
Holstein Kiel – SG Dynamo Dresden
1. FC Magdeburg – Karlsruher SC
Eintracht Braunschweig – Hannover 96
VfL Osnabrück – SpVgg Greuther Fürth
10 30.10.–01.11.2026
VfL Wolfsburg – VfL Osnabrück
FC St. Pauli – 1. FC Nürnberg
Hannover 96 – SG Dynamo Dresden
SV Darmstadt 98 – 1. FC Magdeburg
1. FC Kaiserslautern – Hertha BSC
Karlsruher SC – 1. FC Heidenheim 1846
DSC Arminia Bielefeld – Eintracht Braunschweig
SpVgg Greuther Fürth – Holstein Kiel
FC Energie Cottbus – VfL Bochum 1848
11 06.–08.11.2026
1. FC Heidenheim 1846 – Hannover 96
Hertha BSC – VfL Wolfsburg
1. FC Nürnberg – SV Darmstadt 98
VfL Bochum 1848 – Karlsruher SC
SG Dynamo Dresden – SpVgg Greuther Fürth
Holstein Kiel – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Magdeburg – FC St. Pauli
Eintracht Braunschweig – FC Energie Cottbus
VfL Osnabrück – 1. FC Kaiserslautern
12 20.–22.11.2026
VfL Wolfsburg – Holstein Kiel
FC St. Pauli – VfL Bochum 1848
Hannover 96 – SpVgg Greuther Fürth
SV Darmstadt 98 – 1. FC Heidenheim 1846
1. FC Kaiserslautern – SG Dynamo Dresden
1. FC Nürnberg – Eintracht Braunschweig
Karlsruher SC – VfL Osnabrück
DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Magdeburg
FC Energie Cottbus – Hertha BSC
13 27.–29.11.2026
1. FC Heidenheim 1846 – 1. FC Nürnberg
Hertha BSC – Karlsruher SC
VfL Bochum 1848 – SV Darmstadt 98
SG Dynamo Dresden – FC St. Pauli
Holstein Kiel – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Magdeburg – FC Energie Cottbus
Eintracht Braunschweig – VfL Wolfsburg
SpVgg Greuther Fürth – DSC Arminia Bielefeld
VfL Osnabrück – Hannover 96
14 04.–06.12.2026
VfL Wolfsburg – 1. FC Magdeburg
FC St. Pauli – 1. FC Heidenheim 1846
Hannover 96 – Hertha BSC
SV Darmstadt 98 – Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern – SpVgg Greuther Fürth
1. FC Nürnberg – VfL Bochum 1848
Karlsruher SC – Holstein Kiel
DSC Arminia Bielefeld – SG Dynamo Dresden
FC Energie Cottbus – VfL Osnabrück
15 11.–13.12.2026
Hertha BSC – SV Darmstadt 98
VfL Bochum 1848 – 1. FC Heidenheim 1846
SG Dynamo Dresden – FC Energie Cottbus
Holstein Kiel – Hannover 96
DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Magdeburg – 1. FC Nürnberg
Eintracht Braunschweig – Karlsruher SC
SpVgg Greuther Fürth – VfL Wolfsburg
VfL Osnabrück – FC St. Pauli
16 18.–20.12.2026
VfL Wolfsburg – DSC Arminia Bielefeld
FC St. Pauli – Hertha BSC
1. FC Heidenheim 1846 – Eintracht Braunschweig
Hannover 96 – 1. FC Kaiserslautern
SV Darmstadt 98 – SpVgg Greuther Fürth
1. FC Nürnberg – VfL Osnabrück
VfL Bochum 1848 – 1. FC Magdeburg
Karlsruher SC – SG Dynamo Dresden
FC Energie Cottbus – Holstein Kiel
17 15.–17.01.2027
1. FC Kaiserslautern – FC Energie Cottbus
Hertha BSC – 1. FC Nürnberg
SG Dynamo Dresden – VfL Wolfsburg
Holstein Kiel – VfL Bochum 1848
DSC Arminia Bielefeld – Hannover 96
1. FC Magdeburg – 1. FC Heidenheim 1846
Eintracht Braunschweig – FC St. Pauli
SpVgg Greuther Fürth – Karlsruher SC
VfL Osnabrück – SV Darmstadt 98
18 22.–24.01.2027
Hannover 96 – FC Energie Cottbus
1. FC Kaiserslautern – VfL Wolfsburg
Hertha BSC – VfL Bochum 1848
SG Dynamo Dresden – 1. FC Nürnberg
Holstein Kiel – SV Darmstadt 98
DSC Arminia Bielefeld – Karlsruher SC
Eintracht Braunschweig – 1. FC Magdeburg
SpVgg Greuther Fürth – FC St. Pauli
VfL Osnabrück – 1. FC Heidenheim 1846
19 29.–31.01.2027
VfL Wolfsburg – Hannover 96
FC St. Pauli – Holstein Kiel
1. FC Heidenheim 1846 – Hertha BSC
SV Darmstadt 98 – SG Dynamo Dresden
1. FC Nürnberg – SpVgg Greuther Fürth
VfL Bochum 1848 – Eintracht Braunschweig
Karlsruher SC – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Magdeburg – VfL Osnabrück
FC Energie Cottbus – DSC Arminia Bielefeld
20 05.–07.02.2027
VfL Wolfsburg – Karlsruher SC
Hannover 96 – SV Darmstadt 98
1. FC Kaiserslautern – FC St. Pauli
Hertha BSC – Eintracht Braunschweig
SG Dynamo Dresden – 1. FC Heidenheim 1846
Holstein Kiel – 1. FC Magdeburg
DSC Arminia Bielefeld – 1. FC Nürnberg
SpVgg Greuther Fürth – FC Energie Cottbus
VfL Osnabrück – VfL Bochum 1848
21 12.–14.02.2027
FC St. Pauli – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Heidenheim 1846 – SpVgg Greuther Fürth
SV Darmstadt 98 – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Nürnberg – Holstein Kiel
VfL Bochum 1848 – SG Dynamo Dresden
Karlsruher SC – Hannover 96
1. FC Magdeburg – Hertha BSC
Eintracht Braunschweig – VfL Osnabrück
FC Energie Cottbus – VfL Wolfsburg
22 19.–21.02.2027
VfL Wolfsburg – FC St. Pauli
Hannover 96 – 1. FC Nürnberg
1. FC Kaiserslautern – 1. FC Magdeburg
Hertha BSC – VfL Osnabrück
SG Dynamo Dresden – Eintracht Braunschweig
Holstein Kiel – 1. FC Heidenheim 1846
DSC Arminia Bielefeld – SV Darmstadt 98
SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum 1848
FC Energie Cottbus – Karlsruher SC
23 26.–28.02.2027
FC St. Pauli – FC Energie Cottbus
1. FC Heidenheim 1846 – DSC Arminia Bielefeld
SV Darmstadt 98 – VfL Wolfsburg
Hertha BSC – SG Dynamo Dresden
1. FC Nürnberg – Karlsruher SC
VfL Bochum 1848 – Hannover 96
1. FC Magdeburg – SpVgg Greuther Fürth
Eintracht Braunschweig – 1. FC Kaiserslautern
VfL Osnabrück – Holstein Kiel
24 02.–04.03.2027
VfL Wolfsburg – 1. FC Nürnberg
Hannover 96 – 1. FC Magdeburg
1. FC Kaiserslautern – 1. FC Heidenheim 1846
Karlsruher SC – FC St. Pauli
SG Dynamo Dresden – VfL Osnabrück
Holstein Kiel – Eintracht Braunschweig
DSC Arminia Bielefeld – VfL Bochum 1848
SpVgg Greuther Fürth – Hertha BSC
FC Energie Cottbus – SV Darmstadt 98
25 05.–07.03.2027
FC St. Pauli – Hannover 96
1. FC Heidenheim 1846 – VfL Wolfsburg
SV Darmstadt 98 – Karlsruher SC
Hertha BSC – Holstein Kiel
1. FC Nürnberg – FC Energie Cottbus
VfL Bochum 1848 – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Magdeburg – SG Dynamo Dresden
Eintracht Braunschweig – SpVgg Greuther Fürth
VfL Osnabrück – DSC Arminia Bielefeld
26 12.–14.03.2027
VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1848
FC St. Pauli – SV Darmstadt 98
Hannover 96 – Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern – 1. FC Nürnberg
Karlsruher SC – 1. FC Magdeburg
SG Dynamo Dresden – Holstein Kiel
DSC Arminia Bielefeld – Hertha BSC
SpVgg Greuther Fürth – VfL Osnabrück
FC Energie Cottbus – 1. FC Heidenheim 1846
27 19.–21.03.2027
1. FC Heidenheim 1846 – Karlsruher SC
Hertha BSC – 1. FC Kaiserslautern
1. FC Nürnberg – FC St. Pauli
VfL Bochum 1848 – FC Energie Cottbus
SG Dynamo Dresden – Hannover 96
Holstein Kiel – SpVgg Greuther Fürth
1. FC Magdeburg – SV Darmstadt 98
Eintracht Braunschweig – DSC Arminia Bielefeld
VfL Osnabrück – VfL Wolfsburg
28 02.–04.04.2027
VfL Wolfsburg – Hertha BSC
FC St. Pauli – 1. FC Magdeburg
Hannover 96 – 1. FC Heidenheim 1846
SV Darmstadt 98 – 1. FC Nürnberg
1. FC Kaiserslautern – VfL Osnabrück
Karlsruher SC – VfL Bochum 1848
DSC Arminia Bielefeld – Holstein Kiel
SpVgg Greuther Fürth – SG Dynamo Dresden
FC Energie Cottbus – Eintracht Braunschweig
29 09.–11.04.2027
1. FC Heidenheim 1846 – SV Darmstadt 98
Hertha BSC – FC Energie Cottbus
VfL Bochum 1848 – FC St. Pauli
SG Dynamo Dresden – 1. FC Kaiserslautern
Holstein Kiel – VfL Wolfsburg
1. FC Magdeburg – DSC Arminia Bielefeld
Eintracht Braunschweig – 1. FC Nürnberg
SpVgg Greuther Fürth – Hannover 96
VfL Osnabrück – Karlsruher SC
30 16.–18.04.2027
VfL Wolfsburg – Eintracht Braunschweig
FC St. Pauli – SG Dynamo Dresden
Hannover 96 – VfL Osnabrück
SV Darmstadt 98 – VfL Bochum 1848
1. FC Kaiserslautern – Holstein Kiel
1. FC Nürnberg – 1. FC Heidenheim 1846
Karlsruher SC – Hertha BSC
DSC Arminia Bielefeld – SpVgg Greuther Fürth
FC Energie Cottbus – 1. FC Magdeburg
31 23.–25.04.2027
1. FC Heidenheim 1846 – FC St. Pauli
Hertha BSC – Hannover 96
VfL Bochum 1848 – 1. FC Nürnberg
SG Dynamo Dresden – DSC Arminia Bielefeld
Holstein Kiel – Karlsruher SC
1. FC Magdeburg – VfL Wolfsburg
Eintracht Braunschweig – SV Darmstadt 98
SpVgg Greuther Fürth – 1. FC Kaiserslautern
VfL Osnabrück – FC Energie Cottbus
32 07.–09.05.2027
VfL Wolfsburg – SpVgg Greuther Fürth
FC St. Pauli – VfL Osnabrück
1. FC Heidenheim 1846 – VfL Bochum 1848
Hannover 96 – Holstein Kiel
SV Darmstadt 98 – Hertha BSC
1. FC Kaiserslautern – DSC Arminia Bielefeld
1. FC Nürnberg – 1. FC Magdeburg
Karlsruher SC – Eintracht Braunschweig
FC Energie Cottbus – SG Dynamo Dresden
33 14.–16.05.2027
1. FC Kaiserslautern – Hannover 96
Hertha BSC – FC St. Pauli
SG Dynamo Dresden – Karlsruher SC
Holstein Kiel – FC Energie Cottbus
DSC Arminia Bielefeld – VfL Wolfsburg
1. FC Magdeburg – VfL Bochum 1848
Eintracht Braunschweig – 1. FC Heidenheim 1846
SpVgg Greuther Fürth – SV Darmstadt 98
VfL Osnabrück – 1. FC Nürnberg
34 23.05.2027, 15:30 Uhr
VfL Wolfsburg – SG Dynamo Dresden
FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig
1. FC Heidenheim 1846 – 1. FC Magdeburg
Hannover 96 – DSC Arminia Bielefeld
SV Darmstadt 98 – VfL Osnabrück
1. FC Nürnberg – Hertha BSC
VfL Bochum 1848 – Holstein Kiel
Karlsruher SC – SpVgg Greuther Fürth
FC Energie Cottbus – 1. FC Kaiserslautern

Die Hinrunde: Viele große Namen, wenig Anlaufzeit

In der Hinrunde fällt auf, dass die vermeintlichen Schwergewichte früh gefordert sind. Wolfsburg trifft in den ersten Wochen auf Kaiserslautern, Hannover, Karlsruhe, St. Pauli, Darmstadt, Nürnberg, Heidenheim, Bochum und Hertha. Bochum startet gegen Hertha, muss danach nach Braunschweig, trifft auf Osnabrück, Dresden, Fürth, Hannover und später auf Kaiserslautern sowie Wolfsburg. Auch St. Pauli bekommt mit Fürth, Kiel, Wolfsburg, Cottbus, Karlsruhe, Hannover, Darmstadt und Nürnberg eine abwechslungsreiche Startphase. Der 2. Bundesliga Spielplan gibt den Absteigern also keine lange Eingewöhnung.

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Die Rückrunde: Direkte Duelle und enge Wochen

Nach der Winterpause wird es schnell ernst. Am 18. Spieltag stehen unter anderem Kaiserslautern gegen Wolfsburg, Hertha gegen Bochum und Dresden gegen Nürnberg an. Am 19. Spieltag folgen Wolfsburg gegen Hannover, Nürnberg gegen Fürth und Karlsruhe gegen Kaiserslautern. Später rücken Wolfsburg gegen St. Pauli, Hannover gegen Nürnberg, Bochum gegen Hannover, St. Pauli gegen Hannover, Wolfsburg gegen Bochum und Hannover gegen Braunschweig in den Fokus. Der 2. Bundesliga Rahmenterminkalender sorgt dadurch für eine Rückrunde, in der fast jedes Wochenende mindestens ein Duell mit Aufstiegs-, Traditions- oder Abstiegsrelevanz bieten kann.

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Saisonfinale mit viel Brisanz

Die letzten Wochen haben es besonders in sich. Ab dem 28. Spieltag folgen mehrere Paarungen, die je nach Tabellenstand enorme Bedeutung bekommen können: Wolfsburg gegen Hertha, Bochum gegen St. Pauli, Dresden gegen Kaiserslautern, Kiel gegen Wolfsburg, Wolfsburg gegen Braunschweig, Hertha gegen Hannover und Heidenheim gegen St. Pauli. Am 33. Spieltag stehen unter anderem Kaiserslautern gegen Hannover, Hertha gegen St. Pauli, Magdeburg gegen Bochum und Bielefeld gegen Wolfsburg an. Der 34. Spieltag bringt dann alle neun Spiele parallel. Gerade diese Gleichzeitigkeit macht den Saisonabschluss im 2. Bundesliga Spielplan so wichtig, weil Aufstieg, Relegation und Abstieg in mehreren Stadien gleichzeitig entschieden werden können.

Fazit zum 2. Bundesliga Spielplan 2026/27

Der 2. Bundesliga Spielplan 2026/27 wirkt außergewöhnlich attraktiv. Mit Wolfsburg, St. Pauli und Heidenheim kommen drei Absteiger hinzu, Bochum und Hertha eröffnen die Saison, und Traditionsduelle wie Fürth gegen Nürnberg, Kaiserslautern gegen Karlsruhe, Braunschweig gegen Hannover oder Dresden gegen Magdeburg geben der Liga zusätzlich Profil. Dazu kommt ein Endspurt, der durch direkte Duelle und den parallelen 34. Spieltag viel Spannung verspricht. Der 2. Bundesliga Rahmenterminkalender liefert dafür den passenden Rahmen: früher Start im August, Winterpause nach dem 16. Spieltag, Rückkehr Mitte Januar und ein Finale Ende Mai mit anschließender Relegation. Genau diese Mischung macht die Saison 2026/27 schon vor dem Auftakt zu einer der spannendsten Zweitliga-Spielzeiten der vergangenen Jahre.

Michael Siemann

Experte für Fußball

Eine Karriere im Sport-Business war immer der Traum. Eine eigene Profikarriere wäre illusorisch gewesen. Mit einer journalistischen Ausbildung ausgestattet und inzwischen mit seit über 8 Jahren Erfahrung im Sport-Journalismus, lassen sich in diesem Job noch immer neue Facetten entdecken. Darum ist die Freude bis heute geblieben. Und ich bin sicher: Sie wird auch künftig erhalten bleiben. Denn Sport ist geladen mit Emotionen. Einerseits macht es Spaß diese Emotionalität zu erleben. Andererseits ist es auch ein Vergnügen, die Sport-Ereignisse auf ihre Statistiken und Fakten zu reduzieren. Als freiberuflicher Journalist ist Michael beim Verfassen und Veröffentlichen von Ratgeber, Tipps und Reviews engagiert. Gerne erschließt er neue Tätigkeitsfelder. Damit die Zukunft spannend bleibt!