Utah Jazz (12-10) – Memphis Grizzlies (6-15), NBA-Tipps

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Bereits zum dritten mal in dieser Saison, treffen die Utah Jazz und die Memphis Grizzlies aufeinander. Die große Aufregung ist für Mike Conley also schon vorbei, fand das erste Spiel der bisherigen drei Partien in Memphis statt und kehrte Conley damals zum ersten mal in seine alte Heimat zurück. Für die Jazz war dieses Spiel nicht von Erfolg geprägt, verloren sie überraschenderweise mit 106-107. Im zweiten Spiel machte Utah es dann aber besser, wurde der Favoritenstellung gerecht und gewann mit 103-94.

Tipp: Sieg Utah Jazz

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Die Bilanzen lassen erahnen, dass die Jazz auch heute der Favorit sind. Während sie auf Rang 6 der Western Conference stehen und eigentlich zu den sicheren Playoff-Kandidaten gehören, haben die Grizzlies die erwarteten Probleme und stehen derzeit nur auf Rang 13. Memphis verlor zudem acht der letzten neun Spiele und ist alles andere als gut in Form. Doch der vermeintlich große Favorit ist selbst nicht besser drauf. Sie verloren dreimal in Folge und fünf der letzten sechs Partien, trotzdem wäre eine weitere Pleite heute ein Überraschung.

NBA – Utah Jazz – Memphis Grizzlies

Gegen Ende November konnten die Utah Jazz mit 128-120 gegen die New Orleans Pelicans gewinnen und sich mit einer Bilanz von 11-5 in der oberen Tabellenregion der Western Conference festsetzen. Doch selbst die guten Ergebnisse und die gute Phase von sieben Siegen aus neun Spielen stellte nicht wirklich zufrieden, da Utah noch nicht die Sicherheit der letzten Jahr aufbieten konnte und sowohl defensiv als auch offensiv immer wieder Probleme hatte.

Trotzdem gingen die Jazz selbstbewusst in den anstehenden Auswärtstrip der sich über fünf Spiele ziehen sollte. Nach Pleiten in Milwaukee und Indiana konnten sie immerhin gegen die Grizzlies gewinnen und damit den ersten Sieg des Trips einfahren. Weiter ging es dann mit einem anspruchsvollen Spiel in Toronto, das verloren ging und auch das letzte Auswärtsspiel in Philly konnten die Jazz nicht gewinnen. Im ersten Heimspiel nach der vielen Reiserei waren dann die Lakers zu Gast und erneut mussten sich die Jazz geschlagen geben.

Zu negativ darf man die Pleitenserie der Jazz aber nicht bewerten, gehören die Bucks, Raptors, Sixers und Lakers sicher zu den besten Teams der Liga. Coach Snyder wollte sich aber mit den Leistungen trotzdem nicht zufrieden geben, fehlte ihm der Fokus in der Defensive und stellte er fest, dass sich das Team zu schnell aus dem Rhythmus bringen ließ. Mit einem einfacher werdenden Spielplan sollten sich diese Schwierigkeiten aber abstellen lassen und so kann man erwarten, dass die Jazz bald wieder ein paar Siege einfahren können.

Glücklicherweise haben sie mit den Memphis Grizzlies heute auch nicht den allerstärksten Gegner. Nach einem relativ guten Start in die Saison, verliefen die letzten Wochen aber alles andere als gut und Memphis verlor sieben der letzten neun Spiele. Doch auch sie hatten es mit den Nuggets, Lakers, Pacers, Clippers oder eben den Jazz nicht gerade einfach, schafften es allerdings auch nicht, sich gegen die Warriors oder Bulls zu behaupten.

Der einzige Sieg gelang ihnen bei den Minnesota Timberwolves, gegen die sie sich mit 115-107 behaupten konnten. Durch die darauf folgenden Niederlagen war die Freude aber nur von kurzer Dauer und vor allem die Pleite gegen die Bulls, im letzten Spiel, warf die Grizzlies etwas zurück. So drehte Memphis im letzten Viertel einen 70-82 Rückstand in eine 88-87 Führung, bei noch viereinhalb Minuten Restspielzeit. Leider ging das Spiel trotzdem verloren, obwohl man zwischenzeitlich noch auf einen Sieg hoffte.

Coach Jenkins hat also noch eine Menge Arbeit vor sich und muss weiter mit der jungen Mannschaft daran arbeiten, in den entscheidenden Situationen cleverer zu spielen. Erschwerend kam zuletzt aber für die Grizzlies hinzu, dass Rookie-Hoffnung Ja Morant mit Rückenproblemen fehlte. Er droht noch weitere Wochen auszufallen und ist als Topscorer mit 18,6 Punkten pro Spiel nur schwer zu ersetzen. Daher darf man nicht zu viel von den Grizzlies erwarten, auch wenn es der Spielplan in den nächsten Wochen wieder etwas besser meint.

Neben Morant, fehlen außerdem Clarke, Iguodala und Jackson. Kyle Anderson ist zudem fraglich. Bei Utah sieht es etwas besser aus, ist nur Mike Conley fraglich.

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Player to watch: Rudy Gobert

Mit 14 Punkten, 13,5 Rebounds und 1,3 Blocks pro Spiel präsentiert sich Rudy Gobert insgesamt etwas schwächer als in der vergangenen Saison. An seiner Quote von 65,4% ist natürlich nichts auszusetzen und auch defensiv ist er der Anker der Jazz, allerdings ist das Team noch nicht ganz so erfolgreich wie gewünscht. Heute wird er aber erneut dominieren und man kann das elfte Double Double im zwölften Spiel erwarten.

 

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