Miami Heat (16-6) – Chicago Bulls (8-15), NBA-Tipps

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Nach dem ersten Viertel der Saison gibt es nur noch drei Teams, die zu Hause ohne Niederlage sind. Eines davon sind die Miami Heat, die bisher alle neun Partien in der eigenen Halle gewinnen konnten. Auch deswegen sind sie heute der Favorit, wenn sie die Chicago Bulls empfangen, die in fremder Halle bisher eher durchwachsen auftraten. Vier von elf Spielen konnten die Bulls nur gewinnen, so dass die Rollenverteilung der Partie auch aufgrund dieser Werte ganz klar ist.

Tipp: Sieg Miami Heat

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Es ist das zweite Duell zwischen den Heat und Bulls und Spiel Nummer 1 fand am 23.11. in Chicago statt. Die Heat behaupteten sich und konnten einen 116-108 Auswärtssieg aus Chicago entführen. Seitdem gewannen sie zwar nur fünf von acht Spielen, was jedoch auch am toughen Spielplan lag. Für Chicago lief es seit der Pleite gegen die Heat deutlich schlechter. Sie gewannen nur drei ihrer sieben Spiele, freuten sich dabei aber immerhin über die ersten beiden Siege in Folge. Trotzdem sollte der Tipp heute auf Miami gehen, sind sie insgesamt das deutlich bessere Team.

NBA – Miami Heat – Chicago Bulls

Die Miami Heat stehen aktuell auf Platz 3 der Eastern Conference. Mit einer Bilanz von 16-6 kämpfen sie gemeinsam mit den Celtics, Raptors und Sixers um die Plätze 2-5 und können bisher vor allem durch ihre Heimstärke überzeugen (9-0). Heute soll natürlich der zehnte Heimsieg in Folge her und die Aussichten sind dafür gut. Die Verletztensituation ist relativ entspannt, die Form gut und so sollte man sich gegen die schwachen Bulls behaupten können.

Interessant bleibt dabei die große Ausgeglichenheit im Kader der Heat die vielleicht größte Stärke. Jimmy Butler ist natürlich der Leader der Mannschaft und scheint endlich in einem Club angekommen zu sein, der zu seiner Arbeitseinstellung passt. Zudem ist es für Butler natürlich ein besonderes Spiel, da er selbst viele Jahre das Trikot der Bulls trug und hier zu einem der besten Small Forwards der Liga wurde. Zwar veränderte sich das Team seit seinem Abgang auch extrem, trotzdem sind Duelle gegen die Ex-Teams immer etwas besonders.

Spielerisch gibt Butler zwar auch den Ton an, doch man kann an den Statistiken nicht erkennen, dass die Heat besonders abhängig von Butler sind. Mit 20,5 Punkten pro Spiel ist er der Topscorer, doch Dragic, Nunn, Adebayo, Herro, Winslow und Robinson scoren ebenfalls zweistellig und selbst Olynyk kratzt mit 9,3 Punkten pro Spiel an der 10-Punkte-Marke. Die Vielseitigkeit der Heat sorgt dafür, dass sie schwer auszurechnen sind und da sie außerdem gut verteidigen ist auch die aktuelle Platzierung völlig verdient.

Daher wissen die Gäste aus Chicago natürlich, dass heute eine schwere Aufgabe auf sie wartet. Bereits im ersten Duell mussten sie sich geschlagen geben und da sie seitdem nicht wirklich Fortschritte machen konnten, droht ihnen heute die nächste Niederlage. Auch das Selbstbewusstsein ist nicht besonders groß, verloren sie das letzte Spiel gegen die vielleicht schwächste Mannschaft der Liga, die Golden State Warriors.

98-100 endete die letzte Partie und die Stimmen waren nach der Pleite natürlich nicht besonders positiv. Obwohl die Bulls sogar mit einer Führung in den letzten Spielabschnitt gingen, konnten sie sich nicht behaupten und erzielten nur 15 Zähler im letzten Viertel. Personell waren sie durch die Ausfälle von Porter, Hutchison und Young geschwächt und auch Valentine konnte das Spiel wegen zwei technischer Fouls nicht beenden. Trotzdem hätten sie die Partie gewinnen müssen.

Fraglich bleibt in Chicago zudem weiterhin, warum sich Spieler wie Markkanen nicht entwickeln. Der junge Finne spielt das schlechteste Jahr seiner dreijährigen Karriere, liefert nur 13,9 Punkte pro Partie ab, bekommt deutlich weniger Würfe und Spielanteile als vergangene Saison und erlebt einen Rückschritt. Auch deswegen steht Coach Boylen in der Kritik und so passt in Chicago derzeit insgesamt nicht besonders viel und weitere Niederlagen scheinen vorprogrammiert.

Auch heute werden Porter, Felicio und Hutchison fehlen und Young ist erneut fraglich. Bei den Heat sind Dragic und Winslow fraglich.

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Player to watch: Kendrick Nunn

Der 24-jährige Rookie sorgte zu Beginn der Saison für Schlagzeilen, konnte er einige Top-Spiele abliefern und im Oktober mit 22,4 Punkten pro Spiel überzeugen. Nach und nach wurden seine Leistungen aber wieder schlechter und in einigen Spielen blieb er zuletzt sogar unter 10 Punkten. Trotzdem steht er durchschnittlich noch bei 15,2 Punkten pro Spiel und bereits im ersten Spiel gegen die Bulls lief es gut für ihn (21 Punkte). Daher darf man auch heute erwarten, dass er seinen Schnitt mit 15 Punkten erreichen kann.

 

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