Golden State Warriors (3-15) – Chicago Bulls (6-12), NBA-Tipps

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Zu einem Kellerduell kommt es in der heutigen Nacht, wenn die Golden State Warriors die Chicago Bulls empfangen. Der Blick auf die Bilanzen verrät dabei sofort, dass es für beide Mannschaften bisher nicht besonders gut läuft, stehen die Warriors abgeschlagen am Ende der Tabellen der Western Conference und haben auch die Bulls große Probleme und stehen nur auf Rang 12 im Osten. Die Gäste sind aber heute favorisiert, ist ihre Auswärtsbilanz besser als die Heimbilanz der Warriors und ist Golden State aufgrund vieler Verletzungen qualitativ nicht gut genug besetzt.

Tipp: Sieg Chicago Bulls

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Auch der Blick auf die jeweils letzten zehn Spiele verrät etwas über die Situation beider Mannschaften. Golden State verlor neun der letzten zehn Spiele, davon die letzten drei in Folge. Chicago verlor zwar das letzte Spiel, konnte aber insgesamt vier der letzten zehn Spiel gewinnen und mit zwei Siegen aus den letzten vier Partien sogar so etwas wie eine ansteigende Form aufweisen. Zwar spielen die Bulls auswärts, trotzdem haben sie heute die Trümpfe in der Hand und sollten die Partie für sich entscheiden können.

NBA – Golden State Warriors – Chicago Bulls

Erst haben die Warriors kein Glück, zuletzt kam dann auch noch etwas Pech dazu. Natürlich sind die vielen Verletzungen von Spielern wie Curry, Thompson, Green, Russell oder auch Looney oder Evans der Hauptgrund für das schwache Abschneiden Warriors. Doch neben dem Pech der vielen Ausfälle, hatten sie auch in einigen knappen Spielen nicht das nötige Glück auf ihrer Seite  und verloren in den letzten beiden Spielen nur knapp mit 109-113 gegen die Jazz und 97-100 gegen die Thunder.

Lässt man die Verletzungen jedoch mal außer Acht, sind Pech bzw. fehlendes Glück nicht die Gründe, warum die Spiele verloren werden. Die Mannschaft von Steve Kerr war auch zu Beginn der Saison nicht tief besetzt und durch den Ausfall der Top-Spieler wird genau die fehlende Tiefe nun zum großen Problem. Den Spielern fehlt nicht nur Erfahrung, sondern auch spielerische Klasse, wie die Teamstatistiken von beispielsweise 117,6 kassierten Punkten pro Spiel oder nur 107,6 erzielten Punkten pro Partie verdeutlichen.

Auch individuell gibt es nur bedingt positive Schlagzeilen zu vermelden. Eric Paschall spielt zwar mit 16,5 Punkten pro Spiel ein gutes Jahr, doch von den anderen jungen Startern spielt sich kaum jemand in den Vordergrund, so dass Spieler wie Burks, Robinson III oder Damion Lee, die alle schon 25 oder älter sind, zu den besten sechs Scorern gehören. Coach Kerr hat also eine weiterhin sehr schwere Aufgabe, da unklar ist, wann Green und Russell wieder kehren können und er somit weiter mit den vielen Jungspunden und schwachen Rollenspielern arbeiten muss.

Daher sind auch die Bulls heute der klare Favorit, auch wenn sie selbst nicht die Saison spielen, die man vor Beginn der Spielzeit erwartet hatte. Mit erst sechs Siegen aus den bisher absolvierten 18 Spielen kann und wird man in Chicago nicht zufrieden sein, da man vor Beginn der Saison die Playoffs angreifen wollte und man sich mit LaVine, Markkanen und Co. dafür gut genug aufgestellt sah. Doch es fehlt Konstanz auf beiden Seiten des Feldes und Coach Boylen schaffte es auch nicht, das Maximum aus seinem Kader heraus zu holen.

Immerhin konnten zuletzt mal zwei Spiele gewonnen werden, als die Bulls eine drei Spiele andauernde Niederlagenserie mit einem 109-89 Erfolg über die Pistons stoppen konnten. Zwar verloren sie im darauf folgenden Spiel gegen die Heat direkt wieder, doch anschließend waren sie in Charlotte zu Gast und Zach LaVine sorgte mit 49 Punkten, 13 Dreiern und dem entscheidenden Buzzer Beater für den Erfolg in letzter Sekunde (116-115). Doch auch diese Freude war nur von kurzer Dauer, verloren sie ihr letztes Spiel gegen die kriselnden Blazers.

Mal wieder war die Defensivleistung gegen die Blazers nicht zufriedenstellend und die daraus resultierende, fehlende Transition war am Ende entscheidend für den Ausgang des Spiels. Die Offensive belegt dies, erzielte Chicago nur 94 Punkte und scorte kein Akteur mehr als 18 Punkte.  Coach Boylen hat also jede Menge Baustellen in seiner Mannschaft und kann nur froh sein, dass der erhoffte 8. Platz der Tabelle, trotz des schwachen Starts nur ein Spiel entfernt ist. Doch um dies aufzuholen müssen die Leistungen langfristig besser werden.

Verletzungsbedingt fehlen heute Porter, Kornet und Felicio. Die Warriors treten ohne Curry, Thompson, Looney, Lee und Evans an. Green und Russell sind fraglich.

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Player to watch: Zach LaVine

Zach LaVines Leistung gegen die Hornets war beeindruckend, versenkte er hier nicht nur 13 von 17 Dreiern, sondern kam er letzten Endes auf 49 Punkte und den Game-Winner. Leider sind LaVines Leistungen aber sehr wechselhaft, so dass er sich über 49 Punkte zwar freuen darf, aber insgesamt stärker und konstanter auftreten muss. So ist auch die Defensivschwäche der Warriors, der Hauptgrund dafür, dass LaVine auch heute seinen Schnitt mit 21 Punkten erreichen wird.

 

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