SC Magdeburg – THW Kiel Tipp, Handball Bundesliga 4. Spieltag

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Die Handball Bundesliga schreitet mit großen Schritten voran. In der Woche war der 3. Spieltag angesetzt nun folgt am kommenden Wochenende der 4. Spieltag. Im Rahmen dessen kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem SC Magdeburg und dem Rekordmeister THW Kiel. Das Spiel findet am kommenden Samstag, d. 07. September um 18.10 Uhr in der GETEC Arena statt. Es ist das Duell zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellenfünften (wobei Kiel ein Spiel weniger hat). Beide Teams sind noch verlustpunktfrei.

Tipp/ Quote

Geht es nach den Quoten dann ist der THW Kiel der Favorit in diesem Spiel. Kiel ist seit Jahren der erste Anwärter auf den Titel, jedoch hat sich in den letzten vier Jahren einiges getan im deutschen Handball. Die SG Flensburg-Handewitt, die Rhein-Neckar Löwen und auch der SC Magdeburg haben mächtig aufgeholt. Magdeburg spielt seit Jahren mit dem Gerüst ihrer Mannschaft zusammen. Trainer Wiegert stellt sein Team immer wieder gut ein. Kiel hat mit Jicha einen neuen Trainer. Die Souveränität der letzten Jahre ist nicht mehr so vorhanden. Kiel ist anfälliger geworden. Mit den Fans im Rücken kann Magdeburg die Kieler bezwingen.

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SC Magdeburg

Der SC Magdeburg ist perfekt in die Saison gestartet. Vor dem Ligaauftakt gab es zwei lockere Siege in der 1. DHB Pokalrunde in Göttingen. Beide Spiele gegen die unterklassigen Mannschaften Northeimer HC (3. Liga) und Eintracht Hagen (2. Liga) gingen deutlich an den SC Magdeburg. Die Generalprobe für den Ligaauftakt war also geglückt. Den Auftakt machte das Heimspiel gegen den Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten. Balingen startete stark und führte schnell mit 3:0. Magdeburg kämpfte sich in das Spiel rein und konnte nach etwa 20 Minuten das Spiel so gestalten wie sie es wollten. Zur Halbzeit stand es 17:12. Auch in Durchgang zwei hatten die Hausherren das Geschehen auf der Platte fest im Griff. Torhüter Jannick Green hielt – wie in Halbzweit eins schon – sehr gut und konnte somit immer wieder schnelle Tempogegenstöße einleiten. Am Ende war der Aufsteiger in Magdeburg chancenlos und verlor 26:38. Im zweiten Spiel ging es zum Traditionsverein TBV Lemgo. Auch hier fand der SC Magdeburg in Halbzeit eins nur schwer ins Spiel. Zum Unterschied zur Auftaktpartie blieb das Team von Trainer Bennet Wiegert zur Halbzeit im Rückstand (15:12). Erst in der zweiten Halbzeit konnten die Magdeburger ihr Spiel aufziehen. Mit viel Tempo und kräftigen Würfen aus dem Rückraum drehten sie das Spiel zu ihren Gunsten. Am Ende stand auf der Anzeigetafel 24:32 für Magdeburg. Bester Werfer war Rückraumspieler Damgaard mit acht Treffern. Am dritten Spieltag kam nun der zweiten Aufsteiger (HSG Nordhorn) in die GETEC Arena. Im Gegensatz zu den ersten Halbzeiten in den ersten beiden Ligaspielen waren die Magdeburger sofort da. Sie ließen Nordhorn keine Chance und hatten zur Halbzeit bereits eine vorentscheidende 21:13 Führung herausgespielt. Magdeburg liess auch nach der Pause nicht nach und machten dank vieler Tempogegenstöße Tor um Tor. Nordhorn konnte phasenweise nur zuschauen und gestaltete erst in den letzten Minuten ein wenig Ergebniskosmetik. Nach 60 Minuten stand es dann 39:27.

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THW Kiel

Für den THW Kiel hätte der Auftakt in die neue Saison ein wenig besser laufen können. Im Supercup gegen den Meister Flensburg-Handewitt musste das Team von Neu-Trainer Filip Jicha im Siebenmeterwerfen die erste Niederlage einstecken müssen. Die Mannschaft zeigte sich dann in der 1. Runde des DHB-Pokals und beim Ligaauftakt gut erholt. Beide Aufgaben konnten mit Bravour bewältigt werden. Beim Ligaauftakt zu Hause gegen Frisch Auf Göppingen hatte Kiel zunächst Probleme seine Abwehr zu ordnen. So kam Göppingen immer wieder zu einfachen Toren. Zur Halbzweit stand es „nur“ 15:14 für Kiel. Erst mit fortlaufender Dauer kam Kiel besser rein. Göppingen baute in Durchgang zwei ein wenig ab. Kiel nutzte dies und gewann schließlich 31:24. Das Auswärtsspiel beim TVB 1898 Stuttgart wurde aufgrund der Teilnahme von Kiel bei der Klub-WM auf den 15. Dezember verlegt. Bei der Klub-WM musste der deutsche Rekordmeister erst im Finale in einem äußerst knappen Spiel gegen den FC Barcelona mit 32:34 (17:15) eine Niederlage einstecken. Erfolgreichster Werfer des THW Kiel war der Schwede Niclas Ekberg mit sieben Toren. Im folgenden Bundesligaspiel merkte man dem Team die Strapazen von der Klub-WM noch an. Man mühte sich zu Hause gegen Die Eulen Ludwigshafen zu einem 30:27 (15:14) Arbeitssieg. Für den THW war erneut Rechtsaußen Niclas Ekberg mit sieben Treffern bester THW-Torschütze.

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