SC Magdeburg – Rhein-Neckar Löwen Tipp, Handball-Bundesliga 22.09.2019

Unser Tipp & Quote: Sieg SC Magdeburg – Quote 1,75 bet365

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Am kommenden Wochenende steht der 6. Spieltag der deutschen Handball Bundesliga auf dem Programm. Dabei kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem Zweitplatzierten SC Magdeburg und dem Tabellendritten die Rhein-Neckar Löwen. Das Spiel findet am Sonntag, d. 22. September um 13.30 Uhr in der GETEC-Arena in Magdeburg statt. Der Sieger dieser Partie kann die Tabellenführung von Hannover-Burgdorf übernehmen. Beide Mannschaften haben acht Punkte und somit zwei Punkte Rückstand auf den derzeitigen Tabellenführer.

Tipp/ Quote

Geht es nach den meisten Wettanbietern dann ist der SC Magdeburg der Favorit in diesem Spiel. Tatsächlich hatte Magdeburg einen starken Saisonstart, der mit dem Sieg zu Hause gegen Kiel seine Krönung hatte. Am letzten Spieltag wurden sie in Melsungen jedoch auf den Boden der Tatsachen wieder zurückgeholt. Es bleibt abzuwarten wie das Team diesen Rückschlag verkraftet. Die Rhein-Neckar Löwen dagegen hatten einen durchwachsenen Start in die Liga. Erst in den letzten Spielen hatte man das Gefühl, dass sich das Team und der neue Trainer Kristján Andrésson immer besser gefunden hat. Es wird ein enges Spiel werden mit vielen kleinen Nickligkeiten, am Ende sollte der SC Magdeburg jedoch als Sieger das Spielfeld verlassen.

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SC Magdeburg

Die Magdeburger sind furios in die neue Handball Bundesliga gestartet. Von Anfang an zeigten sie tollen und vor allem schnellen Handball. Die Folge daraus waren vier Siege in Folge. Der Höhepunkt war der 32:31 Heimerfolg am vierten Spieltag gegen den Rekordmeister THW Kiel. Dabei kam der Sieg nicht allzu überraschend, da Magdeburg das fünfte Jahr in Folge einen Heimsieg gegen die Kieler feiern konnte. Magdeburg begann stark und führte schnell mit 4:1. Danach stellte Kiel um und konnte das Spiel wieder ausgeglichen gestalten. Zur Halbzeit stand es dann aus Magdeburger Sicht 18:19. Zu Beginn in Durchgang zwei schien dem SCM das Spiel ein wenig aus den Händen zu gleiten, aber sie kämpften sich zurück. Das Spiel verlief auf Messers Schneide. Magdeburg hatte ab der 48. Spielminute stets einen Zwei-Tore-Vorsprung. Kiel hielt stark dagegen, aber in so einem Topspiel entscheiden am Ende meistens Kleinigkeiten über den Ausgang. Rückraumspieler Michael Damgaard war mit sechs Treffern bester Werfer. Am vergangenen Spieltag musste Magdeburg dann zu den hochgehandelten Melsunger, die derzeit in der laufenden Saison jedoch weit hinter ihren eigenen Ansprüchen zurückliegen. Melsungen wollte sich für die peinliche Auswärtsniederlage beim Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten revanchieren und das gelang ihnen auch. Melsungen legte los wie die Feuerwehr. Mit schnellen und zielstrebigen Handball kamen sie zum Erfolg. Schnell führte MT mit zwei oder drei Toren. Magdeburg machte vorne zu wenig bzw. machte sich durch viele leichte Fehler das Leben selber schwer. Hinzu kamen unerklärliche große Lücken in der Abwehr, die Melsungen klug nutzte. Zur Halbzeit stand es 16:13 für Melsungen. In Durchgang zwei ging es zunächst so weiter wie im ersten Durchgang. Den einzigen Vorwurf dem man den Hessen machen konnte war, dass sie sich nicht weiter absetzen konnten. Magdeburg schien über die meiste Zeit des Spiels nicht wirklich präsent zu sein, erst gegen Ende kamen sie noch einmal ran. Für eine erfolgreiche Aufholjagd war es aber zu spät. Somit verlor Magdeburg sein erstes Spiel in dieser Saison verdient mit 29:31.

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Rhein-Neckar Löwen

Die Rhein-Neckar Löwen haben im Sommer ihren verlorenen Sohn Uwe Gensheimer zurückgeholt. Der Linksaußen und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft war drei Jahre beim französischen Topklub Paris St. Germain auf Torejagd. Mit dieser Verpflichtung ist klar, dass man oben wieder angreifen möchte. Zum Ligaauftakt durfte man zu den Eulen Ludwigshafen. In der ersten Halbzeit verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. So ging es mit 11:11 Unentschieden in die Halbzeitpause. In Durchgang zwei kamen die Gäste dann besser in das Spiel, ohne jedoch wirklich zu glänzen. Am Ende gewann der Favorit mit 26:23. Bereits am zweiten Spiel kam es dann zum Spitzenspiel bei der SG Flensburg-Handewitt. In dieser Partie kamen die Hausherren besser aus den Startlöchern und konnte in den ersten 30 Minuten sich einen Vier-Tore-Vorsprung herausspielen. Erst mit etwas Verspätung kamen die Rhein-Neckar Löwen dann besser ins Spiel. Vor allem Rückkehrer Uwe Gensheimer war mit sechs Treffern erneut bester Werfer für sein Team. Aber auch er konnte die 27:30 Niederlage nicht mehr ändern. Die folgenden drei Partien gewannen die Löwen gegen u.a. die zwei Aufsteiger und dem Bergischen HC. Somit stehen acht Punkte auf der Habenseite für die Rhein-Neckar Löwen. Mit lediglich 120 Gegentoren in fünf Ligaspielen stellen die Löwen die beste Abwehr der Liga.

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