Straubing Tigers - EHC Red Bull München, DEL 28. Spieltag, Tipp

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Nach nur einem Tag Pause wird in der Deutschen Eishockey-Liga schon am Dienstagabend der nächste Spieltag eröffnet. Im Eisstadion am Pulverturm kommt es dabei zum bayerischen Derby zwischen den Straubing Tigers und dem EHC Red Bull München. Die Tigers waren am 12. Spieltag für die erste Saisonniederlage der Münchner verantwortlich, was damals gleichzeitig den furiosen Münchner-Startrekord von elf Siegen in Folge unterbrach. Dieses Mal könnte es bei dem Derby sogar zu einem Führungswechsel an der Tabellenspitze kommen, denn der Vorsprung der Bullen ist nach vier Niederlagen im Dezember fast aufgebraucht. Nur noch drei Punkte beträgt die Differenz zwischen dem Tabellenersten und dem Tabellenzweiten, wobei Straubing das deutlich bessere Torverhältnis vorzuweisen hat.

Tipp

Der EHC steckt nach der erneuten Pleite gegen Meister Adler Mannheim weiter in der Krise. Nicht nur, dass der Vize-Meister das Gipfeltreffen mit 2:4 vor eigenem Publikum verlor, gleichzeitig war es die sechste Heimniederlage in Serie gegen den MERC. Da die Bullen zudem bereits am Freitag bei den Iserlohn Roosters Federn ließen und die Partie mit 1:0 verloren, schmolz der Vorsprung in der Meisterschaft auf nur noch drei Punkte herunter. Schon am Dienstagabend könnte aber auch dieses nicht mehr ganz so komfortable Polster aufgebraucht sein, denn im Straubinger Eisstadion am Pulverturm kommt es zum direkten Duell zwischen dem DEL-Führungsduo.

Das Überraschungsteam der Saison hätte dann vor eigener Kulisse die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Münchnern vorbeizuziehen. Die Tigers weisen von allen DEL-Teilnehmern das beste Torverhältnis auf. Am Sonntag knackte das Team von Tom Pokel in Krefeld als erste Mannschaft die 100-Tore-Marke, dem gegenüber stehen nur 64 Gegentore, was hinter dem EHC (63 Gegentore) die zweitbeste Abwehr der Liga darstellt. Für uns ist Straubing in der aktuellen Form eindeutig zu favorisieren. Fünf Spiele in Folge gewannen die Tigers zuletzt, die vor allem in der eigenen Halle eine besondere Aura zu umgeben scheint. Lediglich eine Niederlage kassierte Straubing bei 14 Auftritten auf eigenem Eis, diese datiert jedoch schon zurück auf den 4. Spieltag, als die Tigers gegen Düsseldorf mit 2:3 unterlagen. Daher lautet unser Tipp für dieses Topspiel: Straubing gewinnt!

 

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Straubing Tigers

Der gute Lauf im Monat Dezember hielt auch bei den Krefeld Pinguinen für Straubing an. Zwar reichte es beim Tabellenschlusslicht nicht für die maximale Punkteausbeute, dennoch sicherten sich die Tigers den Extra-Punkt im Penaltyschießen, nachdem der Spielstand am Ende der regulären Spielzeit 3:3 lautete. Erst in der allerletzten Minute kassierte das Team von Tom Pokel den Ausgleichstreffer. Chase Balisy, der im Mittelabschnitt schon den 3:2-Führungstreffer markierte, setzte mit seinem verwandelten Penalty den Schlusspunkt der Partie. Damit verhalf der US-Amerikaner dem Tabellenzweiten zum fünften Sieg in Folge. Mit einem weiteren Erfolg am Dienstag, könnten die Tigers nicht nur ihre erfolgreichste Serie von Siegen am Stück einstellen, sondern würden gleichzeitig Tabellenführer München vom Thron stoßen. Damit es für Platz eins reichen würde, müsste Straubing das Derby allerdings in der regulären Spielzeit gewinnen. Vor heimischen Publikum könnte die Zuversicht aber nicht größer sein, denn von vierzehn Spielen gewannen die Tigers am Pulverturm bisher dreizehn, davon zwei in der Verlängerung. Das Nachbarschaftsduell mit München gab es in der Hauptrunde schon zweimal. Auf eigenem Eis gewann Straubing das erste Aufeinandertreffen mit 5:1, während die Münchner das Heimrecht ihrerseits ausnutzen konnten, um im zweiten Duell mit 3:1 erfolgreich Revanche zu nehmen.

 

Aufstellung Straubing Tigers

Tor: Sebastian Vogel, Jeff Zatkoff

Verteidiger: Sena Acolatse, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Fredrik Eriksson, Maximilian Gläßl, Benedikt Kohl, Max Renner, Benedikt Schopper

Sturm: Chase Basily, Marco Baßler, Tim Brunnhuber, Miko Conolly, Vladislv Filin, Mitchell Heard, Antoine Leganière, Stefan Loibl, Kael Mouillierat, T.J. Mulock, Sando Schöneberger, Travis Turnbull, Jeremy Williams, Sven Ziegler

Chefcoach: Tom Pokel

EHC Red Bull München

Der Dezember verlief für Don Jackson und seine Schützlinge bisher alles andere als erfolgreich. Sieben Spiele bestritt der EHC seit dem 01. Dezember, daraus resultierte lediglich ein Sieg. Neben vier Niederlagen in der Deutschen Eishockey-Liga, der den komfortablen Vorsprung in der Hauptrunde bis auf drei Punkte abschmelzen ließ, verabschiedeten sich die Münchner nach zwei Pleiten gegen Djurgarden auch aus der Champions Hockey League.

Als letzter deutscher Vertreter schafften es die Bullen in der CHL bis ins Viertelfinale. Auf die 5:1-Niederlage im Hinspiel, ließ der Vorjahresfinalist ein 0:3 folgen, womit sich die Schweden in beiden Spielen verdient durchsetzen konnten. Der Fokus muss sich nach dem Ausscheiden nun schnellstmöglich wieder Richtung DEL richten, um in der Liga an die herausragende Saisonleistung der ersten 22. Spieltage anzuknüpfen. Nach drei Ligapleiten in Folge, davon zwei gegen Adler Mannheim, benötigt der EHC nun dringend wieder ein Erfolgserlebnis, damit der 3-Punkte-Vorsprung auf die Straubing Tigers auf nicht schon am Dienstagabend aufgebraucht ist.

 

Aufstellung EHC Red Bull München

Tor: Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich

Verteidiger: Konrad Abeltshauser, Keith Aulie, Andrew Bodnarchuk, Daryl Boyle, Blake Parlett, Emil Quaas, Bobby Sanguinetti, Yannic Seidenberg, Luca Zitterbart

Sturm: Chris Bourque, Mads Christensen, Maximilian Daubner, Yasin Ehliz, Philip Gogulla, Patrick Hager, Dennis Lobach, Frank Mauer, Trevor Parkes, John Peterka, Derek Roy, Justin Schütz, Mark Voakes

Chefcoach: Don Jackson

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