Fishtown Penguins - Eisbären Berlin (15.11.2019), DEL Saison 2019/20, 18. Spieltag, Tipp

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Der Deutschland-Cup ist vorüber und damit auch die fast zweiwöchige Pause in der Deutschen Eishockey Liga. Am Donnerstag und Freitag nimmt die DEL wieder Fahrt auf, wenn in sieben Stadien das Eis für den 18. Spieltag präpariert wird. Im Eisstadion Bremerhaven setzt sich am Freitagabend um 19:30 Uhr der heiße Kampf um die direkten Playoff-Plätze fort, wenn die Fishtown Penguins auf die Eisbären Berlin treffen. Laut Tabelle ist dies das Duell des Liga-Fünften und Sechsten. Die Paarung gab es bereits am 2. Spieltag, als die Norddeutschen beim 5:0-Erfolg über Berlin absolut nichts anbrennen ließen. Für die Historie der beiden Vereine war der Sieg zu Saisonbeginn eine Überraschung, denn die Eisbären gewannen gegen die Penguins zuvor neunmal hintereinander.

Tipp & Wettquote

Die Fishtown Penguins befinden sich in ihrer vierten DEL-Saison. Dass bei den Norddeutschen gute Arbeit geleistet wird, steht völlig außer Frage, denn die Mannschaft zeigt sich von Jahr zu Jahr verbessert. In der laufenden Spielzeit scheinen die direkten Playoff-Ränge für das Team von Chefcoach Tomas Popiesch erstmals in greifbarer Nähe zu sein. Zu einem spannenden Vergleich kommt es am Freitagabend in eigener Halle mit den Eisbären Berlin, die sich in der DEL-Tabelle in unmittelbarer Nähe aufhalten. Das erste von insgesamt vier Hauptrunden-Duellen ging deutlich mit 5:0 an die Penguins, wenngleich danach eine regelrechte Heimflaute einsetzte. Vor eigenem Publikum konnte Bremerhaven in der Folge nur noch gegen Schwenningen gewinnen, zumindest in der regulären Spielzeit.

Einen weiteren Erfolg feierten die Penguins gegen Köln nach gewonnener Overtime. Dagegen scheinen sich die Berliner immer wohler zu fühlen auf fremden Eis. Nachdem die Schützlinge von Serge Aubin Anfangs der Saison auswärts kein Bein auf die Erde brachten und die erste vier Auswärtsspiele verloren gingen, wendete sich das Blatt zuletzt und die Mannschaft trug aus den letzten sechs Gastspielen stolze vier Siege davon. Wir glauben, dass sich der neue Trend auch in Bremerhaven fortsetzen wird, da wir den Berlinern im direkten Qualitätscheck leichte Vorteile einräumen. Da Bremerhaven seine Heimspiele gerne eng gestaltet, nehmen wir etwas Risiko heraus und entscheiden uns für eine „Draw-no-bet“-Wette.

Tipp: Eisbären Berlin gewinnt (Draw No Bet); Beste Wettquote 2,15 bei bet365. Die besten Wettanbieter im Überblick.

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Bremerhaven Fishtown Penguins

Der Saisonverlauf der Bremerhaven Penguins kann sich bisher mehr als sehen lassen, auch wenn die Mannschaft von Thomas Popiesch vor der Länderspielpause des Vier-Nationen-Cups zwei besonders bittere Niederlagen hinnehmen musste. Zunächst wurde am 16. Spieltag gegen das Überraschungsteam der Saison, die Straubing Tigers, ein 2:0-Vorsprung verspielt, was am Ende in einem 2:4 resultierte. Danach verloren die Norddeutschen ein lange Zeit auf Augenhöhe geführtes Spiel gegen EHC Red Bull München, bei dem ein einziger Treffer im Schlussdrittel das Spiel zu Gunsten des Vize-Meisters entschied. Der Kader der Penguins ist gespickt mit vielen internationalen Stars aus aller Welt. Die Qualität der Spieler ist auf einem hohen Niveau. Hervorzuheben sind sicherlich die beiden Slowenen Miha Verlic und Jan Urbas, sowie ihr amerikanischer Surmkollege Ross Mauermann. Zusammen ist das Angreifer-Trio für 19 Tore verantwortlich, was fast die Hälfte aller Penguins-Treffer darstellt. Dazu gaben die Drei 17 Assists. Großes Problem der Mannschaft ist die Kontinuität. Bisher gab es kaum einmal eine Siegesserie. Zwei Siege in Folge waren im bisherigen Saisonverlauf das höchste der Gefühle. Zunächst geht es gegen die Eisbären aber darum, eine Negativserie von zwei sieglosen Spielen zu beenden.

Aufstellung Bremerhaven Fishtown Penguins

Tor: Mark Arnsperger, Tomas Pöpperle, Patrick Cerveny

Verteidiger: Stefan Espeland, Maxime Fortunus, Tom Horschel, Patch Alber, Mike Moore, Stanislav Dietz, Will Weber

Sturm: Mark Zengerle, Fedor Kolupajlo, Jan Urbas, Christian Hilbrich, Dominik Uher, Carson McMillan, Alex Friesen, Justin Feser, Tomas Sykora, Miha Verlic, Luca Gläser, Ross Mauermann, Corey Quirk, Brock Hooten, Justin Feser

Chefcoach: Thomas Popiesch

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Eisbären Berlin

Nach einem verhaltenen Saisonstart legten die Eisbären vom 8. – 14. Spieltag   eine bärenstarke Serie hin. Von sieben Partien verließen die Hauptstädter das Eis sechsmal als Gewinner, ehe die Ergebnisse in den letzten drei Vergleichen wieder unbeständiger wurden. Zuerst knackte Red Bull München die makellose Heimserie der Berliner, bevor in Nürnberg ein Sieg nach Penaltyschießen errungen wurde. Im letzten Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause setzte es dann in Straubing die nächste Niederlage, sodass die Eisbären auf Platz sechs der Tabelle stagnierten. Zugutehalten muss man der Mannschaft von Serge Aubin, dass sie bislang zehn ihrer sechzehn absolvierten DEL-Spiele auswärts antraten und nur sechsmal in der eigenen Arena aufliefen. In der heimischen Mercedes-Benz Arena waren die Berliner mit Ausnahme der Niederlage gegen München am 15. Spieltag eine absolute Heimmacht. Die Mannschaft hat dennoch einen riesigen Sprung nach vorne gemacht in den letzten Wochen. Dazu konnte mit dem Kanadier Landon Ferraro noch ein absoluter Ausnahmespieler nachverpflichtet werden, der sich in Berlin mit drei Treffern und zwei Vorlagen bestens eingefunden hat. Bereits ohne Ferraro waren die Berliner mit dem deutschen Sturmduo Lucas Reichel und Marc Noebels brandgefährlich, dazu die offensivstarke nordamerikanische Riege mit dem Top-Vorlagengeber Maxim Lapierre, James Sheppard, Mark Olver, Ryan McKiernan, Austin Ortega und Louis-Marc Aubry.

Aufstellung Eisbären Berlin

Tor: Sebastian Dahm, Maximilian Franzreb, Marvin Cüpper

Verteidiger: Kai Wissmann, Frank Hördler, Eric Mik, Jonas Müller, John Ramage, Ryan McKiernan, Florian Kettemer, Constantin Braun

Sturm: Charlie Jahnke, Vincent Hessler, Austin Ortega, Pierre-Cedric Labrie, Andre Rankel, Florian Busch, Maxim Lapierre, Louis-Marc Aubry, Lukas Reichel, Sean Backman, Sebastian Streu, Fabian Diets, James Sheppard, Marc Olver, Marcel Noebels, Leonhard Pföderl, Landon Ferraro

Chefcoach: Serge Aubin

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