2. Bundesliga Tipps Saison 2023/24 – Wett-Tipps, Vorschau, Quoten und Prognosen

Aktuelle 2. Bundesliga Tipps

Düsseldorf – Rostock Tipp
zweite Bundesliga
Im Duell der 2. Bundesliga steht die Begegnung Düsseldorf gegen Rostock an, ein Match, das mehr als nur drei Punkte verspricht. Während Düsseldorf auf...
20 Februar, 2024
Magdeburg – Schalke Tipp
zweite Bundesliga
Im Aufeinandertreffen von Magdeburg und Schalke in der 2. Bundesliga steht mehr als nur ein reguläres Spiel auf dem Plan: Beide Teams, nah beieinander...
19 Februar, 2024
Lautern – Karlsruhe Tipp
zweite Bundesliga
In einem packenden Duell der 2. Bundesliga stehen sich Kaiserslautern und Karlsruhe gegenüber, wobei Lautern um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abs...
19 Februar, 2024

2. Bundesliga Tipps

Wer hat die besten Aufstiegschancen, wer könnte überraschen und für wen wird es eng in dieser Saison? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen für ihre Wetten auf die 2. Bundesliga. Wett-Tipps werden von unseren Experten jede Woche neu entwickelt, damit Sie die besten Quoten bei den besten Buchmachern nutzen können. Wettbonus.net spielt für Sie den Steilpass – vom Wett-Tipp zum Sportwettenanbieter zu Ihrem eigenen Account. Hier sind unsere 2. Bundesliga Tipps.

Lesen Sie hier unseren Derby-Bericht von den Ewigen Rivalen der Bundesliga: FC St. Pauli vs. Hamburger SV!

Alle 2. Bundesliga Tipps

Düsseldorf – Rostock Tipp
zweite Bundesliga
Im Duell der 2. Bundesliga steht die Begegnung Düsseldorf gegen Rostock an, ein Match, das mehr als nur drei Punkte verspricht. Während Düsseldorf auf...
20 Februar, 2024
Magdeburg – Schalke Tipp
zweite Bundesliga
Im Aufeinandertreffen von Magdeburg und Schalke in der 2. Bundesliga steht mehr als nur ein reguläres Spiel auf dem Plan: Beide Teams, nah beieinander...
19 Februar, 2024
Lautern – Karlsruhe Tipp
zweite Bundesliga
In einem packenden Duell der 2. Bundesliga stehen sich Kaiserslautern und Karlsruhe gegenüber, wobei Lautern um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abs...
19 Februar, 2024
Braunschweig – Hertha Tipp
zweite Bundesliga
Wenn Eintracht Braunschweig am 24. Februar im heimischen Eintracht-Stadion auf Hertha BSC trifft, stehen nicht nur wichtige Punkte für den Klassenerha...
19 Februar, 2024
Osnabrück – Hannover Tipp
zweite Bundesliga
Im Schatten der Bremer Brücke treffen der abstiegsbedrohte VfL Osnabrück und die aufstrebenden Hannoveraner in einem Duell mit klaren Ambitionen aufei...
19 Februar, 2024
Wiesbaden – Paderborn Tipp
zweite Bundesliga
Während Wiesbaden auf dem 13. Platz mit 27 Punkten um jeden Punkt kämpft, um sich weiter von der Abstiegszone zu entfernen, sieht sich Paderborn auf P...
19 Februar, 2024
Kiel – St. Pauli Tipp
zweite Bundesliga
Wenn Kiel im Holstein-Stadion gegen St. Pauli antritt, prallen zwei Schwergewichte der 2. Bundesliga mit beeindruckenden Statistiken aufeinander – der...
19 Februar, 2024
Elversberg – Osnabrück Tipp
zweite Bundesliga
In der 2. Bundesliga steht das Duell zwischen Elversberg und Osnabrück an. Während Elversberg mit 29 Punkten und einem soliden 9. Platz in der Saison ...
14 Februar, 2024
St. Pauli – Braunschweig Tipp
zweite Bundesliga
Im Herzen von Hamburg steht ein Duell bevor, das die Tabelle der 2. Bundesliga in Aufruhr versetzt: Tabellenführer St. Pauli empfängt mit 42 Punkten d...
14 Februar, 2024
Nürnberg – Lautern Tipp
zweite Bundesliga
Im Duell der 2. Bundesliga treffen der 1. FC Nürnberg, aktuell auf dem 10. Platz mit 29 Punkten und einer Tordifferenz von 30:39, und der 1. FC Kaiser...
14 Februar, 2024
KSC – Düsseldorf Tipp
zweite Bundesliga
Wenn der Karlsruher SC auf Fortuna Düsseldorf trifft, prallen zwei Welten aufeinander: Der KSC, aktuell auf Platz 11 mit ausgeglichener Tordifferenz, ...
13 Februar, 2024
Schalke – Wiesbaden Tipp
zweite Bundesliga
In der pulsierenden Welt der 2. Bundesliga richtet sich der Blick auf ein Duell, das die Herzen der Fußballfans höherschlagen lässt: Schalke gegen Wie...
13 Februar, 2024
1 2 127

Tabelle der 2. Liga

Platz Team MP W D L GD Pts
#1 St. Pauli 22 12 9 1 20 45
#2 Holstein Kiel 22 13 3 6 13 42
#3 Hamburger SV 22 11 5 6 12 38
#4 Hannover 96 22 10 7 5 13 37
#5 Greuther Fürth 22 10 5 7 6 35
#6 Paderborn 22 10 4 8 -3 34
#7 Fortuna Düsseldorf 22 9 6 7 14 33
#8 Hertha BSC 22 9 5 8 6 32
#9 Elversberg 22 9 5 8 -1 32
#10 1. FC Nürnberg 22 8 6 8 -9 30
#11 Karlsruher SC 22 7 8 7 0 29
#12 Magdeburg 22 7 6 9 2 27
#13 Wehen Wiesbaden 22 7 6 9 -3 27
#14 Schalke 04 22 8 2 12 -8 26
#15 Braunschweig 22 7 2 13 -13 23
#16 Kaiserslautern 22 6 4 12 -9 22
#17 Hansa Rostock 22 6 4 12 -14 22
#18 Osnabrück 22 1 9 12 -26 12

2. Bundesliga Tipps 2023/24

© Wikipedia Commons

2. Bundesliga Langzeitwetten

2. Bundesliga Tipps: Quoten zu Langzeitwetten bei Weltbet (Stand: 07.09.2023)

2. Bundesliga Tipps: Quoten zu Langzeitwetten bei Weltbet (Stand: 07.09.2023)

2. Bundesliga Tipps Saison 2023/24 – Wett-Tipps, Vorschau, Quoten und Prognosen

Zweite Bundesliga Tipps Saison 2023/24 – Die 2. Bundesliga startet am Freitag, 28.07.2023, gleich mit dem Kracher zwischen dem Hamburger SV und dem FC Schalke 04 in die neue Saison. Beide Klubs zählen zu den Favoriten auf den Aufstieg. Wer sind die übrigen Teams, die im Rennen um die ersten drei Plätze zu erwarten sind? Welche Vereine müssen um den Klassenerhalt zittern? Und wer hat das Zeug dazu, zur Überraschungsmannschaft der 2. Liga 2023/24 zu werden? Mit unseren stets aktuellen Wett-Tipps liefern wir Woche für Woche Empfehlungen für erfolgreiche Sportwetten, direkt verlinkt zu den attraktivsten Quoten der besten Buchmacher für die 2. Fußball Bundesliga.

Wann startet die 2. Bundesliga 2023/24?

Die 2. Bundesliga startet in diesem Jahr am Wochenende von 28.07. bis 30.07.2023 mit dem ersten Spieltag der neuen Saison. Abgeschlossen wird das Spieljahr 2023/24 mit dem 34. Spieltag, der mit allen neun Partien komplett am Sonntag, den 19. Mai 2024 ausgetragen wird. Anschließend stehen zumindest zwei direkte Aufsteiger und zwei Absteiger fest. In den Relegationsspielen (23./ 24. Mai und 27./ 28. Mai 2024) zwischen Bundesliga und 2. Liga sowie 2. Liga und 3. Liga fallen danach noch die letzten Entscheidungen, ehe die 2. Bundesliga 2024/25 komplett ist.

Wer überträgt die 2. Bundesliga Saison 2023/24?

Die 2. Bundesliga wird auch 2023/24 wieder komplett von Sky übertragen, sowohl mit allen Einzelspielern als auch immer in einer Konferenz, wenn mehrere Begegnungen gleichzeitig stattfinden.

Wer Spiele der 2. Liga live sehen will, ist aber nicht zwingend auf Pay-TV angewiesen. So zeigt auch Sport 1 das Top-Spiel des jeweiligen Spieltages am Samstag um 20.30 Uhr live im Free-TV. Zudem ist das Eröffnungsspiel zwischen dem Hamburger SV und dem FC Schalke 04 auch bei Sat 1 zu sehen. Für weitere, noch zu bestimmende Partien besitzt Sat 1 ebenfalls Übertragungsrechte.

Welche Teams sind neu in der 2. Bundesliga?

Weil der Hamburger SV als Vorjahres-Dritter die Relegation gegen den VfB Stuttgart verloren hat, kommen aus der Bundesliga nur zwei Vereine neu hinzu – mit Hertha BSC und dem FC Schalke 04 aber zwei Schwergewichte, die die Attraktivität des Unterhauses definitiv erhöhen.

Aus der 3. Liga gibt es derweil drei Neue. Neben der SV Elversberg, die als echter Neuling erstmals überhaupt zweitklassig spielt, hat auch der VfL Osnabrück nach zweijähriger Abwesenheit den Aufstieg auf direktem Weg geschafft und unternimmt wieder einmal den Versuch, sich zu etablieren. Zudem konnte sich der SV Wehen Wiesbaden in der Relegation gegen Arminia Bielefeld durchsetzen. Die Mannschaft aus der hessischen Landeshauptstadt ist nach drei Jahren zurück in Liga zwei.

Wer sind die Aufsteiger in die 2. Bundesliga?

Die drei Aufsteiger gehen allesamt sicherlich mit dem obersten Ziel, so schnell wie möglich die für den Klassenerhalt nötigen 40 Punkte einzufahren, in die Saison. Der VfL Osnabrück und SV Wehen Wiesbaden sicherlich auch aufgrund der Erinnerung an die erst in jüngerer Vergangenheit gescheiterten Versuche, zu einem festen Bestandteil der 2. Bundesliga zu werden. Und für die SV Elversberg, die einen sensationellen Durchmarsch aus der Regionalliga Südwest bis in die Zweitklassigkeit hingelegt hat, kann es ohnehin um nichts andres gehen, als in der Liga zu bleiben.

Von den drei Aufsteigern haben immerhin zwei zum Auftakt Heimrecht. Osnabrück erwartet am 29. Juli den Karlsruher SC zum Duell zweier Traditionsvereine an der sicherlich wieder rappelvollen Bremer Brücke, während es Wehen Wiesbaden am gleichen Tag in der heimischen Brita-Arena mit dem 1. FC Magdeburg zu tun bekommt – der angesichts der Reisefreudigkeit seiner Anhänger zumindest auf den Tribünen mindestens auf Augenhöhe sein dürfte.

Elversberg geht derweil am ersten Spieltag auf Reisen. Die Saarländer gastieren bei Hannover 96 und bekommen dort gleich einen Eindruck davon, wie es ist, vor mutmaßlich mindestens 35.000 Zuschauern zu spielen.

Wer sind die Absteiger in die 2. Bundesliga 2023/24?

Mit dem FC Schalke 04 und Hertha BSC hat es zwei große Traditionsvereine erwischt, deren Anspruch es eigentlich ist, in der Bundesliga im vorderen Drittel mitzumischen. Nun allerdings müssen beide erst einmal die Rückkehr ins Oberhaus schaffen, wobei Schalke aus der Saison 2021/22 weiß, wie direkter Wiederaufstieg funktioniert und mit Blick auf den Kader sicherlich auch einer der ganz großen Favoriten auf die ersten beiden Plätze ist.

Hertha BSC ist dagegen erstmals seit der Saison 2012/13 wieder nur zweitklassig und steht vor einer Spielzeit im Zeichen der Konsolidierung auf allen Ebenen, die aber möglichst dennoch mit der Rückkehr in die Bundesliga enden soll. Im Vergleich zu Schalke allerdings scheint der Hauptstadtklub weniger gut präpariert für die bevorstehende Mission, zumal viele Altlasten und leere Kassen eine frühzeitige Kaderzusammenstellung verhindert haben.

Wer sind die Aufstiegsfavoriten für die Saison 2023/24?

Vergangene Saison war schon zwei Runden vor Schluss nahezu klar, welche drei Mannschaften letztlich die beiden Aufstiegsplätze und den Relegationsrang unter sich ausmachen würden. Durchaus möglich aber ist es, dass 2023/24 tatsächlich bis zum letzten Spieltag Spannung herrscht. Auch, weil der Kreis der Top-Favoriten und der erweiterte Aufstiegsanwärter im Vorfeld groß scheint.

Neben dem FC Schalke 04 gilt der Hamburger SV bei seinem sechsten Anlauf als heißester Kandidat, aber auch Hertha BSC muss man auf der Rechnung haben. Ebenso den FC St. Pauli, wenn es den Kiezkickern gelingt, die überragende Rückrunde 2022/23 mit 41 Punkten auch nur annähernd zu bestätigen. Fortuna Düsseldorf, der 1. FC Nürnberg und Hannover 96 sind ebenfalls ambitioniert, während der SC Paderborn haben dürfte, mit dem spektakulären Neuzugang Max Kruse vielleicht auch ganz oben mitmischen zu können. Nie ausgeschlossen ist zudem ein Überraschungsteam. In diesem Zusammenhang lässt uns unser Bauchgefühl den 1. FC Magdeburg nennen, der sich im zweiten Jahr nach dem Aufstieg sinnvoll verstärkt hat und der schon vergangene Saison zu den spielstärksten Teams der Liga zählte.

2. Bundesliga Tipps – Schafft es der Hamburger SV diesmal mit dem Aufstieg?

Zwei Mal in Folge ist der Hamburger SV in der Relegation gescheitert – 2021/22 an Hertha BSC sehr knapp und nun am VfB Stuttgart etwas deutlicher. Nach zuvor drei vierten Plätzen in Folge wollen die Hanseaten im sechsten Anlauf mit aller Macht zurück ins Oberhaus.

Dass es gelungen ist, umworbene Leistungsträger wie Daniel Heuer Fernandes, Ludovit Reis und Robert Glatzel zu halten, stärkt den Glauben an die Rückkehr in die Bundesliga ebenso wie die auch dank der erneuten Unterstützung von Klaus-Michael Kühne realisierten Verpflichtungen von Spielern wie Immanuel Pherai, Levin Öztunali oder Dennis Hadzikadunic.

Trotz zweier vergeblicher Anläufe sitzt weiterhin Tim Walter als Trainer auf der HSV-Bank, dessen riskante Spielweise bei weitem nicht unkritisch gesehen wird und von Anfang an funktionieren sollte, um unwillkommene Unruhe zu vermeiden. Klar freilich ist auch, dass der HSV einen ohnehin guten Kader nochmals gezielt verstärkt hat und der Aufstieg diesmal tatsächlich nur über die Hanseaten führen wird.

2. Bundesliga Tipps – Wie geht es bei Hertha BSC weiter?

380 Millionen Euro hat Lars Windhorst ab Sommer 2019 in Hertha BSC gesteckt. Geld, das auf beispiellose Art und Weise verbrannt wurde, keinerlei sportliche Entwicklung, sondern stattdessen den Abstieg samt hohem Schuldenberg brachte.

Windhorst ist in Berlin längst Geschichte, doch die Aufräumarbeiten mit der Investmentfirma 777 Partners als neuem Hauptanteilseigner werden wohl noch einige Zeit andauern. Nichtsdestotrotz erhofft man sich bei der Hertha, dass Trainer Pal Dardai, der am Ende der Vorsaison den Karren auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen konnte, mit einem Mix aus durchaus erfahrenen Neuzugängen wie Toni Leistner, Jeremy Dudziak oder Fabian Reese auf der einen sowie vielen Talenten aus dem eigenen Nachwuchs auf der anderen Seite eine erfolgreiche Saison, die idealerweise mit dem Aufstieg enden soll.

Parallel dazu müssen die Verantwortlichen um den erst zu Jahresbeginn installierten Sportdirektor Benjamin Weber den Kostenapparat deutlich senken und Altlasten beseitigen, um auf absehbare Zeit wieder in den grünen Bereich zu kommen. Alles in allem steht Hertha BSC ein Stück weit vor der Quadratur des Kreises, die bei Einsetzen einer positiven Entwicklung aber mit der Wucht des Umfeldes durchaus gelingen kann. Allerdings ist auch nicht ausgeschlossen, dass sich die Negativspirale erst einmal weiter dreht.

2. Bundesliga Tipps – Nürnberg, Düsseldorf, Hannover und Co.?

Die 2. Bundesliga 2023/24 ist wieder einmal überaus attraktiv besetzt. Neben den schon ausführlicher thematisierten Favoriten aus Hamburg, Berlin und Gelsenkirchen sind zahlreiche Vereine im Unterhaus vertreten, die in der Vergangenheit lange Jahre erstklassig waren. Fortuna Düsseldorf, Hannover 96, der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Nürnberg sind in diesem Zusammenhang zu nennen, auch Hansa Rostock, der Karlsruher SC und Eintracht Braunschweig.

Zumindest das Fernziel all dieser Vereine ist es, die Rückkehr in die Bundesliga zu schaffen. Die Rahmenbedingungen wären an allen genannten Standorten mit einem bundesligatauglichen Stadion und ebensolchen Fans definitiv vorhanden, doch nach teilweise langer Zeit in der Zweit- oder gar Drittklassigkeit fehlte es den Aufgeboten in der zurückliegenden Saison 2022/23 an Substanz, um ganz oben mitzuspielen. Vielmehr mussten gerade Rostock, Nürnberg und Braunschweig froh sein, am Ende den Klassenerhalt geschafft zu haben.

Und die Prognose, dass längst nicht alle der großen Traditionsvereine 2023/24 ein Wörtchen im Rennen um den Aufstieg mitmischen werden, ist nicht allzu gewagt. Aber doch ist an diesen Standorten immer möglich, dass eine Euphoriewelle ihren Teil zu einer außergewöhnlichen Spielzeit beitragen kann.

2. Bundesliga Tipps – Wer spielt gegen den Abstieg?

Vergangene Saison hat es mit dem SV Sandhausen und dem SSV Jahn Regensburg auf direktem Wege zwei der kleineren Vereine erwischt, denen schon seit Jahren der Absturz prophezeit wurden. Nicht zu erwarten war hingegen, dass Arminia Bielefeld direkt aus der Bundesliga in die 3. Liga durchgereicht wird. Doch die Ostwestfalen waren überraschend in der Relegation gegen den SV Wehen Wiesbaden nahezu chancenlos.

Wehen Wiesbaden und die beiden anderen Aufsteiger, der VfL Osnabrück und die SV Elversberg, gehören nun sicherlich zu den heißesten Abstiegskandidaten. Nicht zuletzt deshalb, weil alle Aufsteiger im Sommer Leistungsträger verloren haben und sich erst zeigen muss, ob die entstandenen Lücken adäquat geschlossen werden konnten.

Viel Qualität verloren hat auch Eintracht Braunschweig, das schon 2022/23 dem Abstieg nur knapp entronnen ist. Die Niedersachsen werden vermutlich wieder länger um den Klassenerhalt kämpfen müssen, wie möglicherweise auch die SpVgg Greuther Fürth, die auf dem Transfermarkt auch einen gewissen Aderlass wegstecken musste.

Zumindest als Warnschuss sehen sollten unterdessen Hannover 96 und der 1. FC Kaiserslautern die Rückrunde der vergangenen Saison, die beide mit nur 16 Punkten abschlossen – der Ausbeute eines Absteigers.

Rückblick: Saison 2022/23 – Heidenheim und Darmstadt setzen sich durch

Zahlreiche namhafte Vereine, darunter alleine neun deutsche Meister der Vergangenheit (inkl. der DDR-Meister Hansa Rostock und 1. FC Magdeburg) gingen 2022/23 in der 2. Bundesliga an den Start, doch durchgesetzt haben sich am Ende mit dem SV Darmstadt 98 und dem 1. FC Heidenheim zwei in der Relation dazu eher kleine Klubs, die aber einige Dinge verbinden: allen voran gute Arbeit auf allen Ebenen in einem ruhigen Umfeld verbunden mit personeller Kontinuität. So steht es außer Frage, dass der Aufstieg der Lilien und des FCH, der erstmals überhaupt erstklassig ist, verdient ist.

Beide ließen letztlich auch den Hamburger SV hinter sich, der zwar mit 66 Punkten die beste Zweitliga-Saison seiner Geschichte spielte, damit aber aufgrund der verlorenen Relegation gegen den VfB Stuttgart die Bundesliga-Rückkehr auch im fünften Anlauf verpasste.

Einigen anderen Vereinen fehlte über die gesamte Saison hinweg die Konstanz, um ganz oben mitzuspielen. So sackten Hannover 96 und der 1. FC Kaiserslautern in der Rückrunde ab, wohingegen der FC St. Pauli eine für eine Top-Platzierung zu schwache Hinserie spielte. Fortuna Düsseldorf und dem SC Paderborn fehlte insgesamt der letzte Tick.

Letztlich waren alle Mannschaften ab dem siebtplatzierten Karlsruher SC, der mit 46 Punkten schon neun Zähler hinter Paderborn auf Rang fünf ins Ziel kam, froh darüber, den Klassenerhalt mehr oder weniger früh geschafft zu haben – natürlich mit Ausnahme der letzten Drei, wobei die Enttäuschung über den Abstieg von Arminia Bielefeld sicherlich größer war als bei Jahn Regensburg und dem SV Sandhausen. Denn die ein Jahr zuvor aus der Bundesliga abgestiegenen Ostwestfalen galten

Rückblick: Saison 2021/22 – Wirklich die beste Zweite Bundesliga aller Zeiten?

Die übertragenden TV-Sender werben gerne damit, die “beste 2. Bundesliga aller Zeiten“ in ihrem Programm zu haben. Dieser Slogan wurde in der Vergangenheit genutzt, als verschiedene große Traditionsklubs wie Eintracht Frankfurt, der VfB Stuttgart, Hertha BSC oder der 1. FC Köln nur zweitklassig waren. Meist gingen in Liga zwei aber nicht mehr als zwei Schwergewichte aus dieser Kategorie an den Start.

2021/22 verhält es sich anders, sind doch mit dem FC Schalke 04, Werder Bremen und dem Hamburger SV drei Vereine dabei, die 2007/08 noch in der Bundesliga die Plätze zwei bis vier hinter dem FC Bayern München belegten und auch in den Folgejahren noch mehr oder weniger regelmäßig international dabei waren.

Im Mai 2021 allerdings erhielten Schalke und Bremen die Quittung für jahrelange Misswirtschaft in sportlicher wie wirtschaftlicher Hinsicht in Form des ersten Bundesliga-Abstieges seit jeweils langer Zeit. Bremen ist erstmals seit 1980/81 wieder zweitklassig und Schalke war letztmals 1990/91 im Unterhaus aktiv. Nun unternehmen beide einen Anlauf in Richtung direkter Wiederaufstieg, der allerdings keineswegs ein Selbstläufer ist, wie das mahnende Beispiel des HSV zeigt. Drei Mal in Folge belegten die Hanseaten nach dem ersten Bundesliga-Abstieg überhaupt anno 2018 den vierten Platz und scheiterten damit jeweils knapp.

Jedes Mal indes hatte sich der HSV den Verbleib in der 2. Liga selbst zuzuschreiben, weil stets auf eine gute Hin- eine weitaus schwächere Rückrunde folgte. Mit Tim Walter versucht sich in Hamburg nach Christian Titz, Hannes Wolf, Dieter Hecking und Daniel Thioune nun der fünfte Trainer daran, den HSV zurück in die Erstklassigkeit zu führen, was aufgrund der vorhandenen Konkurrenz aber nicht leichter werden dürfte.

Jetzt lesen: Warum Schalke abstieg!

Denn neben Bremen, Schalke und dem HSV gibt es durchaus noch weitere ambitionierte Klubs, die vorne mitmischen und nach Möglichkeit den großen Wurf landen wollen. Zuvorderst zu nennen sind in diesem Zusammenhang mit Fortuna Düsseldorf, dem 1. FC Nürnberg und Hannover 96 drei weitere große Traditionsvereine mit langer Vergangenheit in der Bundesliga. Düsseldorf durfte vergangene Saison lange auf den direkten Wiederaufstieg hoffen und unternimmt jetzt den nächsten Versuch.

Nürnberg und Hannover sind 2019 gemeinsam abgestiegen und haben jeweils zwei nicht einfache Jahre hinter sich, in denen der Blick entgegen der Ambitionen eher nach hinten gerichtet werden musste. Dass vor der Spielzeit 2021/22 auch aufgrund der namhaften Liga-Rivalen die Erwartungshaltung geringer ist, könnte beiden aber zum Vorteil gereichen, zumal jeweils einigermaßen eingespielte Teams vorhanden sind, die klug verstärkt bzw. ergänzt wurden.

Eine hervorragende Personalpolitik zeichnet seit Jahren den 1. FC Heidenheim aus, der nach der verlorenen Relegation 2020 abermals fast bis zum Schluss um den Aufstieg mitmischte. Der Klub von der Ostalb hat nun seine Mannschaft inklusive dem wieder fest verpflichteten Rückkehrer Tim Kleindienst zusammengehalten und könnte wieder positiv überraschend. Ob das auch für Holstein Kiel gilt, bleibt abzuwarten. Die Störche haben fraglos eine exzellente Saison gespielt, sind dann aber im Halbfinale des DFB-Pokals an Borussia Dortmund ebenso gescheitert wie in der Relegation am 1. FC Köln.

Gleich zwei Corona-Quarantänen binnen kurzer Zeit spielten dabei sicherlich auch eine Rolle. Eine relativ kurze Sommerpause sowie schwerwiegende Abgänge von Leistungsträgern wie Jonas Meffert, Jae-Sung Lee und Janni Serra sorgen nun dafür, dass Kiel von den meisten Experten schwächer eingestuft wird, was positive Überraschungen aber keineswegs ausschließt.

Sicherlich bereichert wird die 2. Bundesliga 2021/22 nicht nur durch die Ab-, sondern auch durch die Aufsteiger. Mit Dynamo Dresden und Hansa Rostock kehren zwei Ostvereine mit jeweils großer Anhängerschaft zurück. Dresden ist nach einjährigem Intermezzo in der Drittklassigkeit zurück und will sich unbedingt etablieren, während Rostock sogar neun Jahre in der 3. Liga verbringen musste. Nicht zuletzt dank ihrer Anhänger machen beide die 2. Liga nochmals attraktiver.

Über viele Fans verfügen auch der FC St. Pauli und der Karlsruher SC, die beide an eine gute Rückrunde 2020/21 anknüpfen möchten. Oberstes Augenmerk dürfte sowohl am Millerntor als auch im Wildpark aber zunächst darauf liegen, nicht wieder in den Tabellenkeller abzurutschen. Mit dem SV Darmstadt 98, dem SC Paderborn und Erzgebirge Aue verfolgen drei weitere Vereine, bei denen sich im Sommer einiges verändert hat, das gleiche Ziel. Jeweils mit neuem Trainer und zum Teil deutlich verändertem Kader müssen sich diese drei Klubs erst finden und den Umbruch möglichst rasch bewältigen.

Ansonsten könnte es auf einen längeren Abstiegskampf hinauslaufen, auf den sich wohl auch der SSV Jahn Regensburg, der SV Sandhausen und der in der Relegation gegen den VfL Osnabrück aufgestiegene FC Ingolstadt einstellen müssen. In Stein gemeißelt freilich sind derlei Prognosen keineswegs, wie nicht zuletzt ein Blick auf die Abschlusstabelle der zurückliegenden Saison zeigt. Denn die SpVgg Greuther Fürth dürfte zuvor kaum jemand als Aufsteiger auf der Rechnung gehabt haben.

Doch die Franken erhielten den Lohn für eine ebenso konsequente wie nachhaltige Aufbauarbeit in einem unaufgeregten Umfeld und dürften nun zumindest 2021/22 im Oberhaus antreten. Dieses Beispiel und ein Blick auf den HSV, der trotz hohen finanziellen Aufwands und einem stets top-besetzten Kader vor dem vierten Zweitliga-Jahr in Folge steht, macht deutlich, dass die 2. Bundesliga immer noch für Überraschungen gut ist – was eine Klasse höher aufgrund der riesigen finanziellen Unterschiede zumindest ganz oben schon seit langem nicht mehr der Fall ist. Seien Sie gespannt auf unsere 2. Bundesliga Tipps!

2. Bundesliga Tipps – Rückblick: Saison 2019/20

Im Sommer 2019 waren sich die meisten Experten darüber einig, dass in Sachen Aufstieg in die Bundesliga kein Weg am VfB Stuttgart und am Hamburger SV vorbeiführen würde. Zu überlegen schienen die beiden Großklubs dem Rest der Liga in wirtschaftlicher Hinsicht und auch in puncto Kaderqualität. Letztlich war es aber mit Arminia Bielefeld eine gewachsene und von den Verantwortlichen um Geschäftsführer Samir Arabi und Trainer Uwe Neuhaus klug zusammengestellte Mannschaft, die die Konkurrenz inklusive der Bundesliga Absteiger komplett in den Schatten stellte.

Hinter Bielefeld schaffte am Ende Stuttgart trotz einiger Tiefen und eines Trainerwechsels von Tim Walter zu Pellegrino Matarazzo die direkte Rückkehr ins Oberhaus. Der HSV hingegen rutschte wie schon im Jahr zuvor in einem völlig verpatzten Endspurt noch aus den Aus den Top-Drei und musste die Relegation dem 1. FC Heidenheim überlassen, der denkbar knapp und nur wegen der Auswärtstorregel an Werder Bremen scheiterte.

Hamburg war indes nicht die einzige Enttäuschung in einer aufgrund der zwischenzeitlichen Corona-Zwangspause sicherlich historischen Saison. Während mit Hannover 96 der zweite Bundesliga-Absteiger am Ende zumindest noch auf Rang sechs kletterte, rettete sich der 1. FC Nürnberg in der Relegation erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit und auch nur dank eines Auswärtstores beim FC Ingolstadt vor dem direkten Sturz in die Drittklassigkeit.

Keine Rettung gab es hingegen für den SV Wehen Wiesbaden und Dynamo Dresden, den sicherlich tragischsten Fall der Saison. Aufgrund einer zweiwöchigen Mannschafts-Quarantäne kurz vor dem Re-Start konnte Dresden mit weniger Vorlaufzeit den Spielbetrieb wieder aufnehmen und musste binnen 28 Tagen neun Spiele absolvieren. Die aufgrund dieser Nachteile in den finalen Spielen fehlenden Kräfte waren sicherlich ein Grund für den Abstieg, neben der freilich auch ganz schwachen Hinserie.

2. Bundesliga Tipps 2020/21

Top-Teams und Aufstiegsfavoriten – 2. Bundesliga Tipps und Prognosen

Während Eintracht Braunschweig und die Würzburger Kickers nach drei bzw. zwei Jahren Abwesenheit von unten in die 2 .Liga zurückkehren, waren die Aufenthalte von Fortuna Düsseldorf und des SC Paderborn in der Bundesliga mit zwei Spielzeiten bzw. einer Saison nur von kurzer Dauer.

In Paderborn spricht man derweil auch nicht vom direkten Wiederaufstieg, wohingegen Düsseldorf schon gerne zurück ins Oberhaus möchte. Klar ist aber, dass die Absteiger der letzten Jahre wie der 1. FC Köln und der HSV 2018, aber auch Stuttgart, Hannover und Nürnberg wirtschaftlich besser aufgestellt waren als die beiden Westklubs. Als Top-Favorit sind beide sicherlich nicht zu bezeichnen. Generell fehlt vor der Saison 2020/21 ein Klub, der dieses Etikett trägt.

Schon alleine wegen des nach wie vor großen Namens muss man den HSV auf dem Zettel haben, der nun mit Daniel Thioune als neuem Trainer den dritten Anlauf in Richtung Bundesliga-Rückkehr unternimmt. Der erneut verpasste Aufstieg und die Corona-Krise sorgen allerdings dafür, dass man in Hamburg bei der Kaderzusammenstellung etwas kleinere Brötchen backen muss.

Das gilt auch für Hannover und Nürnberg, in deren Aufgeboten sich aber nach wie vor einiges an Potential wiederfindet. Die beiden Vorjahresaufsteiger sollte man zum Kreis der Aufstiegsanwärter zählen. Insbesondere Hannover, das bereits eine ansprechende Rückrunde gespielt und unter Trainer Kenan Kocak eine positive Entwicklung genommen hat.

In der Rückrunde bzw. nach der Corona-Pause haben auch der SV Darmstadt 98 und der VfL Bochum gut gepunktet. Beide Klubs können wohl weiter auf große Teile der erfolgreichen Mannschaft bauen und könnten bei einer guten Vorbereitung ins Aufstiegsrennen eingreifen. Selbiges gilt auch für den 1. FC Heidenheim, wobei abzuwarten bleibt, wie der Klub von der Ostalb die verlorene Reaktion und die erneuten Abgänge von wichtigen Spielern wie Niklas Dorsch oder Sebastian Griesbeck verkraften kann.

Ansonsten gibt es im Vorfeld niemanden, den man als mögliches Überraschungsteam zwingend auf der Rechnung haben muss. Gut möglich aber, dass sich eine Mannschaft wie vorvergangene Spielzeit der SC Paderborn oder im letzten Jahr Arminia Bielefeld entsprechend hervortut. Unsere 2. Bundesliga Tipps: jeder Spieltag, alle Topspiele, Wettanbietervergleich.

2. Bundesliga Tipps – Gegen den Abstieg

In der 2. Liga spielt man bekanntlich entweder um den Aufstieg oder gegen den Abstieg. Entsprechend oft werden wir hier bei unseren 2. Bundesliga Tipps Aufstiegs- und Abstiegsknaller vorstellen. Ein nennenswertes Tabellenmittelfeld gab es in den vergangenen Jahren denn auch nur selten. Entsprechend groß ist der Kreis der Vereine, für die das Erreichen der 40 Punkte und der damit verbundene Klassenerhalt oberste Priorität haben.

Dazu zählen natürlich die Aufsteiger aus Würzburg und Braunschweig. Auch der SV Sandhausen, der es freilich seit dem Aufstieg 2012 stets geschafft hat, sämtliche negativen Prognosen zu widerlegen und sich meist früher denn später retten konnte, gehört wieder zu den Teams, die eher im hinteren Bereich der Tabelle erwartet werden. Dort zu verorten ist tendenziell auch eher der Karlsruher SC, der sich erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg bzw. der Relegation retten konnte.

Der FC St. Pauli ist unterdessen eine kleine Wundertüte, vollziehen die Kiez-Kicker doch mit dem neuen Trainer Timo Schultz einen größeren Umbruch. Auch bei der SpVgg Greuther Fürth, bei Holstein Kiel und beim SSV Jahn Regensburg gibt es Veränderungen im Kader, die nicht unbedingt positive Auswirkungen haben müssen. Für dieses Quartett gilt es sicherlich in erster Linie, sich nach Möglichkeit in sicherer Entfernung zur gefährdeten Zone zu bewegen. Ebenso für Erzgebirge Aue, wobei abzuwarten bleibt, ob die Veilchen ihre mit Platz sieben überraschend positiv verlaufene Spielzeit 2019/20 bestätigen können. Insbesondere die 36 Heimpunkte dürften schwerlich zu toppen sein.

Mehr darüber finden Sie regelmäßig in unseren 2. Bundesligatipps.

2. Bundesliga Tipps – Live Stream

Da die zweite Bundesliga heute inzwischen für viele Fußballfans die interessantere Liga ist, werden inzwischen auch für die 2. Bundesliga Live-Streams angeboten. Mehr dazu finden Sie hier. Und hier finden Sie eine Übersicht über alle Sportwetten-Tipps bei Wettbonus.

Alle Sportwetten Tipps auf Wettbonus!

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Düsseldorf – Rostock Tipp
zweite Bundesliga
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20 Februar, 2024

FAQ – 2. Bundesliga Tipps

Der Meister und der Tabellenzweite steigen direkt in die Bundesliga auf. Der Tabellendritte spielt in der Relegation gegen den Drittletzten der Bundesliga um den letzten freien Platz im Oberhaus.

Der Tabellenerste und der -zweite der 3. Liga steigen direkt in die 2. Bundesliga auf. Der Drittliga-Dritte tritt in der Relegation (mit Hin- und Rückspiel) gegen den Tabellensechzehnten der 2. Liga an und steigt im Erfolgsfall ebenfalls auf. Sollte eine oder mehrere nicht aufstiegsberechtigte Zweitvertretungen eines Erst- oder Zweitligisten unter den ersten Drei der 3. Liga landen, rücken die am nächstbesten platzierten Teams nach.

Der Tabellensiebzehnte und -achtzehnte muss auf direktem Weg den Gang in die Drittklassigkeit antreten. Der Drittletzte erhält in den Relegationsspielen gegen den Drittliga-Dritte eine zweite Chance auf den Klassenerhalt.

Am 23. und 27. Mai duellieren sich der Tabellensechzehnte der Bundesliga und der Dritte der 2. Liga in Hin- und Rückspielen. Jeweils tags darauf, also am 24. und am 28. Mai finden die Relegationsduelle zwischen dem Tabellensechzehnten der 2. Liga und dem Dritten der 3. Liga statt.

Die Saison 2023/24 der 2. Bundesliga beginnt am Freitag, 28. Juli, mit dem Eröffnungskracher zwischen dem Hamburger SV und dem FC Schalke 04. Anstoß im Volksparkstadion ist um 20.30 Uhr.

Alle Spiele der 2. Bundesliga werden auch in der Saison 2023/24 live von Sky übertragen. Finden mehrere Partien parallel statt, wie am Freitagabend sowie am Samstag- und Sonntagnachmittag üblich, zeigt der Pay-TV-Sender zusätzlich auch eine Konferenz. Das Top-Spiel am Samstagabend (20.30 Uhr) wird zudem im Free-TV von Sport 1 übertragen. Einige wenige Einzelspiele wie gleich den Eröffnungskracher Hamburger SV vs. FC Schalke 04 zeigt zudem Sat.1 kostenlos.

Aktuell am längsten in der 2. Bundesliga ist der FC St. Pauli, der seit dem Bundesliga-Abstieg 2010/11 ununterbrochen zweitklassig ist.

Mit 508 Spielen für Alemannia Aachen, Rot-Weiss Essen, den FC 08 Homburg, und den FC Gütersloh ist Willi Landgraf der Spieler mit den meisten Einsätzen in der 2. Bundesliga.

Die meisten Tore, bis zum Sommer 2023 exakt 172, erzielte Simon Terodde für den VfL Bochum, den 1. FC Köln, den VfB Stuttgart, den Hamburger SV und den 1. FC Union Berlin sowie den FC Schalke 04, in dessen Trikot der Rekordhalter 2023/24 seine Führung in der ewigen Torschützenliste noch weiter ausbauen kann.