VfL Osnabrück – Karlsruher SC; 2. Bundesliga, 5. Spieltag

Osnabrück – KSC, zwei Aufsteiger treffen jeweils nach einer Niederlage am Spieltag zuvor aufeinander. Insgesamt können der VfL Osnabrück und der Karlsruher SC mit jeweils sechs Punkten aus den ersten vier Partien aber zufrieden sein, zumal das Auftaktprogramm in der 2. Bundesliga jeweils nicht einfach war.

Nach 23 Begegnungen ist die Bilanz zwischen beiden Klubs beinahe ausgeglichen. Sieben Osnabrücker Siegen stehen bei acht Unentschieden acht Erfolge des KSC gegenüber. In Osnabrück hat der heimische VfL mit fünf Siegen bei vier Remis und drei Niederlagen die Nase leicht vorne.

Tipp/Wettquote

Beide haben bereits gezeigt, in der 2. Liga absolut konkurrenzfähig zu sein. Insgesamt scheinen beide Aufsteiger einigermaßen auf Augenhöhe, wenn auch mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Im direkten Duell halten wir eine Punkteteilung für nicht unwahrscheinlich. Topquoten-Tipp:

Tipp: Unentschieden – 3,50 bei Bet3000

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VfL Osnabrück

Der VfL Osnabrück hat nach dem Aufstieg und einer durchaus ansprechenden Vorbereitung direkt am ersten Spieltag deutlich aufgezeigt bekommen, dass in der 2. Bundesliga ein anderer Wind weht. Gegen den 1. FC Heidenheim unterlagen die Lila-Weißen nach eigener Führung noch mit 1:3. Danach allerdings gelang mit einem 1:0-Erfolg beim SV Sandhausen eine starke Antwort und auch in der ersten Runde des DFB-Pokals präsentierte sich der VfL trotz des Ausscheidens gegen RB Leipzig (2:3) beachtlich. Im folgenden Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 lieferte die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune eine glänzende Vorstellung ab und gewann klar mit 4:0. Am vergangenen Wochenende schnupperte Osnabrück beim 1. FC Nürnberg (0:1) lange zumindest an einem Teilerfolg, um spät doch noch knapp zu verlieren.

Aufstellung VfL Osnabrück

Nicht nur wegen der späten Niederlage verlief die Partie in Nürnberg alles andere als optimal. Denn mit Torwart Nils Körber sowie den Innenverteidigern Lukas Gugganig und Joost van Aken mussten gleich drei Defensivspieler verletzt vom Platz. Zumindest Gugganig wird länger ausfallen und das mit Maurice Trapp, Konstantin Engel, Niklas Schmidt und Simon Haubrock ohnehin gut gefüllte Lazarett erweitern. Immerhin zeichnet sich aber die Rückkehr von Bryan Henning und Bashkim Ajdini ab.

Voraussichtliche Aufstellung: Körber – Agu, Heyer, van Aken, Wolze – Taffertshofer, Blacha – Amenyido, Alvarez, Ouahim – Heider

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Karlsruher SC

Im zweiten Anlauf hat der Karlsruher SC den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga geschafft und danach eine gewachsene Mannschaft gezielt verstärkt. Nach einer ordentlichen Vorbereitung war direkt beim 2:1-Sieg am ersten Spieltag bei Mitaufsteiger SV Wehen Wiesbaden zu erkennen, dass Trainer Alois Schwartz über eine eingespielte Elf verfügt. Dem Auftaktsieg ließ der KSC einen 4:2-Erfolg gegen Dynamo Dresden folgen und größte dadurch früh von der Tabellenspitze. Die dadurch vorhandene Euphorie wurde zunächst mit einem 2:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Hannover 96 weiter geschürt. Dann aber kassierte der KSC bei Holstein Kiel (1:2) nach einer Führung noch die erste Saisonniederlage und musste sich am vergangenen Wochenende auch der überlegenen Klasse des Hamburger SV (2:4) geschlagen geben.

Aufstellung Karlsruher SC

Trotz zweier Niederlagen in Folge ist gut möglich, dass Trainer Schwartz eine unveränderte Startelf auf den Platz schickt. Falls nicht, wäre Burak Camoglu wohl ein heißer Kandidat anstelle von Lukas Grozurek. Nicht einsatzfähig sind nur Ersatztorwart Sven Müller und Janis Hanek.

Voraussichtliche Aufstellung: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach – Fröde, Wanitzek – Grozurek, Lorenz – Hofmann, Pourié

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