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Basketball / NBA im Live Stream

In den 90er Jahren zeigte SAT1 noch Ausschnitte aus der NBA, doch die Einschaltquoten blieben gering. Anschließend ergatterte das DSF (heute Sport1) die Rechte der NBA und beglückte die Fans mit einigen Live-Spielen und dem wöchentlichen NBA-Magazin „Inside NBA“. Doch die Gebühren ließen sich über die Einschaltquoten nicht mehr refinanzieren und DSF konnte das Programm nicht halten.

Der damalige Pay-TV Sender Premiere (heute Sky) sicherte sich die Rechte und zeigte einige Live-Spiele und die Top-Events. Doch die NBA hob die Kosten an und so trennte sich auch Sky von den Rechten an der NBA. Doch das Internet und neue Sender ermöglichen den Fans weiterhin NBA-Genuss. Aktuell kann man die NBA in Deutschland über folgende Kanäle sehen.

Internet:

NBA League Pass (offizieller Game Pass von der NBA – alle NBA Spiele live – bietet teilweise Probewoche umsonst an + jede Menge weiterer Features)

DAZN (Streaming Dienst aus Deutschland – 176 NBA-Spiele live)

Spox.com (Ausschnitte und Spielzusammenfassungen – vereinzelte NBA Live-Spiele im online-Stream, meistens Sonntag um 21.30 Uhr)

Telekombasketball.de (vereinzelte NBA Live-Spiele im online-Stream, alle Spiele aus der deutschen Basketball Bundesliga)

nba.com (Ausschnitte und Spielzusammenfassungen)

espn.com/nba (Ausschnitte und Spielzusammenfassungen)

eurosport.de / Eurosport Player (Ausschnitte und Spielzusammenfassungen aus Europa)

TV:

SPORT 1 US (einige NBA Spiele live)

Sport 1 (wöchentliches NBA Magazin – „Fastbreak“ )

Sport 1 (Vereinzelte Live-Spiele der deutschen Profiliga BBL)

Eurosport ( ??? – EM und WM manchmal)

 

Unsere aktuellen NBA Tipps:

Los Angeles Lakers (16-10) – Miami Heat (11-14), 11.12.2018

Los Angeles Lakers

Miami Heat

11.12.2018
04:30
Sieg Los Angeles Lakers
1.40

Die Los Angeles Lakers und die Miami Heat treffen heute zum zweiten und letzten Mal in dieser Saison aufeinander. Hier unser Tipp!

Toronto Raptors (21-6) – Milwaukee Bucks (16-8), 10.12.2018

Toronto Raptors

Milwaukee Bucks

10.12.2018
00:00
Sieg Toronto Raptors
1.48

Topspiel-Zeit in der Eastern Conference. Die Toronto Raptors (Tabellenplatz 1) treffen in der heutigen Nacht auf die Milwaukee Bucks (Tabellenplatz 3). Hier unser Tipp!

Detroit Pistons (13-10) – New Orleans Pelicans (13-14), 09.12.2018

Detroit Pistons

New Orleans Pelicans

09.12.2018
21:30
Sieg Detroit Pistons
2.05

Blake Griffin und Andre Drummond von den Detroit Pistons bekommen es heute mit dem vielleicht besten und vielseitigsten Big-Men der Liga zu tun. Hier unser Tipp!

New York Knicks (8-18) – Brooklyn Nets (8-18), 09.12.2018

New York Knicks

Brooklyn Nets

09.12.2018
01:30
Sieg New York Knicks
1.68

Das Duell um die Vorherrschaft im Big Apple, geht beim Duell zwischen den New York Knicks und den Brooklyn Nets in die dritte Runde in dieser Saison. Die ersten beiden Partien fanden noch im Oktober statt und gingen mit unterschiedlichen Ergebnissen zu Ende. Hier unser Tipp!

Atlanta Hawks (5-20) – Denver Nuggets (17-7), 09.12.2018

Atlanta Hawks

Denver Nuggets

09.12.2018
01:30
AH -5,5 Sieg Denver Nuggets
1.71

Die Atlanta Hawks und die Denver Nuggets treffen zum zweiten Mal in dieser Saison aufeinander. Spiel 1 fand Mitte November statt und die favorisierten Nuggets wurden ihrer Rolle gerecht. Hier unser Tipp!

Milwaukee Bucks (16-7) – Golden State Warriors (17-9), 08.12.2018

Milwaukee Bucks

Golden State Warriors

08.12.2018
03:30
Sieg Golden State Warriors
2.00

Zum zweiten Mal in dieser Saison treffen die Milwaukee Bucks und die Golden State Warriors aufeinander. Dabei haben die Warriors noch eine Rechnung offen, nachdem die Bucks das erste Spiel Anfang November mit 134-111 gewinnen konnten. Hier unser Tipp!

Für die komplette Liste unserer NBA Tipps schaut einfach in unsere NBA Tipps Rubrik!

 

Basketball im Live Stream bei vielen Buchmachern!

Wie bei fast allen Sportarten gibt es mittlerweile bei sehr vielen Wettanbietern die Option, über einen Live Stream die Spiele der NBA und anderer Basketballligen zu schauen. Der absolute Marktführer in Sachen Live Stream ist momentan bet365, jedoch bieten auch einige andere Buchmacher dieses an. In der Regel muss man hierfür nur eine Einzahlung getätigt haben bzw. Guthaben auf dem Konto. Dann kann man z.B. die Spiele der NBA im Live Stream verfolgen, eine günstige und für Wettfreunde quasi kostenfreie Option zum Schauen der besten Basketballer der Welt.

Hier eine Liste der Buchmacher mit Live Stream:

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Das Angebot ist also mittlerweile relativ groß und vor allem das Internet bietet viele Möglichkeiten, Basketball live zu sehen. Um NBA-Spiele zu schauen sind DAZN und der NBA League Pass sicher die Alternativen mit der größten und vielfältigsten Auswahl, zumal der League Pass viele weitere interessante Features bietet.
Für deutschen und europäischen Basketball bietet der online-Dienst telekombasketball.de mit Sicherheit die beste Wahl.

Natürlich gibt es auch viele ausländische Streaming-Dienste, doch hier ist Vorsicht geboten. IP-Blocker blocken häufig den Zugriff aus anderen europäischen Ländern, doch sicher wird sich auch hier in den nächsten Jahren noch eine Menge tun. Es wird sich jedoch kaum etwas daran ändern, dass man nicht daran vorbeikommt, sich Abos zu kaufen bzw. Geld zu bezahlen, um in den Genuss aller Spiele kommen zu können.

Nichtsdestotrotz entwickelten sich die TV-Angebote in den letzten Jahren großartig weiter. Fans kommen auf ihre Kosten und während man vor 10-15 Jahren noch den Live-Score in Schriftform verfolgen musste, hat man heute, für einen umgerechnet relativ kleinen Beitrag, kompletten Live-Genuss in HD. Einer spannungsvollen NBA-Nacht mit Curry, James, Nowitzki und Co. steht also kaum etwas im Wege.

NBA – basketball at it’s best

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NBA – Die frühen Jahre

Michael Jordan ist fraglos eine der größten Sportpersönlichkeiten aller Zeiten. Doch während fast jeder Michael Jordan kennt und seinen Namen schonmal gehört hat, so wissen Viele umso weniger über den Sport selbst, den Jordan in den 90er Jahren auf ein neues Level heben konnte. Dabei erfreut sich der Basketball aber auch in Deutschland immer größerer Bekanntheit und der Markt und die Gehälter in Amerika zeigen, was für ein Riesengeschäft der Basketballsport mittlerweile geworden ist.

Die Geschichte geht dabei weit zurück, wurde das Basketballspiel an sich schon im Jahr 1891 in Springfield erfunden. James Naismith war der Erfinder und stand am Anfang der Entwicklung eines fesselnden, abwechslungsreichen und technisch immer anspruchsvoller werdenden Sports. Pfirsichkörbe dienten damals als erste Körbe und trotz anfänglichen Schwierigkeiten, erlangte das Spiel eine immer größere Bekanntheit. Bereits einige Jahre später gab es erste College Pflichtspiele und so nahm die Entwicklung des Sports langsam ihren Lauf.

Amerika ist dabei fraglos das Mutterland des Basketballs und machte dabei selbst eine interessante Entwicklung durch. So dauerte es mehrere Jahrzehnte, bis erste Ligen gegründet wurden, in denen sich das Spiel langsam aber sicher professionalisierte. Die Vorläufer der heutigen Profiliga NBA (National Basketball Association), entstanden in den Jahren 1937 (NBL) und 1946 (BAA). Die BAA wird heute als direkte Vorstufe der NBA genannt, doch erst nachdem sich beide Ligen im Jahr 1949 zusammenlegten, entstand die heute bekannte NBA.

Die Philadelphia Warriors freuten sich im Jahr 46/47 über den ersten Titel in der BAA und die Minneapolis Lakers waren der erste Champion der heute bekannten NBA. Leider verlief die Entwicklung der NBA aber alles andere als problemlos und erst durch einen Skandal in der College-Liga NCAA, geriet die NBA etwas mehr in den Fokus. Nachdem die Boston Celtics in der 50er und 60er Jahren neunmal in Folge und insgesamt elf mal Meister wurden, sank das Interesse der Zuschauer aber vorerst wieder.

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Kareem Abdul-Jabbar

Die ersten großen Stars waren in dieser Zeit George Mikan und Bob Cousy. Rick Barry, Elgin Baylor, Oscar Robertson oder John Havlicek kamen dann in den 60er Jahren hinzu, wo vier weitere Spieler ihre großen Karrieren starteten und bis heute noch immer in aller Munde sind. Zu nennen sind Jerry West, der Spieler, der das Logo der NBA ziert, Wilt Chamberlain, der als einziger Spieler 100 Punkte in einem Spiel erzielte, Bill Russell, elfmaliger Champion und alleiniger Meister-Rekordhalter und Kareem Abdul-Jabbar, dessen Sky-Hook (Hookshot oder auch Hakenwurf genannt) eine nicht zu stoppende Waffe war und der bis heute die meisten Punkte aller jemals spielenden NBA-Spieler erzielte.

Doch natürlich dauerte es Jahre bzw. Jahrzehnte, bis die Spieler ihre Errungenschaften erreichten und so durchlebte die NBA nach der Dominanz der Celtics zunächst einen Rückschlag. So wurde 1967 eine konkurrierende Basketballliga ins Leben gerufen, die ABA. Mehr afro-amerikanische Spieler, spektakulärere Aktionen und mehr Show regten das Interesse an und vor allem Spieler wie Connie Hawkins und Julius Erving prägten diese Liga. Trotz lauter werdender Kritik hielt sich die Liga über neun Jahre, bevor auch sie im Jahre 1976 mit der NBA fusionierte.

Eine grandiose Entscheidung, wie sich mittlerweile herausstellte, entwickelte sich aus einer Liga mit damals 22 Mannschaften mittlerweile eine der größten und ertragreichsten Sportligen der Welt, mit aktuell 30 Mannschaften. Diese Teams sind in zwei Conferences (Osten und Westen) aufgeteilt mit jeweils 15 Teams. In den Conferences gibt es dann jeweils nochmal drei Divisions mit je fünf Teams. Die jeweilige Zugehörigkeit richtet sich natürlich danach, aus welchen Städten die jeweiligen Teams kommen.

Während der Zusammenlegung der beiden Ligen wurde aber auch das Spiel verändert, Regeln angepasst, ein All-Star Game mit den besten Spielern der Liga ins Leben gerufen und so wurde das Interesse der Zuschauer immer größer. Prägende Akteure waren damals Julius Erving (Dr. J), Walt Frazier, (Pistol) Pete Maravich oder (Iceman) George Gervin. Richtig rund ging es allerdings erst in den 80er und 90er Jahren.

Die 80er und 90er Jahre in der NBA

Eine Rivalität, die bereits in der College-Zeit begann, sorgte für unfassbaren Zuschaueransturm und Larry Bird von den Boston Celtics und Earvin Johnson, besser bekannt unter dem Namen Magic Johnson, von den Los Angeles Lakers, machten acht der neun Meisterschaften in der Zeit von 1979-1988 unter sich aus. Zum Ende dieser Ära betrat allerdings ein weiterer Star die Basketballbühne – Michael Jordan, der bis heute wohl beste Basketballspieler aller Zeiten.

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Michael Jordan

Seine Karriere begann im Jahr 1984 und nach einigen Rückschlagen feierte er im Jahr 1991 seinen ersten Titel mit den Chicago Bulls. Die 90er Jahren wurden dann von den Bulls dominiert, gewannen sie hier zweimal drei Titel in Folge. Vor allem das Jahr 1992 war jedoch ein Besonderes für Jordan und alle Basketballfans in aller Welt.

Die NBA war mittlerweile weltweit bekannt und als im Jahr 1992 die Olympischen Sommerspiele in Barcelona stattfanden, stand die Sportwelt Kopf. Die USA schickte das sogenannte „Dream Team“ zu den Spielen und das vielleicht beste Basketballteam der Geschichte enttäuschte nicht. Die damals besten Spieler der Liga spielten zusammen und neben Jordan, Bird und Magic, waren viele andere absolute Top-Stars mit dabei. Karl Malone, Charles Barkley, Scottie Pippen, Davis Robinson, Clyde Drexler oder John Stockton sind dabei nur einige Beispiele. Sie gewannen das Turnier in einer nie gesehenen Dominanz und entfachten eine neue Begeisterung für den Basketballsport.

Auch die NBA war zu dieser Zeit auf einem Hoch, fiel jedoch nachdem Michael Jordan 1998 seine Karriere bei den Bulls beendete kurzzeitig in ein kleines Loch. Zwar gab es noch immer eine Menge überragender Spieler, doch es fehlte ein Gesicht der Liga. Die kommenden beiden Meister sollten aber Spieler in ihren Kadern haben, die in den folgenden Jahren prägende Figuren werden würden. Die San Antonio Spurs wurden mit Tim Duncan eines der Top-Teams der nächsten Jahre und die Los Angeles Lakers konnten mit Kobe Bryant und Shaquille O’Neal ebenfalls eine kleine Dynastie aufbauen, wohlbemerkt mit dem gleichen Trainer wie Jordan. Phil Jackson lautete sein Name, der mit elf Titeln als Coach (6x Chicago, 5x Los Angeles), zum erfolgreichsten Mann an der Seitenlinie wurde.

Kobe Bryant entwickelt sich in dieser Zeit zum besten Spieler der Liga und konnte mit 81 Punkten in einem Spiel für die zweitbeste Punktemarke aller Zeiten sorgen. Er und Tim Duncan griffen über einen Zeitraum von 16 Jahren jeweils fünf Titel ab und erlangten ebenfalls Legenden-Status.

Die NBA in den 00er Jahren bis heute

Das Spiel selbst erlangte ebenfalls weitere Popularität, die Spieler vermarkteten sich selbst immer besser und mit LeBron James kam im Jahr 2003 der nächste Top-Spieler in die Liga, der sich zunächst mit Bryant und Co. messen musste, mittlerweile aber das Gesicht der Liga ist. Er erreichte die Finals in den letzten sieben Saisons in Folge und stand bereits 2007 mit den Cleveland Cavaliers in den Finals. Er scheiterte damals noch an Tim Duncan und den Spurs und kam in den folgenden Jahren nicht an den Boston Celtics vorbei, die sich in den Jahren 2008 und 2009 mit den Lakers in den Finals trafen. Beide Teams gewannen hier je einmal.

Zu dieser Zeit schickte die NBA erneut ein überragendes Basketball-Team zu den olympischen Sommerspielen nach Beijing in China. Die Creme de la Creme der Liga dominierte das Turnier im Jahr 2008 erneut und hielt auch die immer stärker werdende Konkurrenz aus Spanien und Argentinien auf Abstand. Sie nannten sich „Redeem Team“, in Anlehnung an das „Dream Team“ aus dem Jahr 1992. Mit dabei waren die zu der Zeit stärksten Spieler wie Kobe Bryant, LeBron James, Jason Kidd, Dwyane Wade, Chris Paul oder auch Carmelo Anthony.

Die Entwicklung des Basketballspiels und der NBA lässt sich zudem auch am Aufkommen verschiedenster Spielertypen erkennen. Dominierten in den 80er und 90er Jahren noch die Center und auch Anfang 2000 hauptsächlich große Spieler, übernahmen anschließend Guards und Small Forwards das Kommando, bevor eine Reihe von Guards um das Jahr 2010 übernahmen. Heute zählt Vielseitigkeit und mittlerweile muss eigentlich jeder Spieler alles können.
Besonders prägend war in den letzten Jahren sicherlich Steph Curry von den Golden State Warriors. Nicht nur, dass er 2x hintereinander MVP wurde und dabei als erster Spieler alle möglichen Stimmen erhielt, er zeigte auf, wie wichtig und stark der Dreipunktewurf mittlerweile ist und brach so ziemlich jeden 3er-Rekord, der bis dato aufgestellt war. Die gesamte Liga adaptierte ihr Spiel aber mittlerweile und nachdem im Jahr 2006 nur die Phoenix Suns über 10 3er pro Spiel trafen, versenken heute alle Teams pro Spiel im Schnitt über 10 Dreier.

Neben Curry und James prägten aber weitere Spieler die Liga und legten unfassbare Statistiken auf. Jüngstes Beispiel war der MVP des letzten Jahres, Russell Westbrook, der seit Oscar Robertson erst der zweite Spieler in der Geschichte der Liga ist, der einen Triple Double Schnitt über die gesamte Saison erzielte. Zudem brach gerade erst LeBron James einen Uralt-Rekord von Jordan, steht er bei aktuell 869 Spielen in Folge, in denen er zweistellige Punktewerte erzielte.

LeBron James NBA live stream wettbonus.net

LeBron James

Weitere prägende Top-Stars und MVPs der letzten 20 Jahre sind Spieler wie Hakeem Olajuwon, Kevin Garnett, Jason Kidd, Allen Iverson, Steve Nash, Ray Allen, Paul Pierce, Tracy McGrady, Dwyane Wade, Kevin Durant oder James Harden. Die Liste ließe sich an dieser Stelle aber beliebig verlängern, sind die Leistungen all dieser Akteure überragend.

Nicht vergessen darf man an dieser Stelle aber sicherlich Dirk Nowitzki von den Dallas Mavericks. Der Deutsche spielt seit 1999 in der NBA, wurde 2011 Meister und ist mit über 31.000 Punkten der aktuell sechstbeste Scorer aller Zeiten, hinter Abdul-Jabbar, Malone, Bryant, Jordan und Chamberlain. Nach Nowitzki folgen LeBron James und Shaquille O’Neal. Fraglos ist also auch Nowitzki eine Legende und war einer der Gründe, dass die NBA in Deutschland immer bekannter wurde.

Die oben genannten Namen sind weltweit bekannt und viele Spieler gehören zu den größten Sportlern ihrer Generation. Die Liga selbst profitierte davon natürlich auch, das Zuschauerinteresse stieg an und dadurch natürlich auch das mediale Interesse. Zur Folge hat dies natürlich auch, dass mehr Geld fließt und das Spieler unverhältnismäßig viel Geld verdienen. Topverdiener sind in dieser Saison Steph Curry und LeBron James, die beide über 33 Millionen Dollar im Jahr verdienen. Insgesamt verdienen in dieser Saison 38 Spieler über 20 Millionen Dollar – Wahnsinn!

Um für fairen Wettbewerb zu sorgen, wurde bereits in den 40er Jahren eine Gehaltsobergrenze für Teams festgelegt, welche die Mannschaften nicht bzw. nur unter großen Auflagen oder Strafen überschreiten durften. Zwar wurde diese Grenze für vier Jahrzehnte wieder abgeschafft, doch seit 1984 gibt es denn sogenannten „Salary Cap“ wieder und mittlerweile liegt sie bei unfassbaren 90 Millionen Dollar.

Die Fernsehgelder spielen dabei natürlich eine große Rolle und seit diesem Jahr ist auch Werbung auf NBA-Trikots erlaubt, um noch mehr Geld zu generieren. Fraglos ist die NBA zu einem Riesengeschäft geworden und steckt in einer laufenden Entwicklung. Doch auf Grund der unfassbaren Klasse der Spieler bietet sie den Fans noch immer große Unterhaltung.

Europa versucht dabei natürlich mitzuhalten, doch vor allem Deutschland ist derzeit noch meilenweit von der NBA entfernt. Doch immerhin scheinen deutsche Mannschaften langsam in Europa Fuß zu fassen und beglücken ihre Fans im Spätsommer immer mal wieder mit Freundschaftsspielen gegen NBA-Teams, über das NBA Europe Programm.

Mit dem Wandel der Liga stieg natürlich auch die Möglichkeit, Spiele der NBA zu sehen.