Ashleigh Barty (AUS) - Amanda Anisimova (USA) Tipp French Open 2019

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Amanda Anisimova sorgte im Viertelfinale der French Open für die Überraschung des Turniers. Die erst 17-jährige US-Amerikanerin besiegte überfallartig in nur 1 Stunde und 10 Minuten die Top-Favoriten Simona Halep (WTA 3) mit 6:2,6:4. Im Halbfinale trifft Anisimova am Freitag auf die Australierin Ashleigh Barty, die wie die Amerikanerin zum ersten Mal bei einem Grand-Slam-Turnier unter den letzten vier Spielerinnen steht. Die 22-Jährige bezwang in ihrem Viertelfinale Madison Keys in ähnlicher Spieldauer souverän mit 6:3,7:5. Damit steht in Paris schon vor dem Finale fest, dass es in diesem Jahr eine Überraschungssiegerin geben wird. Auf die Siegerin des Duells Anisimova vs. Barty wartet im Finale entweder die Britin Johanna Konta oder Marketa Vondrousova aus der Tschechischen Republik.

Tipp

Die Dominanz einzelner Top-10-Spielerinnen im Damentennis ist bei Weitem nicht so ausgeprägt wie bei den Herren. Bei den French Open erwischte es in den frühen Runden nicht nur die Nummer 1 der WTA-Weltrangliste Naomi Osaka, sondern auch anderen Titelfavoritinnen wie Karolina Pliskova, Kiki Bertens oder Angelique Kerber. Simona Halep war im Viertelfinale die letzte Überlebende der Top 5, aber auch sie wurde Opfer einer Spielerin der jungen Generation. Amanda Anisimova überraschte die Rumänen mit ihrem druckvollen Spiel von Beginn an. Nach überragenden ersten Satz, sah es kurz so aus, als würde Halep nochmal in das Match zurückkommen. Das Spiel der aktuelle Nummer 3 war jedoch zu Fehlerhaft, was der US-Amerikanerin zu ihrem größten Erfolg ihrer Karriere verhalf. Ashleigh Barty besitzt mit ihren 22-Jahren wesentlich mehr Erfahrung, dennoch ist es in der Einzel-Konkurrenz ihr erstes Halbfinale bei einem Grand-Slam. Im Doppel konnte Barty 2018 bei den US Open schon einen Grand-Slam-Titel gewinnen und stand zudem bei allen vier Grand-Slam-Turnieren schon im Finale. Ihren ersten großen Titel im Einzel konnte Barty in diesem Jahr beim WTA-1000-Masters in Miami gewinnen. Beim späteren Masters-Turnier in Rom gewann sie zudem das Damendoppel mit ihrer Partnerin Wiktoryja Asaranka. Bartys Spielstil dürfte Anisimova vor deutlich mehr Probleme stellen, als dies der Fall war bei Anisimovos Viertelfinale gegen Simona Halep. Auf dem Platz agiert die Australierin vielseitig, mit der Fähigkeit das Tempo zu bestimmen und ihr kraftvolles Spiel dauernd zu variieren. Dazu besitzt sie einen präzisen Aufschlag, was in Kombination ausreichen wird, um Anisimova im Halbfinale zu besiegen.

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Ashleigh Barty

Ashleigh Barty ist in den vergangenen Monaten zu einer gefürchteten Spielerin gereift. Für die kleine Australierin (1,66m) scheint sich das harte Training langsam bezahlt zu machen. Nach ihren vielen Doppelerfolgen gelang es der 22-Jährigen in Miami erstmals ein großes Einzelturnier zu gewinnen. Zwar hatte Barty schon zuvor einige WTA-Turniere gewonnen aber noch nie ein WTA Premier Mandatory Event. Auch nach dem Miami-Sieg präsentierte sich Barty bei den nachfolgenden Turnieren stets in guter Verfassung. Beeindruckend ist auch, dass sie bei jedem großen Turnier zusätzlich in der Dopple-Konkurrenz antritt und mit ihrer Doppel-Partnerin Wiktoryja Asaranka meist sehr weit kommt. In Vorbereitung auf die French Open gewannen die beiden das WTA Masters in Rom. Während Barty und Asaranka bei den French Open schon im Achtelfinale ausschieden, kann die Australierin ihren bisher größten Einzelerfolg bei einem Grand-Slam-Turnier feiern. Der Einzug ins Halbfinale hat jetzt schon dafür gesorgt, dass Ashleigh Barty ordentlich Punkte für die WTA-Rangliste sammeln konnte. Im aktuellen Ranking machte sich einen Sprung auf Platz 4, im Falle eines Triumphes in Paris würde sie sogar auf Platz zwei der Weltrangliste vorrücken.

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Amanda Anisimova

Mit ihren 17 Jahren ist die US-Amerikanerin noch ganz frisch auf der WTA Tour. Dennoch konnte sie in dieser Saison schon beweisen, dass ihr ein großen Talent mit in die Wiege gelegt wurde. In Bogota gewann Anisimova im April 2019 ihr erstes WTA-Turnier. Zuvor fiel sie bereits bei Turnieren der ITF Future Tour auf, wo sie 2017 beim Treffen in Sacramento ihren ersten Triumph feiern konnte. Das Halbfinale der French Open ist natürlich deutlich höher anzusiedeln, als der Turniersieg Mitte April. Die junge Amerikanerin hat in Paris noch keinen Satz verloren. Auf ihrem Weg bis ins Halbfinale räumte sie nicht nur Top-Favoritin Simona Halep aus dem Turnier, sondern auch namhafte Gegnerinnen wie Aryna Sabalenka oder Irina-Camelia Begu. Erst im letzten Jahr im September stieg sie in die Top 100 der WTA-Weltrangliste ein. Mit dem Halbfinaleinzug springt sie jetzt bereits auf Position 26, gewinnt sie in Paris, wäre sogar Platz 13 drin.

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