FC Liverpool vs. Leicester City, Premier League Tipp 30.12.18

Die Reds schossen sich über die Feiertage in Form und verpflichteten obendrein noch den teuersten Abwehrspieler des Planeten. Leicester dagegen dümpelt weiter zwischen Bedeutungslosigkeit und den „best-of-the-rest“-Rängen. Was ist vom direkten Duell zu erwarten?

Unaufhörlich schreitet die Saison voran, das letzte Pflichtspiel des Jahres steht auf dem Programm. Für Leicester City (Platz 8) geht es zum Abschluss des wenig erfolgreichen Jahres 2017 nach Liverpool, wo die angriffsstarken Reds warten (Platz 54, 46:23 Tore). Fest steht: Ihren Rekordtransfer kann die Mannschaft noch nicht präsentieren.

Interessante Quoten & Tipp

Der klare Favorit ist am Samstag die Heimmannschaft. Liverpool kratzt im Duell gegen Leicester bei den Buchmachern nicht einmal an der Value-Grenze, weshalb man tiefer in die Materie einsteigen muss – aber auch nicht allzu tief.

Liverpools Weltrekordtransfer, der teuerste Abwehrspieler des Planeten, ist noch zum Zuschauen verdammt. Doch selbst mit Southamptons ehemaligem Abwehrchef Van Dijk wären die Probleme der Reds nicht im Handumdrehen gelöst gewesen. Somit darf damit gerechnet werden, dass Vardy, Mahrez & Co. die Lücken in Liverpools Hintermannschaft zu nutzen wissen. Umgekehrt wird auch die zweitbeste Offensive der Liga rundum Mohamed Salah wieder ihr Können beweisen. Unterm Strich können wir also von einer offensiv geführten Partie ausgehen, bei der Torerfolge auf beiden Seiten verzeichnet werden.

Daher die Prognose: Beide Teams erzielen ein Tor – Quote 1,65 bei Interwetten.com

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FC Liverpool

Die letzten drei Ergebnisse: 5:0 vs. Swansea City, 3:3 vs. FC Arsenal, 4:0 vs. AFC Bournemouth

Es könnte so einfach sein. Dominanter Angriffsfußball + jede Menge Tore = Erfolg. Jener Gleichung scheint sich Jürgen Klopp in Liverpool verschrieben zu haben, nur ist sie bislang noch nicht (voll) aufgegangen. Denn die Reds plagt eine Störvariable: Die Defensive.

Selten war die Diskrepanz in Liverpools Mannschaftsteilen so offensichtlich wie beim Vorweihnachtskracher gegen den FC Arsenal: Trotz dreier eigener Treffer und ansehnlichen Offensivaktionen reichte es für den Viertplatzierten der Premier League letztlich nur zu einem Remis.

Ob der patzende Schlussmann Mignolet, die körperlose Spielweise der Innenverteidiger oder die häufig mangelnde Kompaktheit im Gesamten: Das Problem des FC Liverpool ist und bleibt die Defensive. Denn sobald die Mannschaft auf Gegner trifft, die ihrer Offensive nichts entgegenzusetzen hat, ist sie quasi nicht zu stoppen; wie etwa gegen Swansea (5:0), Bournemouth (4:0), Brighton (5:1) & Co. Doch ist Leicester solch ein Gegner?

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Leicester City

Die letzten drei Ergebnisse: 1:2 vs. FC Watford, 2:2 vs. Manchester United, 3:4 vs. Manchester City

Die große Bescherung ist ausgeblieben. Obwohl sich Leicester City gegen die Spitzenklubs aus Manchester sowie die aufstrebende Truppe des FC Watford achtbar schlug, reichte es letztlich nicht zu mehr als kleinen Achtungserfolgen.

Zunächst traten die Foxes im League Cup gegen „Über-Team“ ManCity an. Doch dank hochkonzentrierter Defensivarbeit und vereinzelten Nadelstichen in der Offensive hielt Leicester (gegen ein City in Zweitbesetzung) über 120 Minuten dagegen und präsentierte sich als Gegner auf Augenhöhe. Doch ausgerechnet Jamie Vardy, dem in der regulären Spielzeit noch vom Punkt erfolgreich gewesen war, versagten beim entscheidenden Strafstoß die Nerven.

Anschließend empfing Leicester das zweite Topteam aus Manchester – und schlug sich auch gegen United achtbar: Dank effizienter Chancenverwertung erkämpfte sich das Team einen Punkt. Hierfür reichte es gegen Watford nicht, da sich die Mannschaft spät in der Partie noch die Butter vom Brot streichen ließ. Nun also treten die Foxes gegen den vierten Topgegner in 14 Tagen an – und hofft auf mehr als einen Achtungserfolg.

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