FC Chelsea – Wolverhampton Wanderers Tipp, Tendenz, Aufstellung, Live Stream Info & beste Quoten

Im Laufe der Saison haben sich die Wolverhampton Wanderers den Ruf des Favoritenschrecks erarbeitet. Können die Wolves den FC Chelsea zum zweiten Mal schlagen? Hier unser Tipp!

Strauchelt der FC Chelsea erneut? Schon im Hinspiel waren die Blues den Wolverhampton Wanderers überraschend unterlegen (1:2), nun folgt am 30. Spieltag das zweite Aufeinandertreffen. Niederlage hin oder her: Auf Seiten Chelseas sind die drei Punkte fest eingeplant, um zurück in die Top 5 rücken (Platz 6, 56 Punkte, 49:30 Tore). Die Wanderers dagegen träumen weiter von Europa und können dafür jeden Zähler gebrauchen (Platz 7, 43 Punkte, 37:35 Tore).

Interessante Quoten & Tipp

Auf dem Wettmarkt sind die Rollen klar verteilt: Die Blues sind der Favorit, mit Quoten um die 1,50, den Gästen aus Wolverhampton bleibt lediglich der Status des Außenseiters – mit entsprechender Quotierung (ca. 7,00).

Letztlich stützt sich diese Verteilung auf den gewohnten Faktoren: Die Blues sind das individuell weitaus stärkere Team, noch dazu genießen sie den Heimvorteil und gewannen zuletzt vier Mal in Folge. Wolverhampton dagegen hat einzig seine gute Performance gegen die Topteams der Liga auf der Habenseite stehen – was unterm Strich zu wenig zu sein scheint.

Auch wenn die Wolves uns in dieser Saison bereits mehrfach eines besseren belehrten, empfehlen wir daher, es mit dem FC Chelsea zu halten, der in den vergangenen Wochen zurück in die Spur gefunden hat sicher nicht zwei Mal in einer Saison gegen denselben Aufsteiger verlieren will.

Daher die Prognose: Sieg für den FC Chelsea – Quote 1,57 bei Unibet

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FC Chelsea

Die letzten drei Ergebnisse: 3:0 vs. Dynamo Kiew, 2:1 vs. FC Fulham, 2:0 vs. Tottenham Hotspur

Fußball ist von Phasen und Läufen geprägt – und das zeigt sich aktuell mehr als deutlich beim FC Chelsea.

Noch vor einem Monat hing der Haussegen gewaltig schief bei den Blues, nachdem sich das Team binnen einer Woche gleich zweifach herbe blamierte: Zunächst war die Elf von Maurizio Sarri beim AFC Bournemouthn untergegangen (0:4), ehe sie beim englischen Meister, ManCity, eine noch heftigere Pleite kassierte (0:6). Zehn Tore binnen zwei Ligaspiele – in Chelseas langer Historie war dies ein Novum.

Als wäre diese Schwächephase nicht schon bedenklich genug, folgten in den nächsten 14 Tagen auch noch Pleiten gegen ManUnited (0:2) und abermals gegen ManCity (3:4 i. E.). Spätestens die Niederlage im Ligapokalfinale gegen die SkyBlues stürzte das Team endgültig in die Krise – woran nicht nur das Ergebnis Schuldigkeit tat: Chelsea-Schlussmann Kepa Arizabalaga verweigerte kurz vor dem Elfmeterschießen seine Auswechslung und sorgte damit für einen handfesten Eklat – und zusätzliche Negativschlagzeilen.

Dass Coach Sarri seine Autorität – wie diese Aktion vermuten ließ – in Gänze verloren hat, bestätigte sich in der Folge jedoch nicht. Im Gegenteil: In den vergangenen Tagen und Wochen zeigte sich das Team merklich stabilisiert, auf die bittere Pokalniederlage ließ sie drei Siege am Stück folgen, wobei vor allem ein Erfolg herausstach: das 2:0 in der Liga gegen die Tottenham Hotspur, denen die Blues am 28. Spieltag in sämtlichen Belangen überlegen waren. Der anschließende Sieg gegen den FC Fulham brachte das Team überdies zurück in Champions-League-Sphären – nur noch zwei Punkte trennen die Mannschaft von Platz 4, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt.

Stichwort internationales Geschäft: Auch dort sind die Blues aktuell noch vertreten, und nach dem 3:0-Sieg im Achtelfinalhinspiel gegen Dynamo Kiew spricht einiges dafür, dass das Team die Runde der letzten Acht erreicht. Vor knapp einem Monat hätten damit vielleicht nur wenige gerechnet – doch wie gesagt: Fußball ist ein Spiel der Phasen und Läufe.

Mögliche Aufstellung FC Chelsea

Gegen Kiew ließ Sarri einige Reservisten von der Leine, die ihre Sache durchaus gut machten. Dennoch dürften die Etablierten gegen Wolverhampton zurückkehren – schließlich zeigten auch sie in den Vorwochen starke Leistungen. Folgende Formation scheint gegen die Wolves denkbar:

Kepa – Azpilicueta, David Luiz, Rüdiger, Marcos Alonso – Kanté, Jorginho, Barkley – Hazard, Higuain, Pedro

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Wolverhampton Wanderers

Die letzten drei Ergebnisse: 2:0 vs. Cardiff City, 0:1 vs. Huddersfield Town, 1:1 vs. AFC Bournemouth

Es steht mittlerweile außer Frage, welcher Aufsteiger sich in der Premier League heuer am stärksten präsentierte – doch falls es doch noch leise Zweifel gegeben haben sollte, so räumten die Wolverhampton Wanderers diese am vergangenen Wochenende aus: Gegen Mitaufsteiger Cardiff City gewann das Team von Nuno Espirito Santo mit 2:0, wodurch das Team Rang 7 festigte. Rang sieben! Somit befindet sich aktuell einzig die Riege der Topteams vor den Wolves: City, Liverpool, Tottenham, United, Arsenal und Chelsea.

Dass sich der Aufsteiger bei seiner Rückkehr ins Oberhaus direkt in die Sphären der Spitzenteams spielen würde, hatte vor der Saison vermutlich niemand erwartet, weshalb man die Wolves mit Fug und Recht als Feel-Good-Story der Premier-League-Spielzeit 2018/19 bezeichnen kann.

Damit die Geschichte Wolverhamptons jedoch auch das glücklichste aller Enden findet, ist es vonnöten, auch im Saisonendspurt weiter zu punkten. Mit Ausnahme der Niederlage vor zwei Wochen gegen Huddersfield (1:0) zeigte sich die Mannschaft hierbei durchaus verlässlich: Nur eines der letzten zehn Pflichtspiele wurde verloren – und nicht wenige glauben, dass es auch nach dem Wochenende bei dieser einen Partie bleibt. Trotz des hochkarätigen Gegners – oder gerade deshalb?

Fakt ist: Wolverhampton ist in dieser Saison der Favoritenschreck schlechthin. Das Team holte bereits Punkte gegen Liverpool (2:1), Tottenham (3:1), ManCity (1:1), Arsenal (1:1), United (1:1), Everton (3:1) – und auch gegen Chelsea (2:1). Allein: fast jeden dieser Punkte holte die Mannschaft vor heimischer Kulisse. Dass die Wolves ihr Meisterstück gegen die Blues an der Stamford Bridge wiederholen, scheint daher unrealistischer als manch einer denken mag.

Mögliche Aufstellung Wolverhampton Wanderers

Espirito Santo wird in Chelsea auf seine bewährten Akteure setzen, die zuletzt gegen Cardiff keinen Anlass zur Rotation geben. Allenfalls der angeschlagene Diogo Jota könnte ausfallen, doch auch danach sieht es aktuell nicht aus. Folgende Formation scheint daher denkbar:

Ruddy – R. Bennett, Coady, Boly – Traoré, Dendoncker, Saiss, Joao Moutinho, Ruben Vinagre – Raul Jimenez, Diogo Jota

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FC Chelsea – Wolverhampton Wanderers im TV oder Livestream

Wenn der FC Chelsea und die Wolverhampton Wanderers aufeinandertreffen, können deutsche Zuschauer live dabei sein – mit einem Abo beim Streaming-Dienst DAZN. Der Rechteinhaber der Premier League überträgt die Partie auf dazn.de, los geht’s am 10. März um 15.05 Uhr. Wer hier kein kostenpflichtiges Abo hat und außerdem nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ansässig ist, für den bietet der Wettanbieter bet365 eine gute Alternative. Hier kann man alle Spiele der Premier League und vieler weiterer Ligen im Live Stream anschauen, einzige Voraussetzung ist ein bestehendes Konto mit Guthaben oder eine kürzlich abgeschlossene Wette.

 

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