New York Jets – New England Patriots Tipp NFL Vorbericht

Unser Tipp & Quote: Unter 10,5 Punkte für die New York Jets

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Jets gegen Patriots – das klang ohnehin schon nach einer klaren Nummer. Nun aber muss der Underdog auch noch mit dem Ersatz des Ersatz-Quarterbacks ran. Es droht ein Debakel. Hier unser Tipp!

In Week 3 der NFL Saison 2019/20 treffen die New England Patriots auf die New York Jets. Auf dem Papier scheint die Partie bereits entschieden, nicht nur weil die Pats das weitaus erfolgreichere Team sind (2-0), sondern auch, weil die Jets (0-2) enorme Personalsorgen haben. Fans und Experten sind sich einig: Es kann am Sonntag nur einen Sieger geben. Wie lässt sich dieses Wissen am Wettmarkt bestmöglich verwerten?

Interessante Quoten & Tipp

Selten gibt es in einem sportlichen Wettkampf einen derart klaren Favoriten wie in dem bevorstehenden Duell zwischen den New England Patriots und den New York Jets. Bei bwin etwa liegt die Siegquote des amtierenden Champions bei gerade einmal 1,03! Die Jets dagegen kommen dort auf den Gewinnfaktor 14,00.

Es ist nur allzu verständlich, dass die Buchmacher für den bloßen Favoritentipp nicht die Schatulle öffnen wollen: Es gibt schlicht kein realistisches Szenario, an dessen Ende die Patriots diese Partie nicht gewinnen. Dementsprechend sollte man sich anderweitig umsehen – doch auch das fällt nicht allzu schwer.

Die Patriots sind mit zwei absoluten Machtdemonstrationen in die Saison gestartet – 33:3 gegen Pittsburg und 43:0 gegen Miami! Mit den Jets wartet nun der nächste Punktelieferant, und als wäre das Team nicht schon schwach genug, muss es gegen die Patriots auch noch auf seine beiden ersten Quarterbacks verzichten. Mit der Drittbesetzung auf der wichtigsten Position dürfte die starke Verteidigung New Englands keinerlei Probleme haben – weshalb die Punktwette in diesem Fall ausgesprochen risikoarm erscheint. Für „Unter 10,5 Punkte“ der Jets liegt die Quote bei bwin bei 1,65.

Wer auf etwas höhere Renditen hofft, der könnte die zu erwartende Angriffsdominanz der Patriots verwerten: 76 Punkte nach zwei Spieltagen – die Offensive von Tom Brady ist monströs unterwegs. Mit Superstar-Receiver Antonio Brown konnte man sich nun auch noch herausragend verstärken. Wer den Patriots deshalb den nächsten Kantersieg zutraut, könnte per Spread eine 1,91er-Quote einstreichen (-22,5).

Unterm Strich empfehlen wir jedoch die sicherere Variante. Bei entsprechendem Einsatzvolumen lässt sich auch hier ein mehr als solider Gewinn realisieren, und das ohne größere Sorgen.

Unser Tipp & Quote: Unter 10,5 Punkte für die New York Jets – Quote 1,65 bei bwin.com

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New York Jets

Die bisherigen Saisonresultate: 3:23 vs. Cleveland Browns, 16:17 vs. Buffalo Bills

Es war ohnehin schon schlecht gelaufen bei den Jets. Zwei Spiele, zwei Niederlagen, die nächste Katastrophensaison bahnte sich an. Nun der Supergau: Bei der 3:23-Pleite gegen Cleveland verletzte sich Trevor Siemian; nicht der Stamm-Quarterback, sondern dessen Ersatz!

Gegen die Patriots wird nach jetzigem Stand also die Nummer 3, Luke Falk, auflaufen. Sagt Ihnen nichts? Kein Wunder, der 25-Jährige ist auf NFL-Niveau ein unbeschriebenes Blatt. Nach der Verletzung Siemmians kam er am vergangenen Montag zu seinen ersten Profi-Minuten.

Immerhin: Für einen Debütanten schlug sich Falk respektabel. Er brachte 20 von 25 Pässen an den Mann und wirkte nicht gerade überfordert. Helfen konnte er dem Team trotzdem nicht. Sobald es gefährlich zu werden drohte, machte die Defense der Browns ernst und erzwang Punts.

In Week 1 war es deutlich knapper zugegangen: Gegen die Buffalo Bills lag ein Sieg für die Jets in der Luft, das gesamte Spiel über, bis spät ins letzte Viertel lag man in Front. Dann aber folgte der Totalausfall: Drei Minuten vor Schluss kollabierte die Jets-Defense und erlaubte den Bills einen leichten Touchdown samt 1-Point-Conversion. Die Folge: eine bittere 16:17-Pleite.

Unterm Strich steuern die Jets daher auf die nächste enttäuschende Spielzeit zu. Statistisch gesehen ist das Playoff-Rennen schon jetzt beendet, nur in Ausnahmefällen schaffen es Teams nach zwei Auftaktniederlagen noch in die Post-Season.

Gegen New England können die Jets letztlich nur auf einen Totalausfall des Gegners hoffen. Denn in Normalform, das ist klar, kann nur ein Ende geben: aus Sicht New Yorks ein bitteres.

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New England Patriots

Die bisherigen Saisonresultate: 43:0 vs. Miami Dolphins, 33:3 vs. Pitsburgh Steelers

Sie hören einfach nicht auf: Seit Jahren, bald Jahrzehnten, dominieren die New England Patriots die NFL, und wer dachte, in dieser Saison wäre endlich Schluss, dem dürfte schon nach zwei Wochen dämmern, dass er falsch lag.

76 Punkte erzielten die Pats in den ersten beiden Saisonspielen. Und ihre Gegner? Ganze drei. Ganz gleich, welche Statistik man heranzieht, den Start in die neue Spielzeit absolvierten Tom Brady und Co. mit furchteinflößender Dominanz.

In Week 1 gegen die Steelers übernahmen der Kicker Stephen Gostkowski und Wide Receiver Philipp Dorsett den Großteil der Scoring-Last. 27 der 33 erzielten Punkte gehen auf ihr Konto. In Week 2, als man die Dolphins fast schon gnadenlos effizient auseinandernahm, war von Dorsett wenig zu sehen – aber dafür von einem anderen Top-Receiver: Antonio Brown.

Der extrovertierte Superstar, für viele der beste Fänger der Liga, hatte nach einem Sommer voller Drama und Sperenzchen von den Oakland Raiders den Vertrag aufgekündigt bekommen. Keine zehn Stunden später unterschrieb er in New England.

Mit Brown bekamen die Pats einen herausragenden Athleten, aber auch einen potentiellen Querulanten und Störenfried; einen Weltklasse-Receiver, aber auch einen, der sich weigert mit neuen Helmen zu spielen, der Vergewaltigungsklagen am Hals hat und Telefongespräche mit Coaches veröffentlicht. Brown gilt, gelinde gesagt, als schwierig, doch er dürfte wissen: In New England, unter der Regie von Coach Belichik und Tom Brady, ist für Diven kein Platz. Es sind nicht zuletzt die interne Eintracht und die tadellose Organisation, die die Patriots zum Power House der NFL gemacht haben.

Dem Vernehmen nach scheint Brown die Botschaft verstanden zu haben, selbst wenn sie nicht direkt ausgesprochen wurde. Gegen Miami, nur wenige Tage nach seiner Unterschrift, war er bereits voll in die Offensive integriert, acht Mal wurde er von Tom Brady gesucht. Selbst im Laufspiel setzte man stellenweise auf den schnellen Receiver. Klar ist: Die Patriots werden ihrem Neuling eine Wohlfühlatmosphäre zimmern wollen, denn mit einem Brown in Bestform scheint der nächste Super Bowl nochmals realistischer. Umso besser also, dass die Eingewöhnungsphase für Brown mit Spielen gegen Aufbaugegner wie Miami oder New York zusammenfällt.

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New York Jets – New England Patriots im TV oder Livestream

Wer sich das ungleiche Duell zwischen den New England Patriots und den New York Jets live zu Gemüte führen möchte, der wird bei ran.de fündig. Die ProSieben-Plattform streamt die Partie live im Netz. Im TV ist das Spiel hingegen nicht zu empfangen. Los geht’s am Sonntag um 19.00 Uhr.