Washington Wizards (3-8) – San Antonio Spurs (5-9), NBA-Tipps

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Der Blick auf die Tabelle verrät vor dem heutigen Spiel zwischen den Washington Wizards und den San Antonio Spurs, dass es sich um ein Kellerduell handelt. Die Wizards gehen dabei als schlechtestes Team der Eastern Conference in diese Partie, konnten sie bisher erst drei ihrer elf Spiele gewinnen. Überraschenderweise gehören aber auch die San Antonio Spurs zu den schwächsten Team der Western Conference. Sie gewannen erst fünf von 14 Spielen und verloren zuletzt sechs Spiele in Folge.

Tipp: Sieg San Antonio Spurs

Der Tipp sollte aber trotzdem auf die Gäste aus San Antonio gehen. Der Grund ist die größere individuelle Klasse im Team von Coach Gregg Popovich und letztlich auch der Trainer selbst, der es in den letzten Jahren schon häufiger schaffte, seine Mannschaft nach etwas längeren Schwächephasen aus der Krise zu führen. Zudem lassen die Wizards wenig Grund zur Annahme, dass sie sich besser präsentieren als im bisherigen Saisonverlauf. Die Spurs haben also das klar größere Potenzial und sollten eigentlich sogar um die Playoffs mitspielen können. Daher sollten sie heute auch gewinnen können, obwohl es zuletzt nicht besonders gut lief.

NBA: Washington Wizards–San Antonio Spurs

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Betrachtet man den bisherigen Saisonverlauf der Washington Wizards fällt schnell auf, warum die Mannschaft aus Washington so große Probleme hat. Sie stellen mit im Schnitt 120,1 kassierten Punkten pro Spiel die schlechteste Verteidigung der Liga und schafften es in dieser Saison erst zweimal ihren Gegner bei unter 100 Punkten zu halten. Gleichzeitig kassierten sie beispielsweise 159 Punkte gegen die Rockets, 131 Punkte gegen die Wolves oder 140 Zähler gegen die Celtics.

Das insgesamt junge Team hat also vor allem in der Verteidigung große Probleme und schafft es deshalb nicht Spiele zu gewinnen. Beim Blick auf die Kaderzusammenstellung wird auch sofort klar, woher diese großen Probleme kommen. Coach Brooks ist mit einer sehr jungen Mannschaft unterwegs und von den drei Spielern, die die meisten Minuten bekommen, sind mit Bryant (22) und Hachimura (21) zwei sehr unerfahrene Akteure dabei.

Der Lichtblick ist andererseits die Offensive, zeigen sich die Wizards mit 118 Punkten pro Spiel durchaus korbgefährlich. Siege sprangen dabei aber bisher wenige raus und Go To Guy Bradley Beal muss vermutlich eine weitere Saison ohne Playoffs hinter sich bringen, obwohl er mit 26 Jahren gerade ins beste Basketballalter kommt. Für die deutschen Fans gab es aber immerhin gute Nachrichten. Moritz Wagner erzielte zuletzt mehrere Karrierehöchstwerte, als er beim Sieg über die Wolves mit 30 Punkten, 15 Rebounds und vier getroffenen Dreiern überzeugte. Immerhin ein kleiner Grund zur Freude für ihn und seine Mannschaft.

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Die unfassbar schlechte Form der Wizards ist also auch ein Grund warum die Spurs heute favorisiert sind. Dabei sind die Spurs selbst in der vielleicht schwächsten Form seit Jahren, verloren sie zuletzt sechs Spiele in Folge und mussten sich dabei sogar gegen die Grizzlies, Magic oder schlechte aufgelegten Blazers geschlagen geben. Die anderen Spiele gingen gegen Boston, Minnesota und Dallas verloren und auch bei ihnen war während dieser Spiele die Verteidigung ein riesiges Problem.

135, 113, 129, 111, 121 und 117 Punkte kassierten die Spurs in den letzten Spielen und in Anbetracht der guten Offensivleistungen der Wizards, wird es auch heute nicht einfach. Sowieso ist die aktuelle Misere schon fast historisch. Sechs Spiele in Folge verloren sie zuletzt in der Saison 2011 und der 5-9 Start ist der schlechteste Start seit der Saison 1996-97. Es wartet also eine Menge auf Coach Popovich und sein Trainerteam.

Allerdings braucht man in San Antonio noch nicht in Panik verfallen, verliefen der ersten fünf Saisonspiel noch deutlich besser. Zwar zeigten sie auch hier defensiv nicht die besten Leistungen, doch sie gewannen vier der ersten fünf Spiele und konnten dabei bereits die Washington Wizards besiegen. Es wurde allerdings denkbar knapp, entschieden die Spurs diese Partie nur knapp mit 124-122 für sich. Trotzdem sollten sie die heutige Partie gewinnen, letzten Endes auch deswegen, weil die Wizards bisher einfach zu schwach auftraten.

Verletzungsbedingt fehlt bei den Spurs niemand. Washington hat auch keine neuen Verletzten zu verkraften und es fehlen nur die Langzeitverletzten Wall und Mahinmi.

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Player to watch: DeMar DeRozan

DeMar DeRozan liefert in der aktuellen Saison 21 Punkte pro Spiel ab – der schwächste Wert seit der Saison 2014-15. Dabei ist ihm aber nur bedingt ein Vorwurf zu machen, trifft er seine Würfe so gut wie nie zuvor (51,8%) und zeigt sich auch von der Freiwurflinie solide (81,5%). Dazu liefert er 5,1 Rebounds und 4,8 Assists ab, aber schafft es nicht die Spurs zu einem besseren Team zu machen. Stehen die Zeichen daher auf Abschied? Möglicherweise, da sich aktuell einige Trade-Gerüchte um ihn halten. Auf seine Leistungen sollte dies aber keinen Einfluss nehmen und so kann man davon ausgehen, dass er auch heute seinen Schnitt mit 21 Punkten erreichen kann.

 

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