Washington Wizards (1-4) – Detroit Pistons (3-4), NBA-Tipps

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Die Washington Wizards empfangen in der heutigen Nacht die Detroit Pistons. Dabei sind beide Teams nicht in Bestbesetzung, fehlt bei den Wizards bekanntermaßen John Wall die gesamte Saison und wir auch Blake Griffin auf Seiten der Pistons noch ein paar Spiele lang ausfallen. Klar ist jedoch, dass die Detroit Pistons besser mit dem Ausfall ihres Stars umgehen können und dadurch heute auch in der Favoritenrolle sind. Unsere NBA-Tipps.

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Zwar haben die Pistons noch weitere Ausfälle zu verkraften, wie die weitere Vorschau zeigen wird, trotzdem konnten sie bereits drei ihrer sieben Spiele gewinnen. Washington konnte andererseits erst einen einzigen Sieg einfahren und ist damit eines von sechs Teams, das auf Sieg Nummer 2 wartet. Die Pistons sind unter anderem daher heute favorisiert, hinterließen sie außerdem auf dem Feld den insgesamt etwas besser Eindruck. Washington hat noch keinen Rhythmus gefunden und wird daher die nächste Niederlagen einstecken müssen.

NBA – Washington Wizards – Detroit Pistons

Die Washington Wizards hatten es in dieser Saison bisher nicht gerade einfach. So fehlen neben John Wall, mit CJ Miles und Ian Mahinmi zwei nicht gerade unwichtige Spieler, so dass Coach Brooks dazu gezwungen war umzustellen und mit einer sehr jungen Mannschaft an der Start zu gehen. Dazu kam erschwerend hinzu, dass das Startprogramm auch nicht gerade einfach war und man von Beginn in der Rolle des Underdogs war.

Leider setzte es daher auch gleich am ersten Spieltag eine Niederlage gegen die Dallas Mavericks, die man immerhin mit einem Sieg in Spiel 2 gegen die Thunder kurzzeitig vergessen machen konnte. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, sorgte das anspruchsvolle Programm für weitere Pleiten. Die Spurs, Rockets und Wolves waren eine Nummer zu groß und konnten vor allem offensiv schalten und walten wie sie wollten. Die Wizards-Defensive war nämlich alles andere als gut.

Allerdings lässt die Kaderstruktur erahnen, warum die Ergebnisse so zustande kommen. Bradley Beal, der selbst erst 26 Jahre alt ist, geht mit sehr jungen Teamkollegen an den Start. Hachimura ist erst 21, Bonga 19, Bryant 22 und Ish Smith ist mit 31 der einzig wirklich erfahrene Starter neben Beal. Auch von der Bank kommt bei den Wizards wenig Erfahrung. Isaiah Thomas, der seiner damaligen Celtics-Form nach Verletzungen hinterher läuft ist mit 31 noch die Ausnahme, doch die junge Altersstruktur lässt erahnen, dass es in dieser Saison wenig Gründe gibt, um Siege zu erwarten.

Bei den Detroit Pistons sieht es da schon etwas besser aus, ist der Kader insgesamt etwas besser besetzt und mit einigen Spielern gespickt, die mehr Erfahrung mitbringen. Dafür hat das Team aus Detroit aber Verletzungsprobleme. Denn neben Blake Griffin fällt nun auch der aktuelle Starting Point Guard aus, hat Reggie Jackson Rückenprobleme und wird vier Wochen fehlen.

Derrick Rose, der nun in die Rolle des Starters rutschen soll und bisher eine sehr starke Saison mit über 20 Punkten pro Spiel macht, fehlte im letzten Spiel jedoch auch verletzt, doch aktuell sieht es danach aus, als könne er heute wieder spielen. Neben den überzeugenden Auftritten von Rose, war es aber vor allem Big-Man Andre Drummond, der den Saisonstart für Detroit dominierte. Im Schnitt lieferte der Big-Man 22,1 Punkte und 18,7 Rebounds ab – beeindruckende Werte.

Wirklich von Erfolg gekrönt war deswegen die Spielweise der Pistons aber trotzdem nicht. In den ersten sechs Spielen konnten sie nur die beiden Partie gegen die Pacers gewinnen, ansonsten mussten sie sich gegen die Hawks, Sixers, Raptors und Bulls geschlagen geben. Erst im letzten Spiel gegen die Nets, fanden die Pistons dann mal wieder auf die Siegerstraße. Trotzdem scheinen sie den Wizards überlegen und sollten die heutige Partie gewinnen können.

Neben Griffin und Jackson ist nur Rose auf Seiten der Pistons fraglich. Bei den Wizards fehlen neben Wall außerdem Mahinmi und Miles.

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Player to watch: Andre Drummond

Sechs Spiele und sechs Double Doubles hat Drummond bisher vorzuweisen und das in einer beeindruckenden Manier. In jedem Spiel steuerte er mindestens 13 Punkte und 12 Rebounds bei, insgesamt lieferte er vier Spiele mit mehr als 20 Punkten und gleichzeitig 20 oder mehr Rebounds ab, die letzten drei davon in Folge. Auf Drummond ist also Verlass und so darf man auch heute wieder mit einem dominanten Auftritt von ihm rechnen. Das nächste Double Double wird er problemlos erreichen.

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