Utah Jazz (25-12) – Charlotte Hornets (15-25), NBA-Tipps

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Bereits der Blick auf die Bilanzen verrät, dass es bei der heutigen Begegnung einseitig zu werden droht. So empfangen die Utah Jazz, als Tabellenfünfter der Western Conference, die Charlotte Hornets, die aktuell auf Rang 9 der Eastern Conference stehen. Zwar trennen die beiden Teams auf den ersten Blick nur fünf Plätze, doch Utah steht 11,5 Spiele besser da als die Hornets, hat zudem die aktuell längste Siegesserie der Liga und trifft auf ein Team der Hornets, dass acht der letzten zehn Spiele verlor. Die Rollenverteilung ist also klar, ist Utah der ganz klare Favorit.

Tipp: Utah Jazz; beste Wettquote 1,11 bei bet365.

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Dementsprechend sollte man auch nicht zweimal überlegen, auf wen man heute setzen sollte. Utah hat die bessere Offensive, die bessere Defensive, hat zu Hause erst drei von 17 Spielen verloren und Charlotte verlor auswärts 12 von 20 Spielen. Dazu gewann Utah bereits die erste Begegnung, kurz vor Weihnachten, mit 114-107. Die Frage scheint also einzig und allein zu sein, wie hoch Utah die Partie gewinnen wird. Gute Form, Heimvorteil und die individuelle Überlegenheit machen die Jazz also zum klaren Favoriten. Daher sollte der Tipp auch auf die Jazz gehen, die das Spiel sehr deutlich gewinnen sollten.

NBA – Utah Jazz – Charlotte Hornets

Utah startete Verhalten in die Saison. Die Eingliederung von Neuzugang Mike Conley verlief schleppend und nachdem man mit 11-5 startete, erlaubten sie sich Ende November, Anfang Dezember eine Schwächephase, in der sie sechs von acht Spielen verloren. Die Bilanz war nur noch bei 13-11, die Unzufriedenheit groß und es war unklar, warum die Mannschaft von Coach Quin Snyder einfach nicht in Fahrt kam.bet365 logo

Glücklicherweise wendete sich aber anschließend das Blatt. Angefangen mit einem Sieg bei den Minnesota Timberwolves nutzten die Jazz das folgende, einfache Programm mit weiteren vier Siegen. Erst am Tag vor Weihnachten endete die Siegesserie in Miami, als sich Utah nur knapp mit 104-107 geschlagen geben musste. Am gleichen Tag sollten die Jazz dann die lange Trade-freie Zeit durchbrechen, als sie durch einen Trade ihre Bank vertiefen konnten. Jordan Clarkson wurde von den Cavs geholt, abgeben mussten sie dafür den stets verletzungsanfälligen Dante Exum sowie zwei Zweitrundenpicks.

Der Trade sollte sich auszahlen, fand Clarkson schnell seine Rolle von der Bank und scort in ca. 24 Minuten pro Spiel, 13,4 Punkte. Auch deswegen liefen auch die folgenden Spiele weiter gut und Utah gewann zuletzt sieben mal in Folge. Damit gewannen sie insgesamt 12 ihrer letzten 13 Spiele und festigten damit ihren Platz in der Spitzengruppe der Western Conference. Ob und wie der Ausfall von Mike Conley in diesem Zusammenhang zu bewerten ist, der sein bisher letztes Spiel zu Beginn der ersten Siegesserie machte, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass er weiterhin fehlen wird und Utah aktuell sehr gut drauf ist.

Gleiches kann über die heutigen Gäste aus Charlotte nicht gesagt werden. Sie verloren acht der letzten zehn Spiele, davon die letzten beiden Partien in Folge. Mit 15 Siegen und 25 Niederlagen stehen sie aber erstaunlicherweise immer noch auf Platz 9 der Eastern Conference, was zwar einerseits nicht für die Eastern Conference spricht, andererseits jedoch für Charlotte, die in dieser Saison deutlich besser spielen, als man es ihnen zu Saisonbeginn zugetraut hätte.

Nachdem Graham einen furiosen Start in die Saison erwischte und mit im Schnitt 18,9 Punkten pro Spiel noch immer auf dem besten Weg ist, sich als Most Improved Player zu beweisen, konnte vor allem Rozier seine Leistungen in den letzten Wochen steigern und stabilisieren. Der 25-jährige Ex-Celtic war vor allem in den letzten vier Spielen sehr gut drauf und steuerte bei Quoten um die 50% in den vier Januar Spielen 28,5 Punkte bei. Dazu zeigen auch die anderen jungen Spieler, wie die Washington, Bridges oder Monk insgesamt zufriedenstellende Leistungen.

Trotzdem stehen ihre Ergebnisse in keinem Vergleich zu denen der Jazz. Bevor sie ihre letzten beiden Spiele gegen die Raptors und Pacers verloren, gewannen sie zwar gegen die Mavs und Cavs, doch davor gingen sechs Spiele in Folge verloren. Sie konnten zudem in dieser Saison nie mehr als drei Spiele in Folge gewinnen und haben die drittschwächste Offensive der Liga. Zwar mögen sie auf dem richtigen Weg sein, trotzdem bleibt ihnen heute nur die Rolle der klaren Underdogs.

Fraglich sind bei ihnen heute Kidd-Gilchrist und Williams. Utah muss ohne Mike Conley ran.

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Player to watch: Joe Ingles

Der Australier war in den letzten Jahren Leistungsträger, fand sich in diesem Jahr aber nicht zu Recht. Er sollte als Bankspieler die zweite Fünf stabilisieren, doch der Saisonbeginn lief alles andere als gut. Zu Beginn lieferte er nur knapp 7,5 Punkte pro Spiel ab und erst als er im Dezember wieder in die Rolle als Starter rutschte, lief es mit 14,1 Punkten besser. Auch heute wird er starten, so dass man erwarten kann, dass er seinen Gesamtschnitt von 10,5 Punkten mit 11 Zählern erreichen wird.