Utah Jazz (14-11) – Golden State Warriors (5-21), NBA-Tipps

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Bereits zum dritten mal in dieser Saison treffen in der heutigen Nacht die Utah Jazz und die Golden State Warriors aufeinander. Utah ging dabei bisher in beiden Spielen als Sieger vom Feld, tat sich aber vor allem im zweiten Duell sehr schwer. Am 12. November siegten die Jazz in Golden State mit 122-108. Das zweite Spiel fand dann in Utah statt, doch trotz Heimvorteil machten die Jazz es hier spannender. Der 113-109 Sieg von Utah war am Ende aber verdient.

 

Tipp: Sieg Utah Jazz

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Den bisherigen Ergebnissen geschuldet und aufgrund der Tatsache, dass das Spiel heute in Utah stattfindet, sieht alles danach aus, als dass Utah auch heute als Sieger vom Feld geht. Selbst sind sie zwar nicht in der besten Form und konnten nur drei der letzten neun Spiele gewinnen, doch für die Warriors lief es noch schlechter, konnten sie nur eins der letzten sieben Spiele gewinnen. Zudem konnte Utah neun ihrer 14 Siege zu Hause einfahren, so dass der Heimvorteil auch wirklich ein Vorteil zu sein scheint. Daher sollte der Tipp auf die Jazz gehen.

NBA – Utah Jazz – Golden State Warriors

Die Minikrise der Jazz ist fraglos auf das schwere Programm zurück zu führen. Mitte November gewannen sie gegen die New Orleans Pelicans und standen bei einer Bilanz von 11-5 ordentlich da. Es folgten zwei Niederlagen gegen die Bucks und Pacers, bevor man gegen die Grizzlies wieder auf die Siegerstraße zurückkehrte. Mit Duellen gegen die Raptors, Sixers und Lakers ging es dann aber sehr anspruchsvoll weiter und drei weitere Pleiten waren die Folge.

Wieder waren es dann die Grizzlies, die für Erleichterung sorgten, als Utah die Pleitenserie mit einem erneuten Erfolg stoppen konnte. Ärgerlicherweise gab es im vorletzten Spiel dann aber noch eine Niederlage gegen die Thunder, bevor man sich im letzten Spiel wieder auf die Stärken besinnen konnte und klar gegen die Timberwolves gewinnen konnte. Für die Jazz waren die Niederlagen zwar durchaus zu verkraften, doch die Ansprüche sind größer, sieht sich das Team aus Utah als Top-Mannschaft, das gegen Mannschaften wie die Bucks oder Lakers unbedingt bestehen will.

Allerdings zeigt die bisherige Saison, dass es noch nicht wirklich rund läuft. Mike Conley ist noch nicht in der erhofften Form, erzielt nur 13,9 Punkte pro Spiel und trifft unterirdische 36,9% aus dem Feld. Dazu kommt, dass auch Joe Ingles neben sich steht, ebenfalls nur 38,8% aus dem Feld trifft und auch Jeff Green mit 40,2% hinter den Erwartungen zurückbleibt. Vor allem Spiele wie heute müssen also dazu genutzt werden, um Selbstvertrauen aufzubauen und anschließend Top-Spiele gewinnen zu können.

Es ist noch immer schwer zu glauben, dass die Warriors in dieser Saison zu den Teams gehören, gegen die man Selbstvertrauen tanken kann, doch die Gesamtbilanz von 5-21 ist aktuell die schlechteste der Liga und ein Beleg für das große Chaos in Golden State. Curry ist noch immer verletzt, Thompson natürlich auch, Green und Russell hatten auch lange mit Problemen zu kämpfen und so ist es eine insgesamt sehr junge Mannschaft, die an ein G-League-Team erinnert und nicht in der Lage ist, das NBA-Tempo mitzugehen.

In den letzten beiden Spielen kam es dann mehr oder weniger zur Höchststrafe. Obwohl sie zuvor gegen die Chicago Bulls gewinnen konnten und zu Hause spielten, mussten sie sich zunächst den Memphis Grizzlies geschlagen geben. Anschließend kam es aber noch schlimmer, da sie im bisher letzten Spiel sogar gegen die Knicks verloren. In der Verlängerung musste sich das Team von Coach Kerr geschlagen geben, wodurch die Knicks ihre zehn Spiele andauernde Niederlagenserie beenden konnten.

Positive Aspekte zu finden fällt daher auch dem Coach schwer, doch immer wieder versucht er Situationen zu finden, aus denen die jungen Spieler lernen können. Gegen die Knicks holten die Warriors beispielsweise einen 18-Punkte-Rückstand auf und Russells Dreier zur Verlängerung war sicherlich auch erwähnenswert. Am Ende hatten die Knicks dann aber den etwas längeren Atem und die Warriors kassierten die sechste Niederlage innerhalb der letzten sieben Spiele. Dementsprechend schwer werden sie es auch heute haben, auch wenn sich das Lazarett langsam lichtet.

Weiterhin fehlen allerdings noch Curry, Thompson, Lee und Evans. Die Jazz haben etwas mehr Glück, ist bei ihnen nur Mike Conley fraglich.

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 Player to watch: Donovan Mitchell

Der Guard der Jazz ist mit 24,9 Punkten pro Spiel der beste Werfer der Jazz. Er trifft häufiger und besser als in der letzten Saison und findet nach dem durchwachsenen Saisonstart immer besser zu seinem Rhythmus. In den letzten zwölf Spielen verpasste er nur zweimal das 20-Punkte-Plateau und mit 29, 22, 26 und 30 Punkten zeigte er sich zuletzt in guter Form. Diese sollte er gegen die Warriors ausbauen können und seinen Schnitt mit 25 Punkten erneut erreichen.

 

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