Toronto Raptors – Philadelphia 76ers NBA Playoffs Tipp 2019 Spiel 2

Unser Tipp: Sieg Toronto Raptors

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Während in der Western Conference noch nicht klar war, ob die Spurs oder Nuggets in Runde 2 einziehen, eröffneten die Toronto Raptors und die Philadelphia 76ers bereits die zweite Runde in der Eastern Conference. Der Favorit aus Toronto machte dabei den deutlich besseren Job, konnte defensiv gegen Embiid und Co. überzeugen und hatten ein unfassbar starkes Duo um Leonard und Siakam in ihren Reihen, die von den Sixers nicht zu stoppen waren.

Toronto setzte sich mit 108-95 durch und schaffte es damit den Fluch der ersten Spiele zu besiegen. Obwohl sie dafür bekannt sind, ähnlich wie in Runde 1, Spiel 1 einer Serie zu verlieren, ließen sie sich davon nicht aus Ruhe bringen. Konzentriert, dominant und gleichzeitig mit einer gewissen Ruhe, zeigten sie von Beginn an, warum sie der Favorit in dieser Serie sind.

Toronto Raptors – Philadelphia 76ers Spiel 2 Tipp

Die Fans unterstützten die Raptors hervorragend in Spiel 1 und nachdem die Mannschaft ihnen einen Sieg schenkte, darf man auch in Spiel 2 erwarten, dass die Fans ihr Team wieder nach vorne peitschen werden. Doch mehr noch als die Fans, waren es die überragenden Auftritte von Leonard (45 Punkte, 11 Rebounds) und Siakam (29 Punkte, 12-15 aus dem Feld), die für den Raptors Erfolg verantwortlich waren.

Natürlich werden sich die Sixers überlegen, wie sie ihre Verteidigung darauf einstellen, allerdings scorte kein andere Raptor zweistellig, so dass Toronto in Spiel 2 jede Menge Möglichkeiten hat, zu variieren. Da zudem vor allem die Defensive sehr gut stand, kann man davon ausgehen, dass die Kanadier auch in Spiel 2 die richtigen Mittel finden um die Sixers zu besiegen. Toronto behält daher den Heimvorteil und geht mit 2-0 in Führung.

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Toronto Raptors – Philadelphia 76ers Rückblick Spiel 1

Spiel 1: TOR – PHI  108-95

Stand: 1-0 Toronto Raptors

Die Toronto Raptors zeigten einen sehr dominanten Auftritt in Spiel Nummer 1. Sie gewannen jedes Viertel (wenn auch knapp), verteidigten die Sixers gut (kein Sixer machte mehr als 17 Punkte) und dank der Tatsache, dass Leonard und Siakam gemeinsam 28-38 Würfe trafen und als Duo 74 Punkte erzielten, siegten sie verdientermaßen in Spiel 1 mit 108-95.

Obwohl Toronto den ersten Korb machte, waren es die Sixers, die nach den ersten Minuten mit 7-2 führten. Doch ein 13-2 Lauf drehte das Spiel zu Gunsten der Raptors, die fortan die Führung nicht mehr hergaben. Trotzdem entwickelte sich im ersten Spiel ein insgesamt recht offenes Spiel. Philly fand Wege zu scoren, hatte aber defensiv immer wieder Probleme gegen Leonard und Siakam. Toronto legte mit dem 39-31 in Spielabschnitt 1 letztlich aber schon den Grundstein für den Erfolg.

Zu Beginn des zweiten Viertels hatten die Raptors dann allerdings einige Probleme. In vier Minuten erzielten sie nur drei Punkte und plötzlich waren die Sixers wieder dran (41-42). Marc Gasol war es dann, der einen Dreier traf und die Probleme der Raptors beendete. Stück für Stück bauten sie ihren Vorsprung wieder aus und führten zum Ende des zweiten Viertels mit 61-52.

Im dritten Viertel hatten die Sixers dann zwei Phasen, in denen ihnen offensiv einige Minuten wenig gelang, so dass die Raptors ihren Vorsprung weiter ausbauen konnten. Letztlich gewannen sie das Viertel zwar nur mit zwei Punkten Unterschied, trotzdem hatten auch die Fans zu diesem Zeitpunkt bereits gemerkt, dass die Sixers heute keine Antwort auf Leonard und Siakam hatten und dass man zuversichtlich ins letzte Viertel gehen konnte.

Dieses endete dann 16-14 für die Raptors, wodurch sie sich den 108-95 sichern konnten. Offensiv lief bei beiden Mannschaften nicht mehr viel zusammen und vor allem die Sixers schafften es einfach nicht mehr den Rückstand zu verkürzen, obwohl auch bei Toronto nicht mehr viel klappte. Daher konnten sich die Raptors letztlich über einen verdienten Sieg freuen.

Aussicht Spiel 2:

Sixers-Coach Brett Brown kennt Kawhi Leonard noch aus seiner gemeinsamen Zeit mit ihm bei den Spurs. Nach Leonards überragendem Auftritt in Spiel 1 sagte Brown, dass Leonard schon lange nicht mehr der Spieler ist, der er noch in San Antonio war. Zwar dominierte er bereits in seiner letzten Playoff-Saison mit den Spurs, doch natürlich hat sich Leonard in den letzten zwei Jahren deutlich weiterentwickelt.

Dementsprechend stehen die Sixers auch vor der schweren Aufgabe ihn zu kontrollieren. Gleiches gilt natürlich auch für Pascal Siakam, der sein überragendes Jahr fortsetzt und auch in den Playoffs nicht zu stoppen ist. Coach Brown hat also allein mit diesen beiden Spielern alle Hände voll zu tun und bedenkt man, dass Lowry mit nur neun Punkten mal wieder schwach war und auch sonst kein Raptor zweistellig scorte, wird schnell klar, dass sie noch jede Menge Luft nach oben haben und sich in Spiel 2 sicher ausgeglichener präsentieren wollen.

Doch neben der schweren Aufgabe in der Defensive, müssen die Sixers auch offensiv besser auftreten. Embiid blieb mit 16 Punkten und 8 Rebounds blass gegen Gasol und traf nur 5-18 Würfen. Auch Simmons (14 Punkte) und Butler (10) erwischten nicht den besten Tag. Redick zeigte sich mit 17 Punkten solide und Harris versuchte sich als Allrounder (14 Punkte, 15 Rebounds, 6 Assists). Allerdings stand die Raptors-Defensive so gut, dass Coach Brown auch hier eine schwierige Aufgabe erwartet. Die Raptors haben also insgesamt die besseren Karten und man kann davon ausgehen, dass sie auch das zweite Spiel gewinnen können.

 

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