Toronto Raptors (42-16) – Charlotte Hornets (20-38), NBA-Wett-Tipps

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Weiterhin gehören die Toronto Raptors und die Charlotte Hornets zu den positiven Überraschungen in dieser Saison. Der amtierende Meister aus Toronto steht nämlich trotz der Abgänge von Kawhi Leonard und Danny Green weiterhin auf Platz 2 der Eastern Conference, war in den letzten Wochen in überragender Form und macht den Eindruck durchaus Chancen zu haben, den Titel verteidigen zu können. Die Hornets stehen andererseits zwar nur auf Platz 10, spielen jedoch auch deutlich besser als erwartet, da man sie vor der Saison als vielleicht schwächstes Team der gesamten Liga eingestuft hatte.

Tipp: Toronto Raptors, Wettquoten 1,06 bei bet365

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Trotz der Tatsache, dass beide Teams in diesem Jahr überzeugen können, bleiben die Rollen klar verteilt. Toronto ist nicht nur besser drauf, sondern wie die Bilanzen belegen, auch das bessere Team. Die ersten beiden Duelle entschieden die Raptors bereits mit 132-96 und 112-110 (nach Verlängerung) für sich und auch heute wäre alles andere als ein Sieg der Raptors eine große Überraschung. Der Heimvorteil spricht zudem auch für das Team aus Kanada, so dass der Tipp unbedingt auf Toronto gehen sollte.

NBA – Toronto Raptors – Charlotte Hornetsy

15 Siege in Folge konnten die Toronto Raptors vor der All-Star Pause erzielen und erst im letzten Spiel vor den Feierlichkeiten in Chicago, verloren sie völlig überraschend mit 91-101 gegen die Nets. Doch die Pleite warf sie kaum aus der Bahn und auch nach dem Wochenende starteten sie direkt wieder mit Siegen über die Suns und die Pacers. Vor allem gegen die Pacers spielten sie überragend, entschieden sie das Spiel mit 127-81 für sich.

Dementsprechend gut in Form, standen sie im letzten Spiel den Milwaukee Bucks, dem besten Team der gesamten Liga gegenüber. Zur Halbzeit führten die Raptors sogar, doch aufgrund eines sehr schwachen dritten Viertels, gaben die Raptors das Spiel aus der Hand und die Folge war die 97-108 Niederlage. Die Raptors ließen sich davon nicht aber nicht beirren, da Lowry, Ibaka und VanVleet alle einen schwachen Tag erwischten und nur 9-41 Würfe trafen.

Besonders erstaunlich an der guten Saison der Raptors bleibt die Tatsache, wie das Team von Coach Nick Nurse die Verletzungen wegsteckt. Betrachtet man die besten fünf Scorer von Toronto fällt auf, dass alle mindestens zehn Spiele verpassten und dass Powell sogar 20 Spiele fehlte. Dazu musste auch Marc Gasol bereits über 20 Spiele aussetzen und mit Terrence Davis konnte bisher nur ein Akteur alle Spiele bestreiten. Auch heute sind die Raptors nicht komplett, aber man kann erneut davon ausgehen, dass sie die Ausfälle kompensieren können.

In Charlotte ist die Personalsituation nicht ganz so dramatisch, auch wenn sich der Kader im Laufe der Saison veränderte. Dabei wurden mit Marvin Williams und Michael Kidd-Gilchrist zwei erfahrene Akteure abgegeben, um den Kader weiter auf die Zukunft vorzubereiten. Dieses Vorhaben gelingt ziemlich gut und mit Devonte‘ Graham, Terry Rozier, Miles Bridges und PJ Washington führen gleich vier Akteure das teaminterne Scoring an, die alle 25 Jahre oder jünger sind.

Malik Monk gehörte zudem auch den aufstrebenden Spielern an und konnte vor allem im Februar mit knapp 17 Punkten pro Spiel überzeugen. Leider wurde er jedoch von der NBA gesperrt, da er gegen das Anti-Drogen Programm der Liga verstieß. Was genau vorgefallen ist, ist noch nicht bekannt, das Team äußerte allerdings Enttäuschung über Monks Verhalten, sagte ihm jedoch die nötige Unterstützung zu. Die Hornets müssen vorerst also ohne Monk auskommen.

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Nach einer Schwächephase Ende Januar, Anfang Februar (13 Niederlagen in 14 Spielen) konnte das Team aus Charlotte immerhin vier der letzten sechs Spiele gewinnen. Aktuell stehen sie auf Platz 10 und selbst die Playoffs sind mit sechs Spielen Rückstand auf Platz 8 noch drin. Allerdings sind die Playoff-Chancen wohl eher rechnerischer Natur, da letztlich die Kontinuität fehlt und wohl noch der eine oder andere Schritt gegangen werden muss, um wirklich um die Playoffs mitspielen zu können. Daher stehen auch ihre Chancen heute nicht besonders gut.

Immerhin ist Monk heute der einzige Ausfall. Bei den Raptors fehlen Gasol und Powell sicher, McCaw ist fraglich.

Player to watch: Kyle Lowry

Kyle Lowry spielt punktemäßig nicht nur die beste Saison seit drei Jahren (19,2 Punkte pro Spiel), sondern insgesamt das drittbeste Jahr seiner Karriere. Er ist der Kopf der Raptors und mit seinen 33 Jahren der erfahrene Leader, den das junge Team um Pascal Siakam braucht. Sicherlich sind auch die Leistungen von Gasol und Ibaka nicht zu unterschätzen, doch Lowry ist als Point Guard noch etwas wichtiger. Seine Form ist gut und auch wenn er im letzten Spiel nur 10 Punkte markierte und nur 2 von 12 Würfen traf, darf man ihn heute wieder besser erwarten und darauf setzen, dass er seinen Schnitt mit 19 Punkten erreichen kann.