San Antonio Spurs (20-26) – Utah Jazz (32-14), NBA-Tipp

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Nach über Hälfte der Saison treffen sich die San Antonio Spurs und die Utah Jazz zum ersten von insgesamt vier Duellen. Dabei gehen die Gäste aus Utah als klarer Favorit in die Partie, starteten sie besser in die Saison und zeigen nicht nur die Bilanzen, dass Utah das stärkere Team ist. Zwar zeigen sich die Spurs offensiv etwas durchschlagskräftiger, doch die Jazz-Defensive ist wieder absolut überragend und gehört zum Besten, was die NBA zu bieten hat.

Tipp: Utah Jazz; beste Wettquote 1,47 bei bet365.

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Auch die Form spricht klar für die Jazz. Zwar verloren sie ihr letztes Spiel gegen die Rockets, die ohne Harden und Westbrook antraten, doch zuvor gewannen sie 14 der letzten 15 Spiele. Die Spurs mussten sich in fünf ihrer letzten acht Spiele geschlagen geben und gingen zuletzt dreimal in Folge als Verlierer vom Feld. Dass sie dabei auch gegen die insgesamt schwachen Suns und Bulls verloren zeigt, dass in San Antonio in dieser Saison nicht alles rund läuft. Zwar spielen sie zu Hause, trotzdem sollte der Tipp auf Utah gehen, die auswärts besser da stehen, als die Spurs vor den eigenen Fans.

NBA – San Antonio Spurs – Utah Jazz

Was ist nur mit den San Antonio Spurs los? Ein verpatzter Saisonbeginn, schwer zu erklärende defensive Mängel und insgesamt ein Auftreten, das nicht an die letzten Jahre erinnert. Umso überraschender ist, dass die Spurs aktuell trotzdem noch auf Rang 9 stehen und mit nur zwei Spielen Rückstand auf die Grizzlies noch alle Chancen haben, sich für die Playoffs zu qualifizieren. Zudem spielten sie in den letzten Wochen deutlich besser als zu Saisonbeginn, doch sie haben noch immer eine Menge Arbeit vor sich.

Coach Popovich hat dabei mit dem Problem zu kämpfen, dass letztlich auch etwas Qualität zu fehlen scheint. Auch der jugendliche Esprit fehlt der Mannschaft der Spurs, bei denen vier der besten fünf Scorer über 30 Jahre alt sind. Sicher sind DeRozan, Aldridge oder Gay nicht zu unterschätzen, doch sie sind über ihren Zenit hinaus und können der Mannschaft nicht die nötige Stabilität geben.

Dejounte Murray, der mit 23 Jahren der Hoffnungsträger in San Antonio ist, kann die Erwartungen bisher leider nicht erfüllen. Zwar liefert er solide Leistungen ab, doch mit Statistiken von 10 Punkten, 5,7 Rebounds und 3,9 Assists pro Spiel ist er einerseits nur auf Platz 6 des teaminternen Scorings und andererseits nicht in der Lage, das Team wirklich zu führen. Die Spurs haben also viele Baustellen und lassen letztlich auch etwas Qualität vermissen, so dass die bisherige Saison eine Enttäuschung darstellt.

Nach gut eineinhalb Monaten der Saison, waren auch die Jazz nicht wirklich mit dem Start zufrieden. Vor allem um den Monatswechsel November und Dezember lief wenig zusammen und in einer Phase verloren die Jazz sechs von acht Spielen. Bei einer Bilanz von 13-11 musste resümiert werden, dass der Start nicht geglückt war und auch Neuzugang Conley nicht den erhofften Effekt für die Mannschaft hatte.

Doch seit der 90-104 Niederlage gegen die Thunder läuft es besser und Utah gewann 19 der letzten 22 Spiele. Damit kämpften sie sich vor bis auf Platz 2 der Western Conference und konnten die Ansprüche von vor Saisonbeginn endlich bestätigen. Das Team fand sich plötzlich immer mehr zu Recht, Goberts Defensive wurde wieder besser und auch Spieler wie Ingles funktionierten plötzlich wieder.

Die Jazz starteten mehrere Siegesserien und nutzten das einfache Programm hervorragend aus. Miami, Dallas und die Clippers waren die einzigen wirklichen Top-Teams, die in ihnen gegenüberstanden und nur gegen die Heat mussten sich die Jazz knapp geschlagen geben. Im letzten Spiel verloren sie dann auch gegen die Rockets, obwohl Harden und Westbrook fehlten. Vor allem defensiv war Utah mit 126 kassierten Punkten nicht auf der Höhe und so darf man heute eine Reaktion erwarten. Utah geht als Favorit ins Spiel und bringt alles mit, um sich heute behaupten zu können.

Die Tatsache keine Verletzten zu haben, hilft den Jazz natürlich auch. Auf Seiten der Spurs könnte Aldridge fehlen.

Player to watch: Donovan Mitchell

Donovan Mitchell spielt in seiner dritten Saison und konnte sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern. Der erst 23-jährige liefert starke 24,9 Punkte,  4,3 Rebounds und 4,2 Assists ab und steigerte seine Quote zum Vorjahr leicht. Zudem überzeugt er durch Kontinuität, leistete er sich in dieser Saison nur ein Spiel, in dem er weniger als 13 Punkte markierte. Zudem erzielte er in den letzten sieben Spielen immer mindestens  22 Punkte. Auch heute wird er wieder der Antreiber der Jazz sein und sollte seinen Schnitt mit 25 Punkten erreichen können.

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