San Antonio Spurs (17-22) – Miami Heat (28-12), NBA-Tipps

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Weder die San Antonio Spurs noch die Miami Heat sind aktuell in einer wirklich guten Form. Während die Spurs nur fünf der letzten zehn Spiele gewinnen konnte, zeigte sich auch Miami anfällig und gewann nur sechs der letzten zehn Begegnungen. Jeweils unberücksichtigt sind bei diesen Statistiken die jeweils letzten Spiele, mussten die Spurs in der vorherigen Nacht noch gegen die Hawks ran und die Heat gegen die Thunder (beide Ergebnisse fehlten). Entsprechend heißt es für beide Teams back-to-back Belastung und die Spurs scheinen im leichten Vorteil, da sie keine Reisestrapazen hatten.

Tipp: Miami Heat; beste Wettquote 1,83 bei bet365.

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Trotz allem sind die Heat heute der Favorit. Denn erst vor drei Tagen standen sich die beiden Mannschaften zum ersten mal gegenüber und die Heat konnten sich mit 106-100 durchsetzen. DeMar DeRozan zeigte auf Seiten der Spurs mit 30 Punkten zwar eine gute Partie, doch bei Miami überzeugten mal wieder Nunn und Adebayo und führten das Team von Coach Spoelstra zum Sieg. Die Bilanzen lassen auch erkennen, dass die Heat das deutlich stärkere Team sind, so dass auch der Tipp auf Miami geben sollte.

NBA – San Antonio Spurs – Miami Heat

Totgesagte leben länger. Dieses Sprichwort passt seit mittlerweile über zehn Jahren zu den Spurs, die jedoch zu Beginn dieser Saison derart schwach starteten, dass man die aktuelle Tabellensituation kaum für möglich gehalten hätte. Anfang Dezember verloren sie mit 34 Punkten Unterscheid gegen Detroit und standen mit einer 7-14 Bilanz fast am Ende der Western Conference Tabelle. Doch in typischer Spurs-Manier wurden die Leistungen nach und nach besser und Coach Popovichs Teams konnte sich nach oben arbeiten.

Zugegeben, die 17-22 Bilanz ist noch lange nicht überragend und die zehn Erfolge in den letzten 18 Spielen sind auch kein Grund für Jubelstürme, doch San Antonio kämpfte sich damit zurück ins Playoff-Rennen und steht aktuell auf Platz 9 mit nur zwei Siegen weniger als die Achtplatzierten Grizzlies. Es ist also wieder alles drin und die jüngsten Erfolge über die Bucks, Celtics und Raptors belegten einmal mehr, dass man die Spurs auf gar keinen Fall unterschätzen darf.

Erwähnen sollte man jedoch, dass die Teamwerte nur bedingt Anlass zur Freude geben. Offensiv läuft es mit im Schnitt 113,6 Punkten ganz gut, doch defensiv ist San Antonio anfällig. Mit 114,8 kassierten Punkten pro Spiel haben die Spurs die fünftschwächste Verteidigung der gesamten Liga. Vor allem die negativen Aussetzer (127 kassierte Punkte im ersten Spiel gegen die Bucks oder 134 kassierte Punkte gegen die Grizzlies) stechen heraus und machen den Spurs das Leben schwer. Daher werden sie es auch gegen Miami nicht leicht haben.

Zwar machen die 111,6 Punkte der Heat auf den ersten Blick keinen überragenden Eindruck, tatsächlich ist dies aber der drittbeste Offensivwert der Eastern Conference. Da Miami im Gegensatz zu den Spurs aber nur 107,8 Punkte kassiert und damit eine positive Korbdifferenz hat, lässt sich schnell anhand der Zahlen belegen, warum die Heat in dieser Saison so gut sind und verdientermaßen auf Platz 2 der Eastern Conference stehen.

Neben den starken Auftritten von Jimmy Butler, der im Schnitt 20,5 Punkte, 6,9 Rebounds und 6,4 Rebounds auflegt, ist es die große Variabilität im Kader der Heat, die Miami so stark macht. Nunn und Adebayo spielen für ihre Verhältnisse überragende Saisons, die Shooter und Herro und Robinson überzeugen auch weiter und Dragic, Winslow und Jones Jr. wissen ebenfalls etwas mit dem Ball anzufangen.

Dazu steht bei den Heat immer wieder die überragende Einstellung im Mittelpunkt. Spoelstras Mannschaft schmeißt sich gefühlt auf jeden Fall, spielt immer hart und macht das zum Teil fehlende Talent durch Einsatz und mannschaftliche Geschlossenheit wett. Dazu übernimmt Butler in wichtigen Momenten die Verantwortung und trägt die Heat. Ausfälle werden dabei kompensiert und schaut man sich, dass Meyers Leonard als Power Forward alle 40 Spiele startete, aber nur 6 Punkte pro Spiel auflegt, dann wird direkt klar, dass die Heat deutlich tiefer und stärker sind, als man es im ersten Moment vermuten würde. Daher haben sie auch heute wieder sehr gute Chancen auf den Sieg.

Leider waren jedoch Herro, Winslow und Haslem zuletzt fraglich, vorstellbar ist ein Einsatz heute aber. Die Spurs haben Glück, hatten sie vor der letzten Partie keine Verletzten zu beklagen.

Player to watch: Bam Adebayo

Der 22-jährige Big-Man der Heat machte in dieser Saison einen Riesensprung und steht bei im Schnitt 15,8 Punkten, 10,8 Rebounds und 4,6 Assists pro Spiel. Im Vergleich zur Vorsaison spielt er nicht nur zehn Minuten mehr, sondern verbesserte sich auch in allen wichtigen Kategorien. Erstaunlich vor allem, dass er bei fast doppelt so vielen Würfen pro Spiel, sogar seine Quote verbessern konnte. Sein Spiel ist von Konstanz geprägt und da er bereits beim ersten Spiel gegen die Spurs überzeugen konnte, darf man auch heute davon ausgehen, dass er seinen Schnitt mit 16 Punkten erreichen kann.

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