Portland Trail Blazers (18-26) – Golden State Warriors (10-34), NBA-Tipps

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Eigentlich müsste das Spiel zwischen den Portland Trail Blazers und den Golden State Warriors etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Schließlich ist es das dritte mal in dieser Saison, dass die Teilnehmer des Western Conference Finals der letzten Saison aufeinander treffen. Doch ein Blick auf die Bilanzen verrät schnell, das beide Teams ganz weit von der Form der letzten Saison entfernt sind. Aufgrund von Verletzungen und Abgängen haben Beide Probleme und Portland steht nur auf Rang 11 der Tabelle. Für die Warriors läuft es sogar noch schlechter, sind die das derzeit schwächste Team der gesamten Liga.

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Dementsprechend gehen die Blazers natürlich auch als Favorit in die Partie. Im ersten Aufeinandertreffen taten sich Lillard und Co. aber noch schwer und verloren Anfang November mit 117-128. Im zweiten direkten Duell machte es Portland dann etwas besser. Sie gewannen mit 122-112 und wurden damit ihrer Favoritenstellung gegenüber dem schwachen Warriors-Team gerecht. Lillard und McCollum erzielten über 30 Punkte, Melo war mit 17 Punkten dabei und Whiteside überzeugte mit 16 Punkten und 23 Rebounds ebenfalls. Diese Leistung will Portland wiederholen und ihre Chancen auf einen Sieg stehen nicht schlecht. Daher sollte auch der Tipp das Heimteam gehen.

NBA – Portland Trail Blazers – Golden State Warriors

Immerhin kann Portland zu Hause auf eine fast ausgeglichene Bilanz blicken, was ihre Favoritenstellung noch einmal verstärkt. Neun ihrer 19 Spiele konnten sie gewinnen, eine klar bessere Ausbeute als in fremder Halle, wo sie nur neun ihrer 27 Spiele gewinnen konnten. Doch die Tatsachen, dass sie in der ersten Saisonhälfte mehr Spiele in fremder Halle hatten und den freien Fall vom sehr schwachen Saisonstart stoppen konnten, lassen die Aussichten für die zweite Saisonhälfte etwas besser werden.bet365 logo

Trotzdem können sie mit der aktuellen Situation nicht zufrieden sein. Nachdem Carmelo Anthony zum Team dazu stieß verbesserten sich die Leistungen ein wenig, doch seit Weihnachten verloren die Blazers wieder 10 von 14 Spielen. Der Rückstand auf die Playoffs (Platz 8) beträgt zwar nur drei Spiele, doch die aktuellen Auftritte geben nicht wirklich viele Gründe zu erkennen, warum Portland nun besser werden sollte. Offensiv läuft es zwar einigermaßen gut, doch die defensiven Probleme sind weiterhin riesengroß.

Eine Möglichkeit sich zu verbessern sind Trades. Portland fädelte gerade einen ein und trennte sich von Anthony Tolliver und Kent Bazemore. Im Gegenzug kam Trevor Ariza nach Portland, der zwar schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, aber als guter Verteidiger gilt und jede Menge Erfahrung mitbringt. Ob er die Lösung ist, darf angezweifelt werden, doch vielleicht kann er ein wenig Hoffnung und Zuversicht versprühen.

Hoffnung und Zuversicht könnten die Warriors auch gut gebrauchen. Doch die fehlende Qualität im Kader ist klar erkennbar und auch D’Angelo Russell und Draymond Green schaffen es nicht, die Mannschaft zu tragen. So verloren sie zuletzt wieder zehn Spiele in Folge und festigten damit ihren Status als schwächstes Team der Liga. Dabei sah es rund um Weihnachten sogar ganz gut aus. Vier Spiele in Folge konnten die Warriors gewinnen und ihren Fans damit schöne Feiertage bescheren.

Doch beginnen mit einer Pleite gegen die Mavs war es vorbei mit den Erfolgen. Die Spurs, Wolves, Pistons, Kings, Bucks, Clippers, Grizzlies, Mavs und Nuggets ließen den Warriors keine Chance. Zweimal ging es zwar in die Verlängerung (Spurs und Nuggets), doch da man in den anderen Spielen häufig unter 100 Punkten blieb, waren die Siegchancen ansonsten gering.

Immerhin gab es dann im letzten Spiel mal wieder ein Lichtblick. Mit 109-95 konnten die Orlando Magic besiegt werden, die zuletzt sogar die Lakers besiegen konnten. Für Coach Steve Kerr war der Erfolg Balsam für die Seele. Er meinte es sei schwierig mit den Niederlagenserien zu leben und es tue ihm Leid für all die Menschen, die jeden Tag so hart für den Warriors-Erfolg arbeiten. Das Team ist und bleibt ohne Curry und Thompson aber zu schwach besetzt und so scheint auch in den kommenden Spielen kaum Besserung in Sicht.

Neben den Splash-Brothers sind außerdem Green, Robinson III und Evans fraglich. Looney fehlt zudem auch. Bei Portland ist McCollums Einsatz fraglich, nachdem er umknickte. Dazu fehlen Hood, Labissiere, Collins und Nurkic.

Player to watch: Carmelo Anthony

Melo ist seit nun mehr zwei Monaten zurück in der NBA. In dieser Zeit zeigte er, dass er noch nicht am Ende ist und spielt deutlich besser als bei OKC und Houston, in den vergangenen beiden Jahren. In den 29 Spielen legte er bisher 16,3 Punkte und 6,2 Rebounds auf. Seine Dreier trifft er so gut wie seit der Saison 2013-14 nicht und er scheint die Rolle hinter Lillard und McCollum zu akzeptieren. Es macht Spaß Melo zuzusehen, der zwar hin und wieder einstellig scort, aber immer noch Wege findet, gegen die junge Generation zu scoren. Daher darf man auch heute mit mindestens 16 Punkten rechnen.

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