Phoenix Suns (2-1) – Utah Jazz (2-1), NBA-Tipps

Dass die Phoenix Suns und die Utah Jazz nach drei Spieltagen mit jeweils zwei Siegen und einer Niederlage da stehen, hätten wohl die wenigsten erwartet. Vor allem die Suns überraschten aber und konnten trotz einiger interner Probleme sogar die Clippers besiegen und sich damit über einen guten Start in die Saison freuen. Trotzdem sind sie im heutigen Spiel gegen die Jazz nur der Underdog, überzeugten die Jazz zwar noch nicht auf ganzer Linie, doch sie deuteten an, dass auch in dieser Saison vorne mit dabei sein sollten.

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Die Suns hatten bereits zwei Heimspiele und blieben ohne Niederlage. Im dritten Heimspiel soll nun der dritte Sieg her, doch einfach wird es gegen die Jazz nicht. Es war vor allem die gute Offensive, die die Suns zu ihren Erfolgen trieb, doch Utah ist für die starke Verteidigung bekannt und wird sicherlich Lösungen für Booker und Co. finden. Zudem konnte Utah dank des klaren Sieges im letzten Spiel Selbstvertrauen tanken und sollte sich daher als Favorit gegen die Jazz durchsetzen können.

NBA – Phoenix Suns – Utah Jazz

Durch den 124-95 Erfolg im ersten Saisonspiel gegen die Sacramento Kings sorgten die Phoenix Suns gleich für eine erste Überraschung. Obwohl sie in diesem Spiel auch noch die erste Hälfte verschliefen, setzten sie sich letztlich deutlich durch, hatten sie sechs Spieler die zweistellig scorten und freuten sie sich vor allem über die guten Leistungen von Booker (22 Punkte), Oubre (21 Punkte) und Ayton (18 Punkte, 11 Rebounds).

Vor dem zweiten Spiel gab es dann aber eine Hiobsbotschaft. DeAndre Ayton gab zu aus Versehen unerlaubte Substanzen zu sich genommen zu haben und wurde für 25 Spiele gesperrt.

Trotzdem schlugen sich die Suns erneut sehr ordentlich und verloren nur ganz knapp gegen die Denver Nuggets in der Verlängerung (107-108). Wieder scorten vier Spieler zweistellig und Oubre war mit 23 Punkten der Topscorer.

Im dritten Spiel kam es dann zur großen Überraschung. Trotz back-to-back Belastung besiegten sie die Los Angeles Clippers, mit 130-122. Der Erfolg über einen der Topfavoriten auf den Titel, sorgte natürlich für gute Stimmung, vor allem da neben Ayton auch Ricky Rubio fehlte. Obwohl man 122 Punkte kassierte, war man mit der Defensivleistung besonders zufrieden, doch letztlich half natürlich auch, dass Booker 30 Punkte erzielte, Oubre erneut 20 einstreute und vier weitere Spieler zweistellig scorten. Die Stimmung ist also gut und aufgrund der Siege geht man auch mit Hoffnung auf einen weiteren Erfolg in die heutige Partie.

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Allerdings werden die Jazz auch beobachtet haben, was die Stärken der Suns in den ersten Spielen waren. Angeführt von der guten Defensive wollen sie die Suns aufhalten und die Tatsache, dass die Jazz bisher nur 90,3 Zähler pro Spiel kassierten (wieder mal Bestwert der Liga), belegen die Klasse der Jazz-Verteidigung.

So war die Defensive bereits im ersten Spiel gegen die Thunder maßgeblich für den Sieg verantwortlich, entschieden sie dieses Spiel mit 100-95 für sich. Im zweiten Spiel hielten sie auch die Los Angeles Lakers bei nur 95 Punkten, doch offensiv hakte es noch ein wenig und außer Mitchell konnte kein anderer Jazz-Akteur offensiv überzeugen. Die Jazz verloren die Partie mit 86-95.

Im dritten und letzten Spiel waren sie dann aber voll auf der Höhe. Mit 113-81 besiegten sie die Sacramento Kings und zeigten sich dabei voll auf der Höhe. Die Kings trafen nur 37% aus dem Feld, die Bretter dominierten die Jazz auch und offensiv konnten diesmal andere Spieler neben Mitchell überzeugen. Mitchell selbst erzielte nur 15 Punkte, doch vor allem Bogdanovic zeigte mit 26 Punkten, welchen Wert der Neuzugang in diesem Jahr für die Jazz haben wird. Entsprechend konnte man ebenfalls Selbstvertrauen tanken und sollte als klarer Favorit gegen die Suns bestehen können.

Hilfreich ist sicherlich auch, dass außer Exum kein Spieler fehlt. Phoenix muss auf Ayton verzichten, zudem sind Rubio und Cam Johnson fraglich.

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Player to watch: Donovan Mitchell

Diese Saison wird für Donovan Mitchell und die Utah Jazz besonders wichtig. Wenn die Jazz eine realistische Chance auf einen tiefen Playoff-Run haben wollen, muss vor allem Mitchell offensiv überzeugen. Mit 32, 24 und 15 Zählern in den ersten drei Partien, hat er sicherlich noch etwas Luft nach oben, doch seine durchschnittlichen Quoten von 58,7% aus dem Feld und 50% von der Dreierlinie, machen Hoffnung darauf, dass er seine Form auf Dauer findet. Daher kann man auch heute darauf setzen, dass er seinen Schnitt mit 24 Punkten erreichen kann.

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