Oklahoma City Thunder - Washington Wizards, NBA 2019/20

Es ist die erste Saison ohne den Deutschen Dirk Nowitzki, doch Deutschland ist immer noch mit Klasse in der NBA vertreten, was man beim Spiel zwischen den Oklahoma City Thunder und den Washington Wizards beobachten können sollte. Mit Dennis Schröder (OKC) sowie Moritz Wagner und Isaac Bonga (Wizards) stehen gleich drei deutsche Akteure auf dem Parkett, die alle auch schon am ersten Spieltag auf dem Feld standen.

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Sowohl die Thunder als auch die Wizards verloren ihre ersten Spiele. OKC musste sich mit 95-100 gegen Utah geschlagen geben und Washington unterlag bei den Mavericks mit 100-108. Dabei ist gar nicht so einfach zu sagen, wer den besseren Eindruck hinterließ. Fakt ist jedoch, dass die Neuen bei OKC einschlugen, konnten Gilgeous-Alexander, Paul und Gallinari allesamt über 20 Punkte erzielen. Genau diese individuelle Klasse sollte heute auch den Ausschlag geben und da die Thunder zudem zu Hause spielen, haben sie leichte Vorteile auf ihrer Seite. Der Tipp sollte also auf Oklahoma gehen.

 

NBA – Oklahoma City Thunder – Washington Wizards

Nach Niederlagen etwas Positives zu finden ist nicht immer einfach und der neue Guard der Thunder, Chris Paul sprach nach der Pleite seines Teams davon, dass es keine Siege für die Moral gibt. So war die 95-100 Niederlage aber zu verhindern gewesen und Paul sagte, dass man den Sieg durch die Hände gleiten ließ. Gleichzeitig gefiel ihm jedoch das Spiel seiner Mannschaft, die heute aber vor allem unter den Körben die nötige Gefahr vermissen ließ.

Während Utah 58 Punkte in der Zone erzielen konnte, erzielte OKC hier nur 34 und auch an den Brettern hatten die Jazz die Nase leicht vorne (49-48). Immerhin stand jedoch die Defensive der Thunder ganz gut, hielten sie die Jazz bei 25% Dreierquote und konnten sie Conley bei einer Quote von 1-16 aus dem Feld halten. Da sie offensiv aber neben den Neuzugängen nicht den besten Tag erwischten, fehlte am Ende die Durchschlagskraft und das Spiel ging mit nur 95 erzielten Punkten verloren.

Vor allem die großen Spieler waren heute nicht besonders stark, traf Adams nur einen seiner acht Würfe und auch Muscala war mit 0-4 kein Faktor. Auch Schröder traf als sechster Mann von der Bank nur einen seiner acht Würfe und blieb bei mageren drei Punkten. Die Thunder haben also noch eine einige Baustellen, doch die Tatsache, dass Paul, Gilgeous-Alexander und Gallinari gut starteten und Adams und Schröder noch eine Menge Luft nach oben haben, lässt die Zuversicht im Vorfeld des heutigen Spiels ansteigen.

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Auch bei den heutigen Gästen aus Washington startete die Saison nicht besonders gut und obwohl sie das letzte Viertel mit 32-17 gewinnen konnten, verloren die Wizards die Partie gegen die Dallas Mavericks mit 100-108. Bradley Beal erzielte dabei für ihn nur schwache 19 Punkte, war aber trotzdem noch der gefährlichste Akteur der Wizards. Genau dies scheint aber das Problem der Wizards zu werden, ist das Team insgesamt nicht sehr stark besetzt.

Shai-Gilgeous-Alexander.

Mit Rui Hachimura und Isaac Bonga ging man zudem mit zwei sehr unerfahrenen Spielern in die Partie, doch Beide schlugen sich recht ordentlich. Gleiches gilt für Moritz Wagner, der in 17 Minuten von der Bank 13 Punkte erzielte und damit der korbgefährlichste Deutsche war. Leider leistete er sich aber auch fünf Ballverluste, den Höchstwert in seiner Mannschaft. Coach Brooks hat also noch eine Menge Arbeit vor sich, um die richtigen Spieler um Beal einzusetzen und dabei die jungen Akteure weiter zu entwickeln.

Wenn man der Niederlage etwas Positives abgewinnen will, ist es sicher der Kampfgeist der Wizards. Obwohl sie phasenweise schon mit 23 Punkten zurücklagen, kämpften sie sich im letzten Viertel noch einmal auf sieben Punkte heran. Am Ende fehlte aber die Abgezocktheit und die Tatsache, dass Beal eine Minute vor Ende des Spiels mit seinem zweiten technischen Foul des Feldes verwiesen wurde, half sicher auch nicht. Coach Brooks konnte sonst aber nur wenig Zuversicht vermitteln, so dass man auch heute der Underdog ist und wieder um jeden Punkt kämpfen werden muss.

Verletzungsbedingt müssen die Wizards auf John Wall und Ian Mahinmi verzichten. Isaiah Thomas, Troy Brown Jr und CJ Miles sind fraglich. Bei den Thunder ist nur Andre Roberson fraglich.

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Player to watch: Shai Gilgeous-Alexander

Der Sophomore startete gleich mal mit einem Career-High in seine zweite Spielzeit und netzte gegen die Jazz 26 Punkte ein. Dabei traf er drei Dreier, zeigte sich aber auch beim Zug zum Korb gefährlich und konnten offensiv immer wieder Akzente setzen. Die Rebound (1) und Assist-Zahlen (2) waren sicher ausbaufähig, doch Shai Gilgeous-Alexander sollte auf dem guten ersten Spiel aufbauen und zumindest den Schnitt der letzten Saison mit 11 Punkten problemlos erreichen können.

 

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