Oklahoma City Thunder (31-20) – Boston Celtics (35-15), NBA-Tipp

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Vor der Saison haben wohl die wenigsten erwartet, dass die Partie zwischen den Oklahoma City Thunder und den Boston Celtics ein Spiel auf Augenhöhe sein wird. Natürlich, die Gäste aus Boston sind das etwas bessere Team, haben vier Siege mehr und stehen als Tabellendritter der Eastern Conference echt gut dar. Die Thunder behaupten sich jedoch ebenfalls in der starken Western Conference, stehen aktuell auf Platz 6 und konnten sich bereits ein wenig von den Nicht-Playoff-Plätzen absetzen und einige der vermeintlich größeren Teams ärgern. Dementsprechend spannend sollte das heutige Spiel werden.

Tipp: Boston Celtics; beste Wettquote 2,05 bei bet365.

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Beide Teams haben Doppelbelastung zu verkraften, spielten die Thunder gestern noch gegen die Pistons (Ergebnis fehlt) und die Celtics gegen die Hawks (Ergebnis fehlt ebenfalls). Aufgrund der Tatsache, dass die Celtics heute auswärts spielen, haben sie außerdem Reisestress zu verkraften und da sie weniger als 24 Stunden zur Regeneration haben, wird es sicher nicht einfach. Beide sind zudem gut in Form, gewannen sie vor ihren gestrigen Partien jeweils acht der letzten neun Spiele. Die Vorschau auf die einzelnen Teams wird zeigen, warum der Tipp auf die Boston Celtics gehen sollte.

NBA – Oklahoma City Thunder – Boston Celtics

Die Thunder sind definitiv eines der Überraschungsteams in dieser Saison. Mit der Bilanz von 31 Siegen und 20 Niederlagen erkämpften sie sich mittlerweile Platz 6, ließen die Mavs hinter sich und haben sogar nur zwei Spiele Rückstand auf die Viertplatzieren Rockets. Das Guard-Trio um Paul, Gilgeous-Alexander und Schröder überzeugt dabei auf ganzer Linie und stellt die gegnerischen Verteidigungen immer wieder vor schwere Probleme.bet365 logo

Doch auch Danilo Gallinari spielt als „großer“ Scorer auf der Forward-Position eine zentrale Rolle, genauso wie Steven Adams, dessen Toughness ein ganz wichtiges Element im Spiel der Thunder ist. Die zentralste Rolle der insgesamt starken Thunder-Truppe ist aber Chris Paul. Obwohl der Point Guard bereits 34 Jahre alt ist, steht er nicht nur 31,6 Minuten auf dem Feld, sondern zieht gekonnt Regie und liefert mit 17 Punkten,5 Rebounds und 6,6 Assists immer noch sehr solide Werte ab. Die Folge? Seine zehnte Nominierung als All-Star, nachdem er seit 2016 nicht mehr berufen wurde.

Auffällig und vielleicht als kleiner Makel zu erkennen ist aber, dass die Thunder ihre Spiele häufig relativ knapp gewinnen. In der Western Conference sind sie das Team mit der schwächsten positiven Korbdifferenz, liegt diese bei +2,7. Außerdem haben sie gegen vermeintliche Top-Teams Probleme. Ihr letzten fünf Niederlagen kassierten sie gegen die Sixers, Lakers, Raptors, Heat und Mavs. Das einzige Top-Team welches sie in der gleichen Zeit besiegten, waren zweimal die Houston Rockets.

Ihre heutigen Gegner, die Boston Celtics, sind definitiv auch als Top-Team einzustufen. Sie stehen nicht umsonst in der Spitzengruppe der Eastern Conference und sind zudem aktuell sehr gut drauf. Sie gewannen acht der letzten neun Spiele und konnten dabei auch gegen andere Top-Mannschaften gewinnen, wie beispielsweise gegen die Sixers, Heat oder Lakers. Zudem gewinnen sie ihre Spiele klarer, stehen sie bei einer Korbdifferenz von +7,3, die zweitbeste der gesamten Liga.

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Allerdings haben auch die Celtics mit Problemen zu kämpfen, ließen sie vor allem Anfang Januar ihre Souveränität vermissen. Nachdem sie über Weihnachten und den Jahreswechsel bereits acht von neun Spielen gewinnen konnten, kassierten sie drei überraschende Pleiten gegen die Wizards, Spurs und Sixers. Nach zwei Siegen folgten drei weitere Niederlagen gegen die Pistons, Bucks und Suns. Vor allem defensiv war Coach Stevens Mannschaft anfällig, allerdings bekamen sie die Probleme zuletzt wieder in den Griff.

Auffällig ist vor allem die Vielseitigkeit der Celtics. Tatum, Walker, Hayward und Brown erweisen sich als Topscorer im Team, wobei Hayward „nur“ 17,2 Punkte erzielt und die anderen drei Akteure alle über 20 Punkte pro Spiel markieren. Dazu liefert auch Marcus Smart 12,4 Punkte pro Spiel ab und die Rollenspieler wie Kanter, Theis, Wanamaker und Co. kennen und erfüllen ihre Rollen ganz genau. Die Folge? Mit Walker und Tatum stellen die Celtics in diesem Jahr zwei All-Star Starter, was sie im Vergleich zu den Thunder dann auch insgesamt etwas abhebt. Es sind nur Nuancen, doch Boston hinterlässt den insgesamt etwas stärkeren Eindruck.

Leider ist die Personalsituation ein wenig angespannt. Vor dem gestrigen Spiel waren Hayward, Brown, Theis, Smart und Walker fraglich. Bei OKC gab es keine Verletzten.

Player to watch: Jayson Tatum

Mit 21,9 Punkten spielt der 21-jährige sein bisher bestes Jahr und konnte sein Scoring um über sechs Punkte pro Spiel anheben. Körperlich sehr viel robuster ist es aber vor allem das größere Volumen an Würfen, das seine Werte ansteigen lässt. Es fehlt vielleicht noch ein wenig Kontinuität beim jungen Forward, der immer mal wieder magere Wurfquoten abliefert. Trotzdem ist er eine der Säulen im Team der Celtics und wird auch heute wieder eine zentrale Rolle spielen. Seinen Schnitt sollte er dank guter Form (sieben Spiele in Folge über 20 Punkte) auch heute mit 22 Punkten erreichen können.

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