New Orleans Pelicans (22-31) – Portland Trail Blazers (25-29), NBA-Tipp

Natürlich standen in den letzten Tagen die Teams im Vordergrund, die rund um die Trade-Deadline noch einmal aktiv wurden. Zuvor waren aber die New Orleans Pelicans und die Portland Trail Blazers zwei Teams, die auf sich aufmerksam machten. Bei den Pelicans drehte sich alles um das Debüt von Zion Williamson und die insgesamt etwas besser gewordenen Leistungen. Bei Portland war es Damian Lillard, der sein Team in die Schlagzeilen brachte, zeigte er Leistungen, die man so noch nicht in der NBA gesehen hatte.

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Der Blick auf die jeweils letzten Spiele zeigt, dass beide Teams gut in Form sind. New Orleans konnte fünf der letzten sieben Spiele gewinnen, Portland war sogar noch etwas besser drauf und gewann sechs der letzten acht Spiele. Trotzdem bleiben die Pelicans heute leicht favorisiert. Sie spielen zu Hause und konnten bereits die ersten beiden Partien gegen die Blazers gewinnen. Im Kampf um die Playoffs (Portland 9., New Orleans 11.) wird es also eine wichtige Partie, bei der der Tipp auf den vermeintlichen Underdog aus Portland gehen sollte. Der Grund ist in Damian Lillard zu sehen, auf den die Pelicans heute keine passende Antwort haben.

NBA – New Orleans Pelicans – Portland Trail Blazers

Das lange Warten hatte endlich ein Ende und Zion Williams gab endlich sein Debüt. Acht mal stand er insgesamt schon auf dem Parkett und mit im Schnitt 19,8 Punkten konnte er den hohen Erwartungen bisher gerecht werden. Die Pelicans gewannen vier dieser acht Spiele und Williamson erzielte sechs mal 20 oder mehr Punkte sowie zwei Double Doubles. Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass der Nummer 1 Pick die Pelicans besser machen kann und die Playoffs vielleicht doch noch ein erreichbares Ziel sind.bet365 logo

Derzeit stehen die Pelicans aber noch auf Platz 11 mit bereits fünf Spielen Rückstand auf die Achtplatzierten Grizzlies. Da ihnen nur noch 29 Spiele in dieser Saison bleiben, sind die Aussichten also nicht besonders gut, aufgeben werden die Pelicans aber nicht. Der jüngste Leistungsanstieg macht Mut und der Blick auf die Kader-Zusammenstellung ebenfalls. Williamson scheint den Hype Wert zu sein, Ingram erspielte sich mit 24,9 Punkten pro Spiel einen verdienten Platz im All-Star Game und Ball kommt auch immer besser zurecht.

Dass die Ergebnisse insgesamt noch nicht für einen Playoff-Platz ausreichen liegt vor allem an der schwachen Defensivleistung der Pelicans. Mit 117,2 kassierten Punkten pro Spiel haben sie noch immer die zweitschwächste Defensive der gesamten Liga. Dazu bleiben die gesundheitlichen Probleme ein großer Nachteil. Kein Spieler konnte alle Spiele bestreiten und außer Hayes, der nur drei Spiele verpasste, verpasste jeder andere Pelican mindestens fünf Spiele. Der Blick muss also eher Richtung Zukunft gehen, sind die Aussichten für diese Saison nicht besonders vielversprechend.

Gleiches galt bis Anfang Januar 2020 auch für die Portland Trail Blazers. Der Western Conference Finalist der vergangenen Saison startete denkbar schlecht in die Saison und war weit von den Playoff-Plätzen entfernt. Auch Carmelo Anthony konnte die Mannschaft nicht wirklich verbessern und erst in den letzten Wochen wurden die Leistungen besser. Hauptgrund für den Leistungsanstieg war Damian Lillard, der nur einmal in den letzten 19 Spielen nicht zum Topscorer avancierte.

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Dabei spielte Lillard phasenweise in seiner eigenen Liga. Beginnend mit dem 129-124 Overtime-Erfolg über die Warriors, bei dem Lillard 61 Punkte erzielte, legte Lillard einen sechs Spiele-Lauf hin, den es so noch nie gab. Er erziele anschließend 47, 50, 36, 48 und 51 Punkte und führte die Blazers dabei zu fünf Siegen. In den letzten vier Spielen ließ er es mit 21, 26, 42 und 33 Punkten dann etwas ruhiger angehen, trotzdem schraubte er sein Scoring in dieser Zeit auf durchschnittlich 29,9 Punkte pro Spiel.

Portland verbesserte die Bilanz mittlerweile auf 25-29, was im Vergleich zum Vorjahr immer noch schwach ist. Immerhin beträgt der Rückstand auf die Grizzlies aber nur noch 1,5 Spiele, doch auf Portland wartet noch jede Menge Arbeit, um die Playoff-Qualifikation zu sichern. Wichtig wird vor allem, dass sie die Spiele gewinnen, in denen sie gegen Teams mit schlechterer Bilanz spielen. So verloren sie beispielsweise auch die ersten beiden Spiele gegen die Pelicans. Da Damian Lillard aber überragend gut drauf ist, gelingt ihnen heute die erste Revanche.

Leider gibt es mit Nurkic, Collins und Hood weiterhin drei Ausfälle. Little, Simons und Hezonja sind zudem fraglich. Bei den Pelicans sind die Einsätze von Ingram und Williamson ungewiss.

Player to watch: Damian Lillard

Natürlich muss der Blick auf Lillard gehen, der in acht der letzten zehn Spiele immer mindestens sechs Dreier treffen konnte und insgesamt nur dreimal unter 50% blieb. Die Folge waren sieben Siege und hätte Portland gegen die Jazz nicht Pech mit einer Schiedsrichter-Entscheidung gehabt, wäre auch ein achter Sieg drin gewesen. Lillard spielt den besten Basketball seiner Karriere und wird auch heute seinen Schnitt mit 30 Punkten erreichen können.

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