New Orleans Pelicans (11-12) – Los Angeles Clippers (15-6), 04.12.2018

Zum zweiten Mal in dieser Saison treffen die New Orleans Pelicans und die Los Angeles Clippers aufeinander. Spiel 1 fand bereits Ende Oktober statt und die New Orleans Pelicans gewannen das Spiel mit 116-109. Der weitere Verlauf der Saison lässt allerdings erahnen, dass man heute ein anderes Ergebnis erwarten darf, sind die Clippers in absoluter Topform, während die Mannschaft aus New Orleans die guten Leistungen vom Saisonstart nicht bestätigen konnten. So stehen die Clippers derzeit auf Platz 1 und die Pelicans nur auf Rang 13.

Tipp: Los Angeles Clippers

Beide Mannschaften haben heute Reisestress und Doppelbelastung zu verkraften. Die Pelicans spielten gestern noch in Charlotte, während die Clippers in Dallas ranmussten (beide Ergebnisse fehlten). Dementsprechend ergibt sich hier kein Vorteil für eines der beiden Teams. Favorisiert sind aber die Clippers, da sie neun der letzten zehn Partien (vor dem Spiel gegen die Mavs) gewinnen konnten. Die Pelicans verloren andererseits fünf ihrer letzten sechs Spiele, sodass Davis und Co. auch gegen die gut aufgelegten Gäste das Nachsehen haben sollten. Daher sollte der Tipp auf die Clippers gehen.

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NBA – New Orleans Pelicans (11-12) – Los Angeles Clippers (15-6)

Die New Orleans Pelicans wissen vermutlich selbst nicht so genau, was in dieser Saison los ist. Nach vier Siegen zum Start der Saison verloren sie die folgenden sechs Spiele. Anschließend gewannen sie wieder sechs aus sieben Partien, bevor sie anschließend wieder vier Spiele in Serie und insgesamt fünf der letzten sechs Spiele verloren. Dabei konnten sie sich zwar stets auf ihre Offensive verlassen, allerdings hatten sie defensiv immer wieder große Probleme.

So kassieren sie pro Spiel 116,5 Punkte und liegen damit im ligaweiten Vergleich auf dem viertletzten Platz. Selbst gegen offensiv eher schwächere Teams wie die Celtics, kassierten sie 124 Punkte. Im letzten Spiel machten sie es dann gegen die Heat etwas besser, als sie Miami bei 106 Zählern hielten. 37 dieser 106 Punkte kassierten sie allerdings schon im ersten Viertel, sodass sie von Beginn an einem großen Rückstand hinterherliefen.

Letztlich war Coach Gentry nach dem Spiel trotzdem nicht unzufrieden, kämpfte sich seine Mannschaft nach 31 Punkten Rückstand zurück ins Spiel. Am Ende reichte es zwar nicht ganz, trotzdem stellte die gute Moral seines Teams, den Trainer zufrieden. Gleichzeitig verwiesen er und Anthony Davis aber darauf, dass man sich nicht immer in so schwierige Situationen bringen darf und man Beginn an wach sein müsse.

Vor allem gegen die Clippers sollten sie dieses Vorhaben einhalten. Die Clippers spielen nämlich eine starke Saison, sind derzeit gut drauf und wissen wie man mit großen Vorsprüngen umgehen muss. Gleichzeitig weiß das Team von Coach Doc Rivers auch wie man knappe Spiele gewinnt, besiegten sie zuletzt die Grizzlies in der Verlängerung (112-107) oder auch die Portland Trail Blazers mit 104-100.

Weiter ging es mit Siegen gegen die Phoenix Suns (115-99) und die Sacramento Kings (133-121). Das Spiel in Sacramento war dabei mal wieder ein Beleg für die Vielseitigkeit der Clippers. Vier Starting Five Spieler scorten 16 oder mehr Punkte, dazu lieferten Montrezl Harrell mit 24 Punkten und Lou Williams mit 10 Punkten von der Bank ebenfalls ab. Es war jedoch vor allem die Starting Five, die die Kings in Grund und Boden spielte.

Bei Quoten von 55,6% aus dem Fed und 42,9% von jenseits der Dreierlinie fiel nicht mal ins Gewicht, dass die Clippers schlechter reboundeten, weniger Assists verteilten und sogar weniger Freiwürfe trafen. Trotzdem behaupteten sie sich gegen die lange mithaltenden Kings und zum Ende des Spiels waren es mal wieder mehrere Spieler, die den Sack zumachen konnten. Coach Rivers kann also sehr zufrieden mit seiner Mannschaft sein, die sich immer mehr zu dem Überraschungsteam der Saison entwickeln.

Wichtige, neue Verletzte gibt es nicht. Ajinca fehlt wie immer und Robinson und Mbah a Moute sind fraglich. Auf Seiten der Pelicans fehlt Elfrid Payton und Morre und Jackson sind fraglich.

Player to watch: Anthony Davis

Der Big Man der Pelicans verpasste bereits vier Spiele, die seine Mannschaft allesamt verloren. Dies unterstreicht einerseits seine Wichtigkeit, aber andererseits auch das Problem welches Davis immer wieder hat, da er häufig mit Verletzungen ausfällt. Wenn er aber auf dem Feld steht, ist er mit 27,8 Punkten, 12,7 Rebounds, 4,6 Asissts, 1,5 Steals und 2,7 Blocks pro Spiel absolut dominant. Um jedoch als MVP zu gelten, fehlen ihm die Erfolge. Trotzdem wird er auch heute machen können was er will und das nächste Double Double ist nur Formsache.

 

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