Minnesota Timberwolves (7-4) – Washington Wizards (2-7), NBA-Tipps

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Das Aufeinandertreffen der Minnesota Timberwolves und Washington Wizards stellt eine weitere Begegnung dar, bei der der Blick auf die Bilanzen bereits ein Indiz für die klare Rollenverteilung im Vorfeld des Spiels ist. Die Wolves starteten nämlich sehr stark in die Saison und konnten sieben der ersten elf Partien gewinnen. Die Wizards hatten auf der anderen Seite die erwarteten Probleme und konnten nur zwei der ersten neun Partien gewinnen. Daher sind die Wolves heute auch der Favorit. Unsere NBA-Wetten.

Tipp: Sieg Minnesota Timberwolves

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Auch der Rückblick auf die zuletzt absolvierten Begegnungen spricht für das Team aus Minnesota, das zuletzt zwei Spiele in Folge gewann. Washington verlor dreimal in Folge und bedenkt man zudem, dass die Wolves zu Hause spielen und bereits die erste Partie gegen die  Wizards gewinnen konnten (131-109), kann man erkennen, dass die Rollenverteilung umso deutlicher ist. Es gibt zudem keine guten Gründe, um auf das Team aus Washington zu setzen, wie der Blick auf beide Mannschaften zeigen wird. Der Tipp sollte also auf die Wolves gehen.

NBA – Minnesota Timberwolves – Washington Wizards

Der Blick auf den bisherigen Spielplan verrät, dass es die Wolves noch nicht besonders schwer hatten. Ihre Siege erzielten sie gegen die Nets, Hornets, Heat, Wizards, Warriors, Pistons und Spurs. Zwar sind die Erfolge über die Heat und Spurs sicher wertvoll, aber gegen die Top-Teams wie die Sixers, Bucks und Nuggets musste sich Minnesota geschlagen geben, zudem leisteten sie sich einen Ausrutscher gegen die Grizzlies.

So stehen sie aktuell mit sieben Siegen und vier Niederlagen auf Platz 6 der Western Conference und hoffen natürlich darauf, dass sie den guten Start über die Saison halten können. Mut machen sollte ihnen vor allem der Blick auf die individuellen Leistungen ihrer Spieler. Während Towns in MVP-Form auftritt und 25,8 Punkte und 12 Rebounds pro Spiel auflegt, sorgt vor allem sein viel gescholtener Teamkollege, Andrew Wiggins, für viel Gesprächsstoff.

Wiggins erzielt bisher nämlich 25,9 Punkte pro Partie, trifft dabei 47,8% seiner Würfe und ist auch mit 36,1% getroffenen Dreiern deutlich besser als in der Vorsaison. Mit 5,1 Rebounds und 3,6 Assists findet er zudem andere Wege seinem Team zu helfen und ist damit wertvoller denn je. Teague, Covington und Layman scoren ebenfalls zweistellig im Schnitt, sodass man mit 117,2 Punkten pro Spiel bisher gute Wege findet, die schwachen Defensivleistungen (116,2 kassierte Punkte pro Spiel) zu kaschieren.

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Beim heutigen Gegner aus Washington werden sie wohl eine ähnliche Taktik fahren, gehört Washington mit 115,6 Punkten pro Spiel zu den gefährlicheren Offensivteams. Der starke Bradley Beal geht für die Wizards mit 28,1 Punkten voran und konnte bereits zweimal über 40 Punkte markieren. Dazu scoren fünf weitere Spieler zweistellig, was die Offensivgefahr der Wizards untermauert und die Wizards damit zumindest zu einem Team macht, das man nicht unterschätzen darf.

Leider haben die Wizards aber auf der anderen Seite des Feldes große Probleme. Sie kassieren im Schnitt 120 Punkte pro Partie, der viertschlechteste Wert der gesamten Liga. Coach Brooks hat dabei das Problem, dass ihm defensiv starkes Personal fehlt und sein Team nicht die Voraussetzungen mitbringt um in der Defensive zu überzeugen. Interessanter Side-Fact: die Wizards schafften es in dieser Saison zweimal ihre Gegner unter 100 Punkten zu halten und gewannen beide Spiele. Leider darf man deswegen heute aber nicht Besserung erwarten und ein Sieg wäre eine Überraschung.

Dementsprechend steht den Wizards noch viel Arbeit bevor und es bleibt dabei interessant zu beobachten, was mit den deutschen Spielern passiert. Während sich Moritz Wagner mit im Schnitt 10,9 Punkten und 17,8 Minuten Spielzeit zu etablieren scheint, ist es für Isaac Bonga etwas schwieriger. Er startete zunächst sieben Spiele, kam seitdem aber gar nicht mehr zum Zug, da er nicht überzeugen konnte. Schade, aber er sollte im Laufe der Saison noch weitere Chancen bekommen.

Weiterhin fehlen den Wizards heute Wall und Mahinmi. Die Wolves müssen ohne Napier ran und hoffen auf einen Einsatz von Bell.

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Player to watch: Andrew Wiggins

Das Andrew Wiggins das Potenzial hat ein Topspieler zu werden, konnte man in den letzten Jahren erkennen. Er hat die Bewegungen und Athletik sich gegen fast jeden Spieler zu behaupten, doch es fehlte zum Teil die Cleverness, Beständigkeit und Professionalität. In diesem Jahr läuft es bisher deutlich besser und die Tatsache, dass er zuletzt sieben mal in Folge über 20 Punkte markierte, könnte ein Anzeichen für ansteigende Stabilität sein. Die Wolves hoffen drauf und dürfen gegen die schwache Wizards-Defensive erwarten, dass Wiggins erneut überzeugt und seinen Schnitt mit 26 Punkten erreichen kann.

 

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