Minnesota Timberwolves (24-15) – New Orleans Pelicans (19-18), NBA Tipp 07.01.2018

Tipp: Minnesota Timberwolves

Die Wolves spielen zu Hause und konnten bereits die ersten Beiden Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Daher sind sie der Favorit, obwohl sie einen klaren Nachteil haben. So spielten sie bereits gestern in Boston (Ergebnis fehlt) und haben damit nicht nur ein schweres Spiel in den Knochen, sondern außerdem den Reisestress zu verkraften. Trotzdem sollten sie gewinnen. Vor Spiel 2 gegen New Orleans hatten sie nämlich auch Duell Wizards, was sie jedoch nicht vom Sieg über die Pelicans abbringen konnte.

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NBA – Minnesota Timberwolves (24-15) vs New Orleans Pelicans (19-18)

Die Minnesota Timberwolves und die New Orleans Pelicans treffen in dieser Saison bereits zum dritten mal aufeinander. Die ersten beiden Spiele fanden jeweils in New Orleans statt, doch die Pelicans konnten den Heimvorteil nicht für sich nutzen. Mit 98-104 verloren sie das erste Spiel, Spiel Nummer 2 wurde sogar noch etwas deutlicher und die Gäste aus Minnesota setzten sich mit 120-102 durch.

Nun empfangen die Wolves die Pelicans und gehen dabei als Favorit ins Spiel. So sprechen nicht nur die bisherigen Ergebnisse eine klare Sprache, auch die Gesamtsituation lässt das Team aus Minnesota die Rolle des Favoriten übernehmen. Besonders motiviert sollte sich im Vorfeld Karl-Anthony Towns zeigen. Für den 22-jährigen Center, der natürlich auch die Rolle des Power Forwards einnehmen kann, liefen die ersten beiden Spiele nicht so gut.

Natürlich ist das Matchup mit DeMarcus Cousins bzw. Anthony Davis nicht das einfachste, doch in den ersten beiden Spielen enttäuschte er mit nur 2 und 7 Punkten. Foulprobleme und schwache Quoten schmälerten seine Leistungen, doch natürlich ist sein Anspruch, sich gegen die erfahrenere Konkurrenz behaupten zu können. Glücklicherweise sprangen damals auch schon seine Teamkollegen ein und sorgten für die Erfolge.

Einer der zudem zuletzt besonders überzeugen konnte ist Jimmy Butler. Nach Probleme zu Beginn der Saison, erzielt Butler seit Anfang Dezember wieder bei über 26 Punkten pro Spiel und sorgte dafür, dass endlich etwas Klarheit in die Struktur des Wolves-Team gelang. Zwar verloren die Wolves ihr letztes Spiel überraschend mit 97-98 gegen die Nets, doch insgesamt sind die gut drauf und gewannen sieben der letzten neun Spiele.

Die Pelicans gewannen andererseits ihr letztes Spiel, verloren zuvor jedoch zweimal. Doch auch ihre Form ist mit vier Erfolgen aus den letzten sechs Spielen nicht unbedingt schlecht. Ärgerlich war aber sicher gegen wen sie ihre beiden Niederlagen kurz vor dem Jahreswechsel kassierten. Zunächst verloren sie gegen die Mavs, nur um eine Nacht später gegen die Knicks zu verlieren. Beide Spiele fanden auch noch zu Hause statt.

Das letzte Spiel gewannen sie dann mit 108-98 gegen die Utah Jazz und nach dem Spiel zeigten sich fast alle rundum zufrieden. Man hab den Ball gut laufen lassen und außerdem auf beiden Seiten des Feldes gut gespielt. Anthony Davis merkte an, dass es in dieser Saison schon zu viele Spiele gab, in denen man nur offensiv oder nur defensiv gut spielte. Solange man jedoch über 48 Minuten gut spielt, könne man jedes Team besiegen.

Natürlich sind er selbst und DeMarcus Cousins die Hauptgründe dafür. Noch immer erzielen Beide im Schnitt ein Double Double mit über 25 Punkten und 10 Rebounds pro Spiel. Dazu verteilen sie gemeinsam fast 8 Assists, blocken 3,5 Würfe und stehlen pro Spiel 2,6 Bälle. Auch Holiday, Rondo und Co. überzeugen immer wieder, insgesamt fehlt es aber noch ein wenig ein Konstanz, sodass mehr als Platz 8 derzeit nicht drin ist.

Glücklicherweise gibt es neben Allen, Ajinca, Hill und Jackson keine neuen Verletzten. Die Wolves müssen auf Jeff Teague verzichten (Knieprobleme) und bangen um Tyus Jones.

Player to watch: Jimmy Butler

Mitte Dezember erwischte Butler bei der Niederlage gegen die Suns einen schwachen Tag, traf nur 5 seiner 18 Würfe und erzielte nur 10 Punkte. Seitdem kam er allerdings immer auf mindestens 20 Punkte, führte sein Team mit vier 30 Punkte-Spielen an und scheint endlich wieder in der Form, die sich die Wolves erhofften. Auch Thibodeau war zuletzt voll des Lobes über Butler, der trotz der guten Leistungen im All-Star Voting hinter Spielern wie Ball oder Booker steht. Butler wird das aber nur noch mehr motivierten und so kann man davon ausgehen, dass er seinen Schnitt von 21,8 Punkten mit 22 Punkten problemlos erreichen wird.

 

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