Milwaukee Bucks (43-7) – Philadelphia 76ers (31-20), NBA-Tipp

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Die heutige Partie ist das zweite von insgesamt vier Duellen zwischen den Milwaukee Bucks und den Philadelphia 76ers. Am 1. Weihnachtsfeiertag kam es zum ersten Aufeinandertreffen und in einer hart umkämpften Partie, zeigten die Sixers vor den eigenen Fans ihre vielleicht beste Saisonleistung und gewannen 121-109. Doch während die Bucks seitdem nur noch zwei weitere Spiele verloren, musste Philly anschließend nicht nur vier Niederlagen in Folge hinnehmen, sondern sie verloren insgesamt zehn Spiele seit diesem Erfolg.

Tipp: Milwaukee Bucks; beste Wettquote 1,20 bei bet365.

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Dementsprechend lässt sich auch an den Bilanzen ablesen, dass die Bucks das in dieser Saison viel stärkere Team sind. Giannis Antetokounmpo führt seine Mannschaft in überragender MVP-Form von Sieg zu Sieg, so dass die Bucks noch immer keine zwei Spiele in Folge verloren. Die Sixers, die zwar einige Verletzungssorgen zu verkraften haben, selbst jedoch trotzdem hofften die Eastern Conference gewinnen zu können, stehen aktuell nur auf Rang 6 und haben nicht nur 12,5 Spiele Rückstand auf die Bucks, sondern auch schon über fünf Spiele Rückstand auf Platz 2. Daher spricht vor diesem Spiel alles für die Bucks, die die beste Heimbilanz der Liga haben. Der Tipp sollte also auf Milwaukee gehen.

 

NBA – Milwaukee Bucks – Philadelphia 76ers

Der MVP der vergangenen Saison spielt auch in dieser Saison überragend und führt sein Team mit im Schnitt 30,1 Punkten, 13,2 Rebounds, 5,8 Assists sowie 1,1 Blocks und 1,1 Steals von Sieg zu Sieg. Vor allem in den letzten zehn Spielen zeigte sich Giannis noch dominanter, legte er 31,4 Punkte, 15,2 Rebounds und 6,8 Assists auf. Die Bucks profitieren davon, eilen von Sieg zu Sieg und scheinen nur ganz schwer besiegbar zu sein.

Die letzte Niederlage gab es vor gut einer Woche gegen die Denver Nuggets. Obwohl die Bucks zuvor neun Spiele in Folge gewinnen konnten, mussten sie sich mit 115-127 geschlagen geben. Doch ähnlich wie bei der Pleite, die die Bucks gegen die Sixers kassiert hatten, waren die Nuggets in diesem Spiel überragend gut drauf, da alle neun Spieler zweistellig scorten. Giannis und Co. hingen die Pleite dementsprechend nicht zu hoch und begaben sich im folgenden Spiel gegen die Suns direkt wieder auf die Siegerstraße.

Auch im bisher letzten Spiel gegen die New Orleans Pelicans konnte Milwaukee dann als Sieger vom Feld gehen, als sie das aufstrebende, junge Team um Top-Rookie Zion Williamson mit 120-108 in ihre Schranken wiesen. Während die Pelicans darüber berichteten, wie schwer es war Giannis zu stoppen, ging Milwaukees Coach viel mehr auf die Defensivleistung seines Teams ein, mit der er sich im Laufe des Spiels immer zufriedener zeigte. Auch die Spieler zeigten sich nach Ende des Spiels zufrieden, so dass die Bucks selbstbewusst ins heutige Spiel gehen können.

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Selbstbewusstsein ist etwas, das den Philadelphia 76ers zwar nicht wirklich fehlt, doch die Leistungen auf dem Feld lassen es derzeit nicht zu, dass die Mannschaft einen Rhythmus aufbaut und wirklich an das glaubt, was sie auf dem Feld abliefern. Zu häufig reihen sich mehrere Niederlagen aneinander und zu häufig können die Sixers nicht das abrufen, was man von ihnen erwarten darf. Verletzungen spielen dabei aber auch eine Rolle, kann individuell nicht das Maximum geliefert werden.

Auch deshalb rückt Coach Brett Brown immer wieder in die Kritik. Der ehemalige Assistant von San Antonio Mastermind Gregg Popovich macht zwar keine besonders großen Fehler, trotzdem ist immer wieder fraglich, warum Spieler wie Joel Embiid und vor allem auch Ben Simmons nicht dominanter auftreten und warum die Sixers vor allem gegen die Top-Teams häufig den Kürzeren ziehen. So verloren sie auch vier der letzten sechs Spiele und mussten sich dabei gegen die Raptors, Hawks, Celtics und Miami geschlagen geben.

Dass sie es besser können, bewiesen sie beispielsweise beim ersten Duell gegen die Bucks oder bei ihrem vorletzten Sieg, Ende Januar, gegen die LA Lakers. Es fehlt jedoch die Beständigkeit, so dass man in der Tabelle bis auf Rang 6 abrutschte. Sicher hilft nicht, dass Embiid bereits 16 Spiele verpasste, AL Horford sechs mal fehlte oder auch Josh Richardson 13 Spiele aussetzen musste. Trotz allem muss das Team in der zweiten Saisonhälfte konstanter werden, um mit mehr Selbstvertrauen in die Playoffs gehen zu können.

Leider wird Richardson heute jedoch auch fehlen. Bei den Bucks sind nur Hill und Mason fraglich.

Player to watch: Giannis Antetokounmpo

In den letzten fünf Spielen, in den Giannis auf dem Parkett stand, lieferte er immer mindestens 28 Punkte, 14 Rebounds und 6 Assists ab. Dazu blockte er in jedem dieser Spiele mindestens einen Wurf und blieb dreimal bei einer Quote von 60% oder mehr aus dem Feld. Seine Dominanz ist so groß, dass gegnerische Spieler (Dinwiddie von den Nets) öffentlich sagten, dass man nicht gegen ihn und die Bucks spielen will, da er nicht zu verteidigen ist. Auch heute sollte er dominieren und seinen Schnitt mit 30 Punkten erreichen können.

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