Miami Heat (25-9) – Portland Trail Blazers (14-21), 06.01.2020 – 00.00 Uhr

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In der Nacht von Sonntag auf Montag treffen die Miami Heat und die Portland Trail Blazers aufeinander. Die Rollenverteilung ist dabei sehr klar. Miami geht als Tabellendritter der Eastern Conference und mit dem Heimvorteil in die Partie. Von den 17 Partien vor den eigenen Fans verloren sie erst eine einzige. Portland ist zudem auswärts alles andere als gut. Zwar fehlt noch das Ergebnis vom letzten Spiel bei den Washington Wizards, doch zuvor gewannen sie auswärts nur sechs von 18 Spielen und zuletzt auch fünf Spiele in Folge.

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Miami scheint also alle Vorteile auf ihrer Seite zu haben. Auch sie mussten vorgestern noch gegen die Magic ran (Ergebnis fehlt), doch davor waren sie wirklich gut in Form. Sowieso verloren sie in dieser Saison noch nie zwei Spiele in Folge und etablierten sich in der Eastern Conference als Top-Team. Die Variabilität und Tiefe des Kaders sticht heraus und mit Butler als Führungsspieler stimmt auch die Einstellung im Team. Es ist das erste Duell beider Teams und alles andere als ein Sieg der Miami Heat wäre eine große Überraschung.

NBA – Miami Heat – Portland Trail Blazers

Nicht nur Coach Spoelstra hat in dieser Saison ganze Arbeit geleistet, auch das Management um GM Pat Riley hat einen Kader aufgestellt, der wenige Schwächen hat. Das Team zeichnet sich durch großen Kampfgeist und Einsatzwille aus, gleichzeitig gibt es aber einige Spezialisten, die die nötigen Rollen erfüllen können. Dabei geht natürlich Jimmy Butler als Anführer voran und steht mit 35,4 Minuten natürlich am längsten auf dem Feld. Wie beim vorletzten Spiel gegen die Raptors aber klar wurde, muss er nicht immer viel scoren, gewann Miami, obwohl Butler nur acht Punkte erzielte.

Entscheidend sind für die Heat daher vor allem die Leistungen der Rollenspieler. Mit Herro und Robinson haben die Heat zwei überaus starke Shooter. Dazu kommt, dass Rookie Kendrick Nunn eine sehr starke Saison spielt und obwohl er ungedraftet ist, 15,7 Punkte pro Spiel erzielt. Goran Dragic überzeugt ebenfalls mit 15,7 Punkten von der Bank und führt die zweite Fünf hervorragend an. Adebayo sorgt für Sicherheit unter den Brettern und auch Spieler wie Meyers Leonard, Derrick Jones Jr. oder Justise Winslow haben tragende Rollen.

Die Heat sind durch ihre Vielseitigkeit nicht nur unfassbar schwer auszurechnen, sondern auch offensiv das drittbeste Team der Eastern Conference. Defensiv ist sicher noch etwas Luft nach oben, doch wie das vorletzte Spiel gegen die Raptors bewies, können sie auch Top Teams unter 100 Punkten halten und gewannen gegen die Raptors mit 84-76. Aufgrund der guten Leistungen und der guten Form, sind die Heat heute also der klare Favorit.

Zu Gast ist heute eine Mannschaft aus Portland, die weiterhin den Erwartungen nicht gerecht wird und aktuell nur auf Platz 9 der Western Conference steht. Immerhin, werden sicher einige Fans sagen, sah die Situation vor einigen Wochen deutlich schlechter aus. Mittlerweile haben die Blazers zwar nur noch ein Spiel Rückstand auf Platz 8, doch vor ihrem Spiel gegen die Wizards verloren sie fünf Spiele in Folge. Dabei offenbarten sie mal wieder große defensive Mängel.

Obwohl Portland zuvor vier mal in Folge gewinnen konnte, verloren sie gegen die Pelicans, Jazz, Lakers, Suns und zuletzt sogar bei den Knicks. Im Schnitt kassierte Portland dabei 118 Punkte. Selbst erzielten sie während dessen nur ca. 107 Punkte im Schnitt und blieben zweimal sogar unter 100 Punkten. Zuletzt sogar bei den New York Knicks, als sie mit 93-117 fast schon unter die Räder kamen. Sicherlich werden die Blazers sagen, dass dies ein Ausrutscher war, trotzdem warf der Auftritt in New York Fragen auf.

Carmelo Anthony, der mit 26 Punkten sein bisher bestes Spiel als Blazers machte, sprach nach dem Spiel davon, dass er sich darüber freuen würde, wenn sein Trikot in New York unter der Hallendecke hängen würden. Über den Sieg wollte er nicht zu sehr nachdenken, sprach er davon, dass die Knicks sehr gut drauf waren und selbst bei Portland nicht viel lief. Damit hatte er sogar Recht, traf Lillard beispielsweise nur fünf seiner 20 Würfe und traf man als Team nur 31,3% Dreier. Trotzdem sollte ein Western Conference-Finalist des Vorjahres solche Pleiten zu verhindern wissen und die Pleitenserie schnellstmöglich beenden. So haben sie bei der aktuellen Form gegen die Heat wohl kaum eine Chance.

Verletzungsbedingt ist Hezonja fraglich. Labissiere, Hood, Collins und Nurkic fehlen auf jeden Fall. Bei den Heat sind Johnson und Haslem fraglich. Winslow fällt weiter aus.

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Player to watch: Kendrick Nunn

Der ungedraftete Rookie der Miami Heat ist von allen Rookies die wohl größte Überraschung. Mit 15,7 Punkten pro Spiel ist er nicht zu der zweitbeste Scorer seines Teams, sondern im ligaweiten Vergleich der Rookies aus der zweitbeste Scorer der Liga-Neulinge. Entsprechend aggressiv darf man ihn auch heute erwarten und er sollte seinen Schnitt mit 16 Punkten erreichen können.