Los Angeles Clippers (41-35) – Indiana Pacers (45-31), NBA Tipp 01.04.2018

Zu Ostern legt die NBA nochmal eine eintägige Pause ein, zuvor sind allerdings nochmal 28 der 30 Teams aktiv. Darunter sind auch die Los Angeles Clippers, die in der Western Conference noch um die Playoffs kämpfen und heute auf die Indiana Pacers treffen, die in der Eastern Conference noch darauf hoffen, sich den Heimvorteil erspielen zu können. Favorisiert sind die Gäste aus Indiana, die ihre letzten vier Spiele in Folge gewinnen konnten.e ein, zuvor sind allerdings nochmal 28 der 30 Teams aktiv.

Tipp: Indiana Pacers

Bereits die erste Partie dieser beiden Teams entschieden die Pacers für sich. Vor gut einer Woche gewannen sie mit 109-104 und konnten sich dabei darüber freuen, dass gleich fünf verschiedene Spieler 13 oder mehr Punkte erzielen konnten. Seitdem gewannen die Pacers auch die folgenden drei Spiele. Die Clippers zeigten sich danach zwar auch stark mit drei Siegen in Serie, verloren aber ihr letztes Spiel gegen die Portland Trail Blazers. Auch deswegen sollte der Tipp heute wieder auf die Pacers gehen.

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NBA – Los Angeles Clippers (41-35) vs Indiana Pacers (45-31)

Als aktuell Neuntplatzierte Mannschaft wird die Luft in Richtung Playoffs für die Los Angeles Clippers immer dünner. Bei noch sechs verbleibenden Spielen und zwei Spielen Rückstand auf die Achtplatziertengeraten.

h als Team überzeugen, müss Pelicans, zählt jedes Spiel. Das anspruchsvolle Restprogramm sieht neben dem Spiel gegen die Pacers, mit Spielen u. a. gegen die Spurs, Utah, Denver und die Pelicans noch vier Spiele gegen die direkte Konkurrenz vor. Somit haben die Clippers also durchaus noch die Chance den Kampf um die Playoffs noch einmal spannend zu machen.

Doch ein Aufbäumen könnte etwas zu spät kommen, nachdem sie Mitte März mit dem schweren Programm nicht klarkamen und vier Spiele in Folge verloren. Zudem mussten sie zuletzt noch eine Hiobsbotschaft hinnehmen, da sich Milos Teodosic am Fuß verletzte und mit großer Wahrscheinlichkeit den Rest der regulären Saison ausfallen wird.

Coach Rivers und sein Team zeigte sich zudem nach der letzten Niederlage enttäuscht. So sagte er, dass Portland bei der 96-105 Niederlage das bessere Team war, besser gecoacht wurde, härter spielte und die bessere Leistung zeigte. Keine guten Aussichten also im Hinblick auf die letzten Spiele, doch natürlich werden die Clippers weiter kämpfen. DeAndre Jordan wies nach der Pleite auch nochmal drauf hin, dass man in der jetzigen Phase von Beginn an besser spielen müsse.

Während die Clippers also mit ihren Leistungen hadern, freuen sich die Pacers einmal mehr über eine starke Phase. Aktuell stehen sie nach vier Siegen in Folge auf Rang 5 und haben nur ein halbes Spiel Rückstand auf die Philadelphia 76ers auf Rang 4. Auch die Cavs sind auf Platz 3 nur ein Spiel vor ihnen und so hoffen Oladipo und Co. natürlich noch bis zum Saisonende den Heimvorteil zu ergattern.

Nach unten müssen sie dabei eigentlich nicht mehr gucken. Der Vorsprung auf die Wizards beträgt mittlerweile 3,5 Spiele und es scheint unwahrscheinlich, dass die Pacers diesen Vorsprung noch einmal einbüßen müssen. Zwar finden vier der letzten sechs Spiele auswärts statt, doch vor allem die beiden Spielen gegen die Hornets, sollten die Pacers sicher für sich entscheiden können.

Zuvor müssen sie aber noch gegen die Clippers, Nuggets, Warriors und Raptors an, ein anspruchsvolles Programm also, mit dem die Pacers aber klar kommen sollten. So gewannen sie auch in ihre letzten Spiele gegen die Clippers, Heat und Warriors. Dazu kam der Erfolg im letzten Spiel gegen die Sacramento Kings, in dem Oladipo mal wieder überzeugte. Er übernahm zum Ende des Spiels Verantwortung und sorgte vorher mit einem Monsterblock gegen Cauley-Stein für die Szene des Spiels. Zudem hatte er mal wieder starke Unterstützung von Bogdanovic, sodass sich die Pacers sich mal wieder über eine recht ausgeglichene Teamleistung freuen konnten.

Leider fehlt heute allerdings Trevor Booker. Die Clippers treten ohne Teodosic und die Langzeitverletzten Beverley und Bradley an.

Player to watch: Victor Oladipo

Mit nur 20,1 Punkten pro Spiel im März, ließ es Victor Oladipo etwas ruhiger angehen, trotzdem gewannen die Pacers 11 von 15 Spielen. In den letzten Spielen steigerte er seine Schlagzahl dann aber wieder und scorte zumindest in fünf der letzten sechs Spiele 20 oder mehr Punkte. Vor allem in den letzten beiden Spielen wusste er dabei mit 75% und 64% aus dem Feld zu überzeugen. Sicher wird Oladipo auch in den verbleibenden Spielen alles geben, damit der Heimvorteil in den Playoffs vielleicht doch noch zu holen ist. Seinen Schnitt sollte er mit 23 Punkten erreichen können.

 

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