Indiana Pacers (34-24) – Portland Trail Blazers (26-33), NBA-Tipps

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Die Indiana Pacers und Portland Trail Blazers treffen in dieser Saison zum zweiten mal aufeinander. Ende Januar kam es zum ersten Duell und es wurde zu einem Spiel, in dem jede Menge Punkte erzielt wurden. Mit 139-129 setzten sich letzten Endes die Blazers zu Hause durch, da Damian Lillard mit 50 Punkten und 13 Assists ein überragendes Spiel zeigte und die Blazers von Beginn auf die Siegerstraße brachte. Dementsprechend kann man davon ausgehen, dass die Pacers heute Revanche nehmen wollen.

Tipp: Indiana Pacers; beste Wettquote 1,2 bei bet365.

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Etwas besser scheinen die Aussichten auch für das Heimteam aus Indiana zu sein. Während sie vor den eigenen Fans eine Bilanz von 20-10 aufweisen können, taten sich die Gäste aus Portland in fremder Halle schwer und legten nur eine Bilanz von 10-20 auf. Zudem verloren die Blazers sechs der letzten neun Spiele und müssen wahrscheinlich auf Damian Lillard verzichten. Indiana gewann andererseits drei der letzten vier Partien und ist daher heute der Favorit. Der Tipp sollte also auch auf das Team aus Indiana gehen.

NBA – Indiana Pacers – Portland Trail Blazers

Die Indiana Pacers durchlebten in den letzten Wochen eine komische Zeit. Zunächst einmal gab es Ende Januar gute Nachrichten, konnte Victor Oladipo nach seiner langen Verletzungspause endlich sein Comeback feiern. Er schlug auch sofort ein, traf gegen die Chicago Bulls einen wichtigen Wurf, durch den er sein Team in die Verlängerung brachte, in der die Pacers dann einen 115-106 Sieg einfahren konnten.bet365 logo

Der Blick auf die Ergebnisse zeigt jedoch, dass die Freude für Indiana nur von kurzer Dauer war. Ein toughes Programm mit Spielen gegen die Mavs und Raptors (2x) sowie ein paar unnötige Niederlagen gegen Teams wie die Knicks, Pelicans und Nets sorgten dann aber dafür, dass die Pacers sechs Spiele in Folge verloren. Umso überraschender war dann vor der All-Star Pause der Erfolg über die Bucks, durch den sie sich aus der Krise kämpfen konnten.

Nach der Pause folgte dann ein weiterer Sieg, über die Knicks, bevor die Pacers ihre deutlichste Niederlage der Saison kassierten. Im vorletzten Spiel kamen sie in Toronto mit 81-127 unter die Räder und waren von Beginn an ohne Chance. Immerhin zeigten sie im letzten Spiel dann die richtige Reaktion und konnten beim 119-80 Erfolg über die Hornets selbst einen Kanter-Sieg einfahren. Die Krise scheint also gestoppt, doch 100%ig überzeugend waren die Auftritte in den letzten Spielen trotz allem nicht.

 

Gleiches lässt sich aber auch über die Blazers sagen, deren Achterbahnfahr in dieser Saison weiter zu gehen scheint. Eine gute Phase Anfang Februar endete durch vier Pleiten in den letzten sechs Spielen vor der All-Star Pause. Ärgerlicherweise verletzte sich Damian Lillard auch noch im letzten Spiel vor der Pause, welches die Blazers gegen die Grizzlies verloren. Lillard verpasste auch die All-Star Festivitäten und fehlt noch immer verletzt.

Gegen die direkte Konkurrenz aus New Orleans, die aktuell auf Platz 10 und damit einen Platz hinter den Blazers stehen, verlor das Team aus Portland dann im ersten Spiel nach der Pause und setzte die Talfahrt fort. Immerhin brachte ein Sieg im vorletzten Spiel über die Pistons kurzzeitige Entlastung, doch in der letzten Partie waren sie wieder chancenlos gegen die Celtics und hatten keine Antwort auf Jayson Tatum.

Aktuell hat das Team von Coach Terry Stotts drei Spiele Rückstand auf die auf Platz 8 stehenden Grizzlies. Glücklicherweise meint es der Spielplan aber gut mit den Blazers, stehen in den kommenden Wochen Partien gegen die Hawks, Magic, Wizards, Suns (2x) Kings und mit der direkten Konkurrenz aus Memphis an. Damian Lillard wird zwar noch ein wenig fehlen, doch Portland sollte die kommenden Spiele dazu nutzen, den Rückstand zu verkürzen, um nochmal Druck Richtung Playoffs auszuüben. Allerdings ist weder die Form noch die gesundheitliche Situation gut und die Blazers stehen durchaus unter Druck. Daher könnte es heute gegen die Pacers nochmal etwas schwerer werden.

Neben Lillard fehlen außerdem Hood, Nurkic und Collins. Die Pacers haben etwas mehr Glück, fehlt Lamb zwar bekanntermaßen, es bestehen jedoch gute Chancen, dass Oladipo spielen kann.

Player to watch: CJ McCollum

Damian Lillards kongenialer Backcourt-Partner, CJ McCollum, übernahm nach Lillards Ausfall in einer totalen Selbstverständlichkeit die Rolle als Leader und führte seine Mannschaft mit 23, 27, 41 und 28 Punkten als bester Scorer an. Die Blazers brauchen ihn in guter Form und so wird man ihn natürlich auch wieder aggressiv erwarten dürfen. McCollum bringt fraglos die nötige Klasse mit und so kann man davon ausgehen, dass er seinen Schnitt mit 22 Punkten erreichen kann.

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