Houston Rockets (39-24) – Minnesota Timberwolves (19-44), NBA-Tipps

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Zum vierten und letzten Mal treffen in der heutigen Nacht die Houston Rockets und die Minnesota Timberwolves aufeinander. Ein Blick auf die Bilanzen und bisherigen Ergebnisse verrät dabei schnell, wer heute als Favorit ins Spiel geht, stehen die Houstons Rockets nicht nur in der Tabelle viel besser da und haben 20 Siege mehr auf dem Konto, sie konnten auch die bisherigen drei Duelle klar für sich entscheiden. 125-05, 139-109 und 131-124 lauteten die Endergebnisse in Spielen, in denen vor allem Harden und Westbrook nach Belieben dominierten.

Tipp: Houston Rockets; besten Wettquote 1,12 bei Betway.

 

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Houston bleibt also der Favorit, auch wenn es bei dem Team zuletzt alles andere als gut lief. Vier Niederlagen in Folge kassierte Houston in den letzten vier Spielen. Dabei verloren sie gegen die Knicks, Clippers, Hornets und Magic. Viel besser schlugen sich die Wolves aber auch nicht, mussten auch sie zuletzt zwei Niederlagen in Kauf nehmen, da sie sich weder gegen die Magic noch gegen die Pelicans durchsetzen konnten. Es sieht also nicht nach einer Überraschung aus und der Tipp sollte klar auf das Heimteam aus Houston gehen.

NBA – Houston Rockets – Minnesota Timberwolves

Die Houston Rockets standen aufgrund ihrer taktischen Ausrichtung immer wieder in den Schlagzeilen. Nachdem sie Clint Capela abgegeben hatten, lief es zunächst ziemlich gut und die Umstellung auf Small Ball schien sich bewehrt zu haben. Ihren sechsten Sieg in Folge konnten sie mit einem Overtime-Sieg über die Boston Celtics einfahren und da Westbrook und Harden überragend agierten kämpfte sich Houston sogar in der Tabelle immer höher.

 

Doch beginnend mit der 123-125 Pleite gegen die Knicks, die Houston vor allem an den Brettern dominierten, begann die jüngste Pleitenserie von vier Spielen. Während die gegen die Clippers noch nachvollziehbar war, wurden die Erklärungen für die Niederlagen gegen die Hornets schon etwas schwieriger. Mit 0-20 startete Houston in das Spiel und war damit von Beginn an ohne Chance. Orlando war dann die letzte Mannschaft, gegen die sich Houston geschlagen geben musste und vor allem defensiv hatte das Team von Coach D’Antoni große Probleme.

Das Team selbst scheint ratlos. James Harden sagte es fühle sich derzeit wirklich merkwürdig an und als würde alles schlecht laufen. Man sei nicht besorgt, sondern frustriert. Coach D’Antoni hat zudem das Gefühl, als würde das Team alles hinterfragen, doch letztlich schlugen Beide in die gleiche Kerbe und waren sich sicher, dass man mit harter Arbeit aus dieser Phase herauskommen würde. Glücklicherweise hat die Mannschaft Harden und Westbrook im Team, die jederzeit Spiele alleine gewinnen können und da es gegen Minnesota bereits gut, sollten die Rockets zuversichtlich aufspielen können.

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Zudem ist ein Team aus Minnesota zu Gast, dass nicht wirklich zu überzeugen weiß. Mit einer Bilanz von 19-44 stehen die Wolves auf dem vorletzten Platz der Western Conference. Nun könnte man meinen, dass die Mannschaft mit drei Siegen aus den letzten sechs Spielen auf dem aufsteigenden Ast ist und im Vergleich zu den bisherigen Ergebnissen mag dies sogar stimmen. Trotzdem flößen die Wolves derzeit niemandem Angst ein, sind die Auftritte insgesamt zu unbeständig.

Das große Problem blieb nämlich auch zuletzt die sehr schwache Verteidigung. Mit im Schnitt 117,6 kassierten Punkten haben sie die drittschwächste Defensive der gesamten Liga und es war nur ihren guten Offensivleistungen zu verdanken, dass sie zuletzt ein paar Spiele gewinnen konnten. So kassierten sie auch bei ihren Erfolgen 126 Punkte gegen die Heat, 134 Punkte gegen die Pelicans und 108 Punkte gegen die Bulls. Bemerkenswert bleibt aber, dass sie diese Siege ohne Karl-Anthony Towns einfahren konnten.

Seit Mitte Februar fehlt Towns mit einem gebrochenen Handgelenk, dementsprechend war klar, dass sich andere Akteure in den Vordergrund spielten. D’Angelo Russell und Malik Beasley sind hier sicher als erste zu nennen, erzielen Beide über 21 Punkte pro Spiel. Doch während Russell quotentechnisch Probleme hat und etwas schwächer als bei den Warriors spielt, blüht Beasley auf. Nach vier Jahren in Denver, wo er nie mehr als 11,3 Punkte erzielte und nie über die Rolle als Bankspieler hinauskam, startete der 23-jährige alle 13 Spiele in Minnesota und legte 21,9 Punkte auf. Ein Lichtblick also in einer sonst sehr enttäuschenden Wolves-Saison.

Leider sind die Aussichten auch heute nicht gut, fehlen Towns und Turner. Houston bangt um Gordon und McLemore.

 

Player to watch: James Harden

Hardens Leistungen lassen im März zu wünschen übrig. 26 Punkte im Spiel, bei im Schnitt 20 Wurfversuchen und einer Quote von 32,5%. Auch er ist also ein Grund für Houstons Misere und steht in der Verantwortung. Gemeinsam muss er mit Westbrook das Team aus der Krise führen, doch Harden kennt solche Situation und ist ihnen gewachsen. Daher darf man ihn auch heute aggressiv erwarten. Es ist eine Frage der Zeit bis er wieder trifft und gegen die Wolves lief es bisher gut. Daher kann man davon ausgehen, dass er seinen Schnitt mit 34 Punkten erreichen kann.

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