Golden State Warriors (48-22) – Indiana Pacers (44-28), 22.03.2019

Die Golden State Warriors und die Indiana Pacers gehören zu den Teams, die in den letzten Wochen der Saison im Fokus stehen werden. So kämpfen die Warriors derzeit mit den Denver Nuggets um Platz 1 der Western Conference und haben nur noch ein halbes Spiel Vorsprung. Indiana steht aktuell im Osten auf Platz 4, mit Anschluss an die Sixers (Platz 3 – 1,5 Spiele Rückstand) und einem kleinen Vorsprung auf die Celtics (Platz 5 – 1 Spiel Vorsprung). Daher geht es für Beide um etwas und man darf sich auf eine interessante Partie freuen.

Tipp: Golden State Warriors

Da die Warriors heute zu Hause spielen, sind sie natürlich im Vorteil. Auch die Tatsache, dass sie Ende Januar, das erste Spiel mit 132-100 gewinnen konnten spricht klar für den amtierenden Meister, der zwar nicht in Topform ist, aber doch etwas souveräner auftrat, als die Mannschaft aus Indiana. Der Erfolg im ersten Spiel war für die Warriors das Ende einer elf Spiele andauernden Siegesserie, während der sie den besten Basketball ihrer Saison spielten. Dort wollen sie wieder hin und die Ausgangslage vor der heutigen Partie spricht für sie. Daher sollte auch der Tipp auf die Warriors gehen.

Unser Tipp: AH -7,5 Golden State Warriors

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NBA – Golden State Warriors (48-22) – Indiana Pacers (44-28)

So richtig schlau wird man aus den jüngsten Leistungen der Warriors nicht. Zunächst strauchelten sie in den letzten Wochen, schienen dann aber dank Erfolgen gegen die direkte Konkurrenz aus Houston und Denver die Kurve gekriegt zu haben. Allerdings ging das vorletzte Spiel gegen die Spurs verloren und sorgte für getrübte Stimmung. Der genauere Blick auf die Begegnung gegen San Antonio zeigt jedoch, dass die Pleite kein erneuter Grund zur Sorge sein sollte.

So fehlte den Warriors DeMarcus Cousins und Andrew Bogut machte seit seiner Verpflichtung das erste Spiel für Golden State. Klay Thompson und Steph Curry erwischten zudem alles andere als einen guten Tag, trafen beide zusammen zwar zehn Dreier, brauchten dafür aber untypische 27 Versuche. Auch Durant erwischte nicht den allerbesten Tag, während San Antonio die Schwächen gnadenlos ausnutzen konnte, selbst gut traf und den neunten Sieg in Folge einfahren konnte.

Die Warriors verloren damit eines ihrer letzten vier Spiele, die allesamt auswärts stattfanden. Nach Erfolgen in Houston und OKC, folgte die Pleite in San Antonio. Im letzten Spiel gewannen sie dann in Minnesota, obwohl sie auch hier nicht komplett waren, da Cousins erneut fehlte. Allerdings machte Steph Curry mit 36 Punkten mal wieder ein gutes Spiel und versenkte 8 von 14 Dreiern. Es war sein vielleicht bestes Spiel seit dem All-Star Wochenende und sollte den Warriors Mut machen.

Die Pacers werden dies natürlich zur Kenntnis genommen haben und alles dafür tun, Curry heute zu stoppen. Doch gleichzeitig sollten sie sich nicht zu sehr auf die Warriors konzentrieren und lieber auf die eigenen Leistungen schauen. Diese waren zuletzt nämlich alles andere als gut, verloren sie fünf der letzten sieben Spiele. Zwar gewannen sie während dieser Zeit gegen die Thunder, doch gegen kein anderes Top-Team konnten sich die Pacers behaupten.

Zunächst verloren sie zwei Spiele gegen Bucks und Sixers und kamen erst gegen die Knicks wieder auf die Siegerstraße. Es folgten der Sieg über OKC und anschließend drei weitere Pleiten. Gegen die Nuggets hatten sie beim 100-102 sicher etwas Pech, doch in Portland und LA bei den Clippers, strahlten sich nicht besonders viel Gefahr aus. Heute steht das vierte und letzte Auswärtsspiel des kleinen Trips an und auch diesmal stehen ihre Chancen nicht besonders gut.

Da auch das Restprogramm noch einige schwierige Spiele bereithält und sie mit den Hawks nur noch gegen ein einziges Team spielen, dass keine Playoff-Chancen mehr hat, müssen sich die Leistungen schnell steigern, damit der vierte Platz und damit der Heimvorteil in Runde 1 der Playoffs, nicht noch verloren geht. Allerdings war die Form zuletzt nicht so gut und langsam aber sicher scheint sich an den Ergebnissen doch erkennen zu lassen, dass Victor Oladipo fehlt. Natürlich wird das Team von Coach Nate McNillan alles versuchen, die nächsten Niederlagen zu verhindern, aber gut stehen ihre Chancen vor der heutigen Partie nicht.

Neben dem fehlenden Oladipo sind Collison und Johnson fraglich. Die Warriors müssen eventuell nochmal auf Cousins verzichten und Jones fehlt sicher. Dazu sind Livingston und Evans fraglich.

Player to watch: Steph Curry

Es ist schon auffällig, dass die Warriors in der Zeit in der Curry nicht besonders gut drauf war, Probleme hatten. Doch glücklicherweise schlichen sich zuletzt wieder mehr und mehr Spiel unter, in denen Curry besser traf. Nachdem er in den fünf Spielen im März, nicht einmal über 28 Punkte erzielte, kam er in zwei der drei letzten Partien auf 33 Punkte oder mehr. Diese beiden Spiele gewannen die Warriors. Auch heute ist er also gefordert und da auch er um seinen Wert für die Mannschaft weiß, darf man heute erwarten, dass er wieder aggressiv auftritt und seinen Schnitt mit 28 Punkten erneut erreichen wird.

 

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