Detroit Pistons (4-6) – Minnesota Timberwolves (5-3), NBA-Tipps

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Schaut man sich den bisherigen Saisonverlauf der Detroit Pistons und der Minnesota Timberwolves an, sollten eigentlich die Gäste aus Minnesota der Favorit sein. Sie starteten gut in die Saison, stehen aktuell mit positiver Bilanz da, haben die Towns-Sperre hinter sich gebracht und können nach guten Ergebnissen zuversichtlich in die Partie gegen die schwach gestarteten Pistons gehen. Allerdings beginnt für die Pistons heute die Saison quasi neu, soll Blake Griffin endlich sein Saisondebüt geben. Unsere NBA-Tipps.

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Blake Griffin war in der letzten Saison fraglos der beste Spieler der Pistons und fehlte seinem Team bisher merklich. Zwar konnten Spieler wie Derrick Rose oder Andre Drummond in die Bresche springen, doch die Bilanz von 4-6 zeigt auf, dass den Pistons ein wichtiges Element fehlte. Die Pistons werden heute mit Griffins Rückkehr aber ein anderes Gesicht zeigen, haben sie zudem den Vorteil zu Hause zu spielen und die Tatsache, dass die Wolves heute back to back Belastung und Reisestress zu verkraften haben, spricht auch für Detroit. Daher sollte der Tipp heute, auf den vermeintlichen Underdog aus Detroit gehen.

NBA – Detroit Pistons – Minnesota Timberwolves

Der bisherige Saisonverlauf der Pistons ist nicht von Konstanz geprägt und gleicht einem Auf und Ab. Sie gewannen nur zwei der ersten sechs Spiele, beide gegen die Pacers. Gleichzeitig verloren sie gegen die Hawks, Sixers, Raptors und Bulls und hatten somit auch einige vermeidbare Niederlagen zu verkraften. In den folgenden vier Spielen wechselten sich Siege und Niederlagen dann ab und den Siegen über Brooklyn und New York standen Niederlagen gegen die Wizards und Pacers gegenüber.

Dementsprechend ist die Unbeständigkeit der Pistons bisher die große Konstanz in Detroit, was aber sicherlich auch auf die personelle Situation zurückzuführen ist. Blake Griffin verpasste die ersten zehn Spiele komplett und auch Derrick Rose, der mit im Schnitt 20,8 Punkten, der zweitgefährliche Pistons-Akteur war, fehlte die letzten vier Partien. Immerhin trainierte Rose am Wochenende wieder, so dass ein eventueller Ansatz heute vorstellbar ist.

Die zuverlässigsten Akteure der bisherigen Saison waren Andre Drummond und Luke Kennard. Drummond reihte Monsterspiel an Monsterspiel und legt mit 21,2 Punkten, 18 Rebounds und 2,1 Blocks pro Spiel hervorragende Werte auf. Auch Kennard überzeugt mit 18 Punkten pro Spiel, doch natürlich wird sich das Spiel mit Rose und Griffin wieder etwas anders gestalten. Anders bedeutet in diesem Fall positiv, so dass die Fans sich auf die kommenden Wochen freuen können.

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Die Wolves wissen natürlich, dass den Pistons heute die Eingespieltheit fehlt und wollen sich diese Tatsache zu Nutze machen. Zudem konnten sie bisher selbst überzeugen und Towns und Wiggins führen ihre Mannschaft an. Mit fünf Siegen aus acht Spielen lief es also entsprechend gut, doch die einzigen schweren Spiele gegen Top-Teams (Philly und Milwaukee) wurden verloren.

Ansonsten setzten sie sich gegen die Nets, Hornets, Heat, Wizards und Warriors durch und kassierten ihre dritte Niederlage gegen Memphis. Dabei spielte sogar der zwischenzeitlich gesperrte Towns wieder, doch große Defensivprobleme verhinderten einen Sieg der Wolves. Mit ihm Schnitt 118,8 kassierten Punkten gehört die Wolves-Defensive zu den Schlechtesten der Liga, so dass sich vor allem hier für die Pistons eine Chance ergeben wird.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Wolves gestern noch gegen Denver ranmussten (Ergebnis fehlte) und damit Reisestress und Doppelbelastung zu verkraften sind. Individuell braucht man sich aktuell immerhin weder um Towns noch um Wiggins Sorgen machen und die guten Ergebnisse zeigen das Potenzial der Wolves auf, allerdings wird es heute wirklich nicht einfach, da die Wolves auch nicht für ihre Auswärtsstärke bekannt sind.

Immerhin gibt es keine festen Ausfälle bei den Wolves und nur Bell, Teague und Napier sind fraglich. Die Pistons hoffen auf die Rückkehr von Rose, Griffin und Frazier und müssen nur auf Reggie Jackson verzichten.

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Player to watch: Andrew Wiggins

Das Spiel von Karl-Anthony Towns beherrscht die Schlagzeilen rund um die Wolves, doch der Blick auf Andrew Wiggins lohnt sich. Der erst 24-jährige Flügelspieler ist bereits in seiner sechsten Saison, konnte aber die großen Erwartungen bisher nicht erfüllen. Er verschlechterte sich in den letzten zwei Jahren sogar, scheint aber in dieser Saison wieder auf dem richtigen Weg. 24,6 Punkte, 4,8 Rebounds und 2,9 Assists sind allesamt Karriere-Bestwerte und lassen darauf hoffen, dass er vielleicht doch noch der passende Flügel zu Towns sein kann. Wiggins ist also gut in Form und sollte auch heute seinen Schnitt mit 24 Punkten erreichen können.

 

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