Denver Nuggets (39-18) – Detroit Pistons (19-40), NBA-Tipps

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Zu einem ungleichen Duell, mit klar verteilten Rollen, kommt es in der heutigen Nacht, wenn die Denver Nuggets die Detroit Pistons empfangen. Während die Nuggets nämlich mit 39 Siegen und 18 Niederlagen auf Platz 2 der Western Conference stehen und mal wieder zu den stärksten Teams der Liga gehören, stehen die Pistons im Niemandsland der Tabelle der Eastern Conference. Aktuell ist es Platz 12 mit nur 19 Siegen und bereits 40 Niederlagen. Dementsprechend klar sind die Rollen vor dem heutigen Spiel verteilt.

Tipp: Denver Nuggets; beste Wettquote 1,12 bei Betway.

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Anfang Februar kam es zum ersten Duell zwischen den Nuggets und Pistons und obwohl die Nuggets natürlich auch hier klar favorisiert waren, konnten sich die Pistons in der Verlängerung mit 128-123 behaupten. Jokic lieferte ein Triple Double ab, doch Andre Drummond war in einem der letzten Spiele für die Pistons mit 21 Punkten und 17 Rebounds ebenfalls kaum zu stoppen. Drummond ist aber bekanntermaßen nicht mehr da und die Pistons verloren ihre letzten sechs Spiele in Folge, so dass der Tipp heute unbedingt auf die Nuggets gehen sollte.

NBA – Denver Nuggets – Detroit Pistons

Heimlich still und leiste haben sich die Denver Nuggets mal wieder in der Tabellenspitze der Western Conference festgesetzt. Ein überragend aufgelegter Nikola Jokic und solide Werte in Offensive und Defensive brachten die Mannschaft von Coach Mike Malone wieder in die Spitzenregionen und sorgen dafür, dass die Nuggets gegen jede Mannschaft gute Siegchancen haben.

Erwähnenswert ist vor allem das Auftreten von Nikola Jokic. Zu Saisonbeginn machte der Big-Man nicht den fittesten Eindruck und startete im Oktober und November mit knapp 15 Punkten, 10 Rebounds und 6 Assists pro Spiel zwar nicht schlecht, aber für seine Verhältnisse verhalten in die Spielzeit. Doch im Laufe der letzten Monate nahm er gut 10kg ab und wurde immer besser. Die Folge seiner verbesserten Fitness lässt sich auch an den Statistiken im Februar ablesen, die bei 27,3 Punkten, 10,8 Rebounds und 8,3 Assists pro Spiel liegen.

Denver profitiert natürlich vom guten Auftreten von Jokic und sorgte zudem kurz vor der Trade-Deadline nochmal für etwas Klarheit in der Kader-Struktur. Malik Beasley wurde abgegeben und die Rotation auf den Flügel-Positionen wird etwas klarer. Coach Malone bleiben nun noch knapp zwei Monate Zeit, um die richtige Mischung für die Playoffs zu finden, damit es in diesem Jahr hoffentlich etwas weiter geht als in der vergangenen Saison.

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Für die Pistons geht es in dieser Saison nicht mehr um die Playoffs, waren nicht nur die Leistungen auf dem Feld während des Saisonverlaufs zu schlecht, sondern auch das, was vom Management gemacht wurde. So wurden Reggie Jackson und Andre Drummond vor der Trade-Deadline abgegeben, ohne dafür wirklich nennbaren Gegenwert zu bekommen. Somit ist klar, dass in Detroit ein Umschwung ansteht.

In dieser Saison darf man aber nicht mehr viel erwarten, verliefen die ersten Spiele ohne Drummond alles andere als gut. Die letzten sechs Spiele gingen auch verloren, obwohl bei den Spielen gegen die Thunder, Knicks, Hornets, Magic, Bucks und Blazers durchaus einige Teams dabei waren, gegen die die Pistons nicht unbedingt chancenlos waren. Doch offensiv und defensiv kam zu wenig von der Mannschaft von Coach Casey.

 

Der Rest der Saison wird für die Pistons also ein Testlauf und die vielen, jungen Spieler werden genug Möglichkeiten bekommen, sich zu beweisen. Problematisch ist allerdings, dass das Niveau insgesamt sehr schlecht ist und man wohl kaum große Spielklasse erwarten darf. Selbst bevor Drummond und Jackson abgegeben wurden war dies bereits zu erkennen, konnten die Pistons in diesem Jahr noch nie mehr als zwei Spiele in Folge gewinnen. Da es für die Top-Teams wie die Nuggets zudem Richtung Playoffs ernst wird, werden die Siegchancen für die Pistons im restlichen Verlauf der Saison noch geringer.

Durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Blake Griffin und Luke Kennard und die Abgänge von Drummond und Jackson, bleibt von den Top 5-Scorern der Pistons nur noch Derrick Rose übrig. Denver hat auf der anderen Seite weniger Verletzungspech, sind außer Rookie Bol Bol alle Akteure dabei.

Player to watch: Nikola Jokic

Natürlich lohnt sich der Blick auf Denvers Big-Man erzielte er in den acht Spielen im Februar drei mal über 30 Punkte, zwei Triple Doubles und drei Double Doubles. Seine Quoten waren nur einmal unter 50% und aktuell agiert er wieder auf MVP-Niveau. Bereits im ersten Spiel gegen die Pistons konnte er bereits schalten und walten wie er wollte und da mit Drummond nun der beste Gegenspieler fehlt, sollte Jokic noch einfacheres Spiel haben. Daher kann man auch heute damit rechnen, dass er seinen Schnitt mit 21 Punkten problemlos erreichen wird.

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