Brooklyn Nets (1-3) – Houston Rockets (3-1), NBA-Tipps

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In der heutigen Nacht kommt es beim Spiel zwischen den Brooklyn Nets und Houston Rockets zum Aufeinandertreffen der bisherigen Topscorer. Kyrie Irving erzielt für die Nets bisher 35,3 Punkte pro Spiel und ist damit der zweitbeste Scorer der NBA. Der korbgefährlichste Spieler ist mal wieder James Harden. Mit 36,8 Punkten pro Spiel führt er nicht nur die Scorerliste an, sondern seine Rockets außerdem zu drei Siegen in den ersten vier Spielen. Irvings Nets verloren andererseits drei von vier Partien, so dass die Rockets der klare Favorit sind.

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Was die Siege über Houston tatsächlich aussagen sei dahin gestellt, verloren sie ihr erstes Saisonspiel gegen die Bucks und hatten anschließend nur vermeintlich schwächere Teams als Gegenüber. Brooklyn hatte allerdings auch nicht besonders schwere Gegner, so dass ihre Pleiten erahnen lassen, dass der Start alles andere als zufriedenstellend war. Dementsprechend sollte der Tipp heute auf die Rockets gehen, weil Brooklyn noch nicht in der Saison angekommen scheint.

NBA – Brooklyn Nets – Houston Rockets

Gleich in seinem ersten Spiel und am ersten Spieltag sorgte Kyrie Irving für Schlagzeilen in Brooklyn. Er erwischte einen überragenden Tag, erzielte 50 Punkte, vergab jedoch den entscheidenden Wurf, so dass die Nets das erste Spiel mit 126-127 nach Verlängerung gegen die Wolves verloren. Im zweiten Spiel machten es die Nets dann deutlich besser, gewannen sie im Stadtduell gegen New York. Allerdings war das Ergebnis mit 113-109 denkbar knapp und das Team von Coach Atkinson ließ die letzte Souveränität vermissen.

Weiter ging es dann in Partie Nummer 3 bei den Memphis Grizzlies. Wieder zeigte sich Irving mit 37 Punkten sehr stark und genau wie beim ersten Spiel gegen Minnesota, mussten die Nets auch hier in die Verlängerung. Hier war das Glück aber erneut nicht auf Seiten der Nets wurde Irving beim Game-Winner Versuch im vierten Viertel geblockt und war es dann Jae Crowder von den Grizzlies, der in der Verlängerung einen Buzzer Beater traf und den Grizzlies damit einen 134-133 schenkte.

Davon konnten sich die Nets nicht erholen und obwohl sie drei Nächte lang kein Spiel hatten, verloren sie das bisher letzte Spiel gegen die Indiana Pacers mit 108-118. Die Pacers hatten bis dato noch kein Spiel gewonnen und legten Probleme der Nets auf. Spielten die Nets in der vergangen Saison nämlich wie ein Team, verlieren sich Irving und seine Kollegen derzeit zu oft in Isolations, was nicht nur den Spielfluss behindert, sondern bisher auch noch keinen Erfolg brachte.

Den Rockets werden die Probleme der Nets sicher nicht entgangen sein, obwohl sie die Probleme wohl nur bedingt nachempfinden können. Wenn es aktuell nämlich eine Mannschaft gibt, die durch Isolation-Plays zum Erfolg findet, dann sind es die Houston Rockets. Mit James Harden und Russell Westbrook haben sie zwei der besten 1-gegen-1 Spieler und nutzen dies bisher hervorragend aus.

Nach einem eher schwachen Saisonstart und einer 111-117 Niederlage gegen die Bucks, legten die Rockets einen Schalter um und besiegten in den folgenden drei Spielen die Pelicans, Thunder und Wizards. Sicher waren dies nicht die stärksten Gegner und so konnten sie auch verkraften, dass Harden in den ersten drei Spielen nur 15,4%, 27,6% bzw. 38,1% aus dem Feld traf und noch schlechtere Dreierquoten hatte (12,5%, 11,4%, 21,4%). Erst im letzten Spiel fand Harden dann zu alter Form, traf 56,3% (42,9% Dreier) und setzte mit 59 Punkten ein Ausrufezeichen.

Damit führte er die Rockets zum Sieg über die Wizards, in einem Spiel, das mit 159-158 endete. Das Ergebnis wurde in der regulären Spielzeit erzielt und legte eklatante Defensivprobleme beider Mannschaften offen. Den Rockets wird es egal sein, fand Harden seinen Rhythmus und konnte auch Westbrook sein zweites Triple Double im vierten Spiel erzielen. Houston ist also offensiv top in Form und sollte sich daher gegen ein kriselndes Nets-Team durchsetzen können.

Außer Green und Nene fehlen keine wichtigen Rockets-Akteure. Die Nets spielen weiterhin ohne Durant und Chandler.

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Player to watch: James Harden

Harden erzielte in seinen ersten vier Spielen 19, 29, 40 und 59 Punkte. Ruft man sich die oben aufgeführten Quoten in den Sinn und bedenkt man, wie viele Punkte Harden bei normaler Quote erzielt hätte, wird sofort klar, wie stark und dominant Harden wieder auftritt. Im Schnitt kam Harden in den ersten vier Spielen über 16 pro Spiel mal an die Freiwurflinie, zudem nahm er über 13,5 Dreier pro Spiel – mehr als je zuvor. Daher darf man ihn auch heute wieder dominant erwarten und seinen Schnitt sollte er mit 37 Punkten erreichen können.