Boston Celtics – Golden State Warriors - NBA Tipp - 17.11.2017 - 02.00 Uhr

Tipp: Golden State Warriors

Die Celtics haben den Vorteil zu Hause zu spielen und bis auf Hayward keine Ausfälle verkraften zu müssen. Sollte Curry bei Golden State fehlen, könnte dies ein Rückschlag sein, trotzdem denke ich, dass die Warriors den Celtics ein stückweit überlegen sind. Während Tatum, Brown, Irving oder auch Horford gegen viele Teams Matchup-Probleme darstellten, haben die Warriors ebenfalls gute Einzelspieler, die es mit den Celtics aufnehmen können. Da sie zudem sehr offensiv stark sind, werden auf Seiten der Celtics vor allem Tatum und Brown Probleme bekommen, weshalb die größere Erfahrung und die individuelle Klasse der Warriors am Ende den Ausschlag dafür geben wird, warum der Tipp heute auf die Gäste gehen sollte.

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NBA Eastern v Western Conference, Boston Celtics v Golden State Warriors

Ziemlich genau einen Monat nach dem Start der Saison, lassen sich für einige Teams bereits allererste Tendenzen erkennen und es scheint sich anzudeuten in welche Richtung die Reise in dieser Saison für die Teams gehen kann. Die Boston Celtics und die Golden State Warriors gehören zu diesen Teams, hatten beide einen guten ersten Monat, konnten sie sich an die Spitze der jeweiligen Conference setzen.

Dabei sind die Celtics fraglos das heißeste Team der Liga. Trotz der beiden Auftaktniederlagen und der Verletzung von Gordon Hayward überzeugten die Celtics und gewannen zuletzt unglaubliche 13 Spiele in Folge. Noch beeindruckender wird diese Serie nur, wenn man bedenkt, dass auch Al Horford und Kyrie Irving Spiele verpassten und man nicht immer in Bestbesetzung antreten überzeugten die Celtics und gewannen konnte.

Kritiker können die Erfolge auch nicht auf ein wohlmöglich einfaches Programm schieben, wurden mit den Bucks, Spurs, Thunder, Magic oder Raptors auch stark eingeschätzte oder besonders gut gestartete Teams besiegt. Im heutigen Spiel gegen die Warriors kommt es also zu einem weiteren Test und da Irving, Horford und Co. wieder dabei sein können, werden die Celtics die Chance nutzen wollen, in diesem Spiel ein Statement Richtung Rest der Liga abzugeben.

Dabei sind die Gründe für die Erfolge schnell festgemacht. In erster Linie ist es die überragende Verteidigung, die den Celtics die Siege bringt. Mit nur 94,5 kassierten Punkten haben sie die mit Abstand beste Defensive und kassieren im Vergleich zum heutigen Gegner aus Golden State über 13 Punkte weniger. Dazu kommt, dass Brad Stevens eine gute Rotation gefunden hat und die Spieler ihr Leistungspotenzial abrufen oder zum Teil sogar übertreffen.

Angst und Bange wird den Warriors deswegen aber nicht, ist die Defensive zwar schlechter und haben sie zwei Siege weniger und eine Niederlage mehr auf dem Konto, doch nach dem heutigen Spiel könnten sich zumindest dileich zum heutigen Gegner aus Gole Bilanzen angleichen. Defensiv, so könnte man meinen, hat das Team von Coach Kerr noch viel Arbeit vor sich, doch vergleicht man die Offensivzahlen beider Teams wird schnell klar, warum Golden State trotzdem ähnlich gut wie die Celtics dastehen.

Die Warriors erzielen nämlich 119,6 Punkte pro Spiel – 17 Punkte mehr als das Heimteam aus Boston. Die defensiven Unterschiede sind damit ausgeglichen und gleichzeitig scheint klar, dass der Spielstil der Warriors ein anderer ist bzw. andere Schwerpunkte setzt. Welcher davon besser ist, sei dahingestellt, Fakt ist jedoch, dass die Erfolge der letzten Jahre den Warriors recht geben, aber auch Boston in dieser Saison bisher überzeugt.

Curry, Durant und Co. gewannen ihre letzten sieben Spiele in Folge und durch die Niederlage der Rockets konnten sie sich wieder auf Platz 1 der Western Conference schieben. Curry und Durant verpassten bereits Spiele, sollten heute aber auch wieder dabei sein. Dementsprechend darf man sich auf ein absolutes Topspiel freuen, in dem die beste Offensive der Liga auf die beste Defensive der Liga trifft.

Bis auf Gordon Hayward gibt es keine sicheren Ausfälle. Einzig Steph Currys Einsatz ist fraglich, nachdem er das letzte Spiel mit leichten Oberschenkelproblemen verpasste.

Player to watch: Kevin Durant

Der Finals-MVP des vergangenen Jahres liefert etwas seltener absolute Monster-Statistiken ab, doch schaut man sich seine Durchschnittswerte an, muss man seine Klasse anerkennen und ihn sogar mit in die MVP-Auswahl hineinnehmen. 24,8 Punkte, 7,5 Rebounds, 5,2 Assists, 0,5 Steals und erstaunliche 2,2 Blocks belegen, dass Durant absolut vielseitig ist und vor allem in der Defensive einen weiteren Schritt gemacht hat. Dazu bleibt er offensiv gefährlich und ist jederzeit für ein 30-, 40 oder sogar 50-Punkt Spiel gut. Gegen Brown und Tatum kann er zudem seine Erfahrung ausspielen, sodass er seinen Schnitt heute mit 25 Punkten erreichen wird.

Tipp: Golden State Warriors

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