Atlanta Hawks (11-31) – San Antonio Spurs (29-15), NBA Tipp 15.01.2018

Tipp: San Antonio Spurs

In dieser Saison scheint vieles möglich, stolpern viele Favoriten oder können Teams ihre gute Form häufig nicht mit weiteren Erfolgen bestätigen. Doch der Unterscheid zwischen den Spurs und Hawks ist einfach zu groß und nachdem San Antonio nach der Pleite gegen die Lakers bereits richtig gegen Denver antworten konnte, darf man heute erwarten, dass sie ihre guten Leistungen fortsetzen. Zudem fehlt den Hawks einfach die Klasse um San Antonio tatsächlich Paroli bieten zu können. Daher sollte der Tipp auf San Antonio gehen.

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NBA – Atlanta Hawks (11-31) vs San Antonio Spurs (29-15)

Auf den ersten Blick haben die Atlanta Hawks und San Antonio Spurs kaum etwas gemeinsam. So stehen die Hawks als schlechtestes Team der Liga am Ende der Eastern Conference, während die Spurs sich mal wieder in der Spitzengruppe befinden und zu den besten Teams gehören. Doch die Trainer Mike Budenholzer und Gregg Popovich haben eine lange, gemeinsame Zeit in San Antonio hinter sich, bevor Budenholzer sich selbst als Headcoach probierte. Leider gibt das Team derzeit aber keine besseren Leistungen her.

Dass es Budenholzer kann, bewies er in den letzten Jahren, als er mit den Hawks regelmäßig tiefe Playoff-Runs startete. Doch die Kader-Umstrukturierung und der nicht von der Hand zu weisende Rebuild, lassen derzeit keine besseren Ergebnisse zu. Dennis Schröder ist dabei der konstanteste und beste Spieler, doch auch er schafft es weiterhin nicht, für mehr Siege zu sorgen.

Mit vier Siegen in den letzten zehn Spielen ist aber immerhin ansatzweise so etwas wie eine ansteigende Form zu erkennen und man war in dieser Zeit sogar besser als beispielsweise die Cleveland Cavaliers. Da letztlich aber nicht nur das letzte, sondern insgesamt fünf der letzten sechs Spiele verloren gingen, sorgen die Werte dann aber doch nicht für große Zuversicht und allen Beteiligten ist klar, dass sich die Saison aufgrund der vielen Niederlagen ziehen kann.

Dementsprechend ist klar, dass die Hawks auch heute nur der Underdog sind. Bereits das erste Spiel gegen San Antonio verloren sie mit 85-96, obwohl die Spurs damals ohne Tony Parker und Kawhi Leonard antraten. Dazu verloren sie zuletzt ein Spiel gegen Suns, in dem sie drei Minuten vor dem Ende mit zehn Punkten führten. Das passierte den Hawks in den letzten 20 Jahren nicht. Die Hawks stecken also in einer furchtbaren Saison fest.

Bei den Spurs sieht es da natürlich anders aus, obwohl der dritte Platz und der knappe Vorsprung auf den Tabellenvierten aus Minnesota sicher nicht das wiederspiegeln, was die Spurs zu leisten im Stande sind. Doch nachdem sie zu Beginn der Saison lange auf Parker und Leonard verzichten mussten und sich Leonard nach seinem Comeback erneut verletzte, muss man sich wohl mit der aktuellen Situation zufriedengeben.

Immerhin konnte Leonard, der sich einen Teilriss in der Schulter zuzog, im letzten Spiel wieder spielen und zeigte beim 112-80 Erfolg über die Nuggets, mit 19 Punkten eine solide Leistung. Für die Spurs war es aber nur der vierte Erfolg innerhalb der letzten acht Spiele, verloren sie zuletzt gegen die Pistons, Sixers, Blazers und Lakers. Coach Popovich war vor allem nach der Pleite gegen die Lakers bedient und kritisierte sein Team für die schlechte Einstellung.

Letztlich sind die Pleiten für die Spurs aber kein Grund zur Sorge. Die lange Saison bringt fast immer schwierige Zeiten mit sich und bedenkt man, wie gut die Spurs insgesamt dann doch derzeit dastehen und das die Verletzten auch wieder dabei sind, so ist die Situation im Vergleich zu Teams wie den Hawks natürlich nur halb so wild. Trotzdem ist der Anspruch natürlich auch ein Anderer und so wird Popovich seine Spieler neu einstellen müssen, damit es in den nächsten Wochen wieder konstant besser läuft.

Fraglich sind heute allerdings Rudy Gay, Danny Green, Kawhi Leonard und Tony Parker. Die Hawks bangen um Belinelli und Bembry.n Spurs war aber nur der PUnkten gte beim n der Schulter zuzog geben.

mussten und Leonard sich nach seinem Comeback erne

Player to watch: LaMarcus Aldridge

Nachdem der Forward der Spurs furios in die Saison startete, konnte er seine guten Leistungen fortsetzen und litt auch kaum darunter, als die Verletzten wiederkehrten. Mit 22,4 Punkten und 8,5 Rebounds ist er nicht nur um fünf Punkte und einen Rebound besser als im letzten Jahr, sondern kommt auch an seine besten Zeiten in Portland heran. Aldridge ist zudem eine große Konstante, verpasste er erst zwei Spiele und kann man sich auf seine Leistungen verlassen. Gegen die Hawks sollte er daher seinen Schnitt mit 22 Punkten erreichen können.

 

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