Manchester City vs. FC Basel, Champions League Tipp 07.03.2018

Manchester City lässt sich nicht beirren und schlug zuletzt gleich eine Reihe von Topteams. Im Champions-League-Rückspiel gegen Basel geht es für die Schweizer mehr oder minder darum, sich einigermaßen anständig aus der Königsklasse zu verabschieden. Doch selbst das dürfte mehr als schwierig werden.

ManCity eilt von Sieg zu Sieg, am Mittwoch soll der nächste folgen: Im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinales empfangen die SkyBlues den FC Basel, den man im Hinspiel mit einer 1:4-Packung vom Rasen ballerte. Seither präsentierte sich der englische Spitzenreiter in hervorragender Verfassung. Was können die Schweizer dagegensetzen?

Interessante Quoten & Tipp

Manchester City im Duell mit dem FC Basel als haushohen Favoriten zu betiteln, erscheint beinah noch untertrieben angesichts der Realverhältnisse: Der englische Spitzenreiter ist in sämtlichen vorstellbaren Aspekten um Längen überlegen, und das wird sich auch im Achtelfinalrückspiel wieder zeigen, selbst wenn Guardiola wie erwartet rotieren sollte. Auf Siegquoten braucht man sich somit nicht zu versteifen, Value-Grenzen werden hier bei Weitem nicht erreicht.

Vielmehr sollte man nach der Höhe des Ergebnisses fragen. Werden die SkyBlues erneut gnadenlos über die Schweizer herfallen und sich per Schützenfest in die nächste Runde ballern? Möglich wäre es, doch mit einer bessern B-Elf wird die Mannschaft spielerisch nicht ganz das Leistungsniveau der vergangenen Spiele halten können. Sollte es den Baselern gelingen, die erste Viertelstunde einigermaßen unbeschadet zu überstehen, so könnte es zumindest weniger eindeutig werden als noch im Hinspiel.

Daher die Prognose: Unter 3,5 Tore – Quote 1,67 bei 888sport

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Manchester City

Die letzten drei Ergebnisse: 1:0 vs. FC Chelsea, 3:0 vs. FC Arsenal, 3:0 vs. FC Arsenal

Langsam wird es beängstigend. Manchester City bereits die gesamte Saison Fußball auf unfassbar hohem Level, doch stellenweise gelingt es der Mannschaft trotzdem, sich selbst noch einmal zu übertrumpfen. Solch eine Phase erleben wir derzeit.

Nach der überraschenden Pokalpleite gegen Wigan Athletic hatten viele Fans außerhalb Manchesters auf einen Leistungseinbruch der Mannschaft gehofft, die aktuell mit 16 Punkten Vorsprung die beste Liga der Welt anführt. Doch den Gefallen tat die City der Konkurrenz nicht. Stattdessen sendete man erneut das klare Signal: Denkt nicht mal daran.

Zunächst knöpfte sich die Mannschaft den FC Arsenal vor – gleich zweifach. Erst sicherte man sich mit einem klaren 3:0-Erfolg den Sieg im Carabao Cup, anschließend schickte man die Gunners mit demselben Resultat auch in der Liga duschen. Beide Auftritte waren ein Muster fußballerischer Eleganz und Überlegenheit. Ein weiteres Zeichen dafür, dass City selbst im Duell mit den Top 6 ein anderes Level verkörpert.

Zu demselben Schluss konnte man auch nach der anschließenden Partie gegen den FC Chelsea kommen: Die Blues wurden fast 90 Minuten lang in der eigenen Hälfte eingeschnürt, der Ball lief und lief und lief. Dass Ilkay Gündogan gegen den amtierenden englischen Meister (!) den Premier-League-Rekord für die meisten gespielten Pässe brach (174), ist ein beeindruckender Beweis für die Dominanz Citys, die sich dank des Treffers von Bernardo Silva letztlich auch in einem Sieg niederschlug. Es ist daher nur allzu verständlich, dass die Fußballwelt gegen den FC Basel mit der nächsten Machtdemonstration der Guardiola-Elf rechnet – ganz gleich wer auf dem Rasen steht.

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FC Basel

Die letzten drei Ergebnisse: 0:2 vs. Young Boy Bern, 0:2 vs. FC St. Gallen, 0:4 vs. Manchester City

Während man bei Manchester City nicht anders kann, als die Mannschaft mit Lob zu überschütten, steht der FC Basel aktuell im Zentrum kritischer Stimmen. Die nationalen Medien halten den Finger in die Wunde, nachdem der Schweizer Meister und Pokalsieger in ein Formloch gefallen war. Begonnen hatte alles mit der Pleite gegen City.

Das 0:4 war in seiner ergebnistechnischen Deutlichkeit fast noch schmeichelnd. Basel war an allen Ecken und Enden des Spiels überfordert, fand 90 Minuten lang überhaupt keinen Zugriff und zeigte sich stets mindestens drei Schritte zu langsam – mental, aber auch physisch. Auch wenn sie erwartbar war, so scheint die Niederlage für die Mannschaft ausgesprochen schmerzhaft gewesen zu sein. So sehr, dass man die negativen Eindrücke nicht binnen weniger Trainingstage abzuschütteln wusste.

So folgte ausgerechnet in den beiden wichtigsten Saisonspielen in der heimischen Raiffeisen Super League weitere bittere Pleiten: Zunächst unterlag der Tabellenzweite dem drittplatzierten St.Gallenern mit 0:2, anschließend unterlag man auch Spitzenreiter Bern mit demselben Ergebnis. Insbesondere letztere Niederlage dürfte wehgetan haben: Mit nunmehr 14 Punkten Rückstand brauchen sich die Baseler keine Hoffnungen mehr zu machen auf eine mögliche Titelverteidigung. In der Königsklasse wiederum dürfte der Glaube an ein Fußballwunder nicht allzu groß sein. Dementsprechend mau scheint die Stimmung.

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