FC Barcelona vs. AS Rom, Champions League Tipp 04.04.2018

Der FC Barcelona strauchelte zuletzt in Sevilla, kaum besser verlief die Generalprobe der Roma. Vor dem Viertelfinalhinspiel der Königsklasse lag somit einiges im Argen, doch am Mittwochabend dürfte das vergessen sein. Dann wollen Messi und Co. im Camp Nou den erwarteten Sieg eintüten.

Königsklasse, das bedeutet Spitzenfußball: Im Champions-League-Viertelfinalhinspiel empfängt der FC Barcelona am Mittwochabend den italienischen Vertreter AS Rom. Die Katalanen spielen bislang eine herausragende Saison und gehören zum engsten Favoritenkreis auf den Titel. Die Römer wiederum haben national zu kämpfen, konnten in der Champions League jedoch bereits für Furore sorgen. So auch gegen Barca?

Interessante Quoten & Tipp

Das Camp Nou ist seit Jahrzehnten ein schwer einnehmbare Festung, doch in diesem Jahr scheint sie besonders gut gerüstet. Dass dem AS Rom am Mittwoch daher nur wenig zugetraut wird, ist nachvollziehbar: Barca ist absoluter Topfavorit mit entsprechenden dürftigen Quoten (ca. 1,30).

Rund um die Dominanz der Katalanen lässt sich dennoch ein interessantes Wettpaket schnüren. Betrachtet man etwa die Tatsache, dass die Römer defensiv Probleme bekommen, sobald es gegen potente Teams geht (sechs Gegentore gegen Neapel, Mailand und Donezk), so kann man davon ausgehen, dass Barca diese Schwäche noch besser zu nutzen wissen wird. Zumal die Mannschaft darauf bedacht sein wird, im Camp Nou bereits alles klar zu machen. X-Faktor Messi, der am Wochenende noch 60 Minuten lang geschont wurde, dürfte sein Übriges tun.

Daher die Prognose: Sieg für Barca und über 2,5 Tore – Quote 1,80 bei bet365

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FC Barcelona

Die letzten drei Ergebnisse: 2:2 vs. FC Sevilla, 2:0 vs. Athletic Bilbao, 3:0 vs. FC Chelsea

Barca ist ein Phänomen. Da verlässt mit Neymar der eigentliche Hoffnungsträger der Zukunft das Team, da werden Spieler wie Iniesta oder Piqué nicht jünger, und doch spielt der Verein während dieser Phase des Umbruchs eine der stärksten Saison der jüngeren Vergangenheit. In Zahlen ausgedrückt: 46 Pflichtspiele, eine Niederlage.

Wer sich diese Bilanz vor Augen führt, der versteht vermutlich, wie sehr das jüngste Pflichtspiel Barcas Spaniens Fußball in Atem hielt. Denn so nah wie der FC Sevilla hatte in Liga und Königsklasse den FC Barcelona noch kein Team am Rande einer Niederlage. Die starken Andalusier führten bis zur 88. Minute durchaus verdient mit 2:0, alles sah nach der ersten Ligapleite Barcas aus. Doch der designierte Meister kam spät und eindrucksvoll zurück: Suarez und der eingewechselte Messi sorgten binnen weniger als einer Minute für den Ausgleich. Vor allem die Effizienz Messis, der zuvor kaum in Erscheinung getreten war, unterstrich Barcas Charakter als absolutes Spitzenteam. Die Punkteteilung an sich kann die Mannschaft gelassen hinnehmen in Anbetracht der neun Punkte Vorsprung auf Verfolger Atletico.

Kaum weniger beeindruckend ist Barcas Bilanz in der Königsklasse. In der Gruppenphase wies man niemand Geringerem als dem Vorjahresfinalisten Juve in die Schranken (3:0), ehe man im CL-Achtelfinale gegen Chelsea nach einem schwachen Auftritt an der Stamford Bridge die nächste Machtdemonstration folgen ließ (3:0). Barca ist eine abgezockte Truppe, die neben jeder Menge Weltklasse auch noch diesen Lionel Messi in seinen Reihen hast. Das ist eine sehr, sehr schwer zu schlagende Kombination.

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AS Rom

Die letzten drei Ergebnisse: 1:1 vs. FC Bologna, 2:0 vs. FC Crotone, 1:0 vs. Schachtar Donzek

Nach dem Wiedererstarken des AS Rom hatten viele damit gerechnet, dass die Roma in dieser Saison wieder ein ernsthaftes Wörtchen um den Titel mitreden würde und eventuell gar die Dominanz Juves durchbrechen könnte. Nach rund drei Vierteln der Spielzeit lässt sich konstatieren: Dieser Fall ist nicht eingetroffen.

Die Römer spielen keine Katastrophen-Saison. 60 Punkte und 18 Siege aus 30 Spielen sind eine solide Ausbeute, doch für den Angriff auf die Spitze reicht das nicht: Neapel (74 Punkte) und Juve (78) sind meilenweit enteilt, insofern muss sich AS mit Rang drei begnügen, und eher nach unten Richtung Inter (58) und Lazio (57) blicken.

Vor diesem Hintergrund war das Remis gegen Bologna am Wochenende schmerzhaft. In einem vor Lustlosigkeit strotzenden Auftritt der Römer bedurfte es letztlich eines effizienten Momentes von Edin Dzeko, um zumindest eine Niederlage zu vermeiden. Angst und Schrecken verbreitete die Mannschaft vor dem bevorstehenden CL-Viertelfinale so jedoch nicht.

Viel eher gelang das in der Gruppenphase der Königsklasse. Dort blieb vor allem der beeindruckende 3:0-Sieg der Römer gegen den FC Chelsea im Gedächtnis, dank dem man im Achtelfinal Barca noch aus dem Weg ging und stattdessen auf Schachtar Donezk traf. Dort wäre man nach der 1:2-Hinspielpleite um ein Haar ausgeschieden, sicherte sich im heimischen Stadio Olimpico jedoch noch das Ticket für die Runde der letzten Acht. Um noch einen Schritt weiterzugehen, bedarf es jedoch einer merklichen Leistungssteigerung.

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